Dell Lati­tude E4310 Test

  • 1 Test
  • (11 Meinungen)

  • 13,3"

Gut

2,4

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 23.07.2010
    • Details zum Test

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Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

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Unser Fazit

13 Zoll Busi­ness-​Maschine

Mit puristischem und edlem Design, in starker Anlehnung an die E6-Reihe, überzeugt das neue Dell Latitude E4310 nicht nur durch seine äußere Form, sondern auch durch starke Leistung (Intel i5 Prozessor) und einer passablen Akkulaufzeit.

Auf den ersten Blick glänzt der 13 Zoller mit seinem schlichten und sehr eleganten Aluminiumdesign. Die Verarbeitung ist sehr gut durchdacht und wird den hohen Erwartungen, die durch das Erscheinungsbild geweckt werden, gerecht. Es gibt kein Knarren oder Klappern beim Bewegen des Displays und auch sonst gibt das Gehäuse nicht nach und sitzt fest in den Scharnieren. Betrachtet man die Seiten des Gerätes, scheint die Schlichtheit etwas verwirrend. Das teure Businessgerät verfügt lediglich über eine USB 2.0 Schnittstelle und einer USB/eSATA Kombination, sowie einen Kopfhörer/Mikrofon Port und einem VGA-Ausgang. Um das Gerät im vollen Kompatibilitätsumfang benutzen zu können, muss man sich für den stationären Gebrauch eine Dockingstation von Dell zulegen. Unterwegs muss man eben mit dem Nötigsten auskommen. Dafür gehören ein integrierter WLAN und Bluetooth Adapter standardmäßig zum Gerät dazu. Auch ein Fingerprint- und Smart Card-Reader ist verbaut.

Die Eingabegeräte (Tastatur und Touchpad) sind sauber verarbeitet und erlauben durch gute Druckpunkte ein gutes und angenehmes Schreiben/Tippen. Das Dell Latitude E4310 kommt mit einem reflexionsarmen WLED Display und einer Auflösung von 1.366x768 Pixeln in die Regale. Das dominierende Leistungsmerkmal dieses Gerätes ist die Ausstattungsmöglichkeit mit einem Doppelkernprozessor der Intel i5 Reihe. Hierbei geht es nicht um akkuschonend getrimmte Ökoprozessoren, sondern um richtige Leistungsprozessoren der Mittelklasse. Das Notebook verfügt darüber hinaus über eine GMA HD Grafik und 4 Gigabyte DDR RAM Arbeitsspeicher. Dazu gibt es eine schnelle 320 GB Festplatte mit 7200 U/min. Bekannt für Dell-Lösungen sind die individuell wählbaren Akkus. So muss man im Vorfeld abwägen, wie oft man das Gerät unterwegs und/oder am Arbeitsplatz nutzt und demnach seine Wahl treffen. Je nach Auswahl des Akkus, schafft das Gerät zwischen zwei bis fünf Stunden ohne Steckdose.

Zusammengefasst ergibt sich das Bild eines soliden und leistungsfähigen Notebooks. Man muss sich hier jedoch der Aufpreispolitik von Dell bewusst sein, denn man wird wohl nicht umhinkommen, einzelne Komponenten aufzurüsten. Wer keine Zusätze benötigt, wird mit dem Basisprodukt für ca. 1.500 Euro zufrieden sein.

von Sebastian

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