Dell Inspi­ron Mini 10 Test

  • 20 Tests
  • (1 Meinung)

  • 10,1"

Gut

2,3

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  • Inspiron Mini 1012

    Inspiron Mini 1012

  • Inspiron Mini 10 (Atom Z530, 160 GB)

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  • Inspiron Mini 1018 (250GB)

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  • Inspiron Mini 10 N00S1006 (Frühjahr 2010)

    Inspiron Mini 10 N00S1006 (Frühjahr 2010)

  • Inspiron Mini 1011

    Inspiron Mini 1011

  • Inspiron Mini 10 PP19S

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  • Inspiron Mini 10 (Frühjahr 2010) 10,1

    Inspiron Mini 10 (Frühjahr 2010) 10,1" 1660 MHz Intel Atom N450 (60 GB)

  • Inspiron Mini 10v

    Inspiron Mini 10v

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „ausreichend“ (3,63)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    Platz 7 von 8
    Getestet wurde: Inspiron Mini 1018 (250GB)

    „Plus: Sehr leise; Präzises Touchpad.
    Minus: Spiegelnder Bildschirm; Kein Bluetooth; Nur zwei USB-Anschlüsse; Wird wärmer als die Konkurrenz.“

  • „gut“ (2,3)

    18 Produkte im Test
    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

    „Gutes Display mit der höchsten Auflösung, hell. Sehr leise. Mit Recovery-DVD zur Wiederherstellung. Bluetooth, nur WLan-Funknetzadapter 802.11g. Mit Kartenleser auch für Memory Stick.“

  • „sehr gut“ (1,4)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 3
    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

    „Plus: Lange Akkulaufzeit; Hohe Leuchtkraft des Displays; Schickes Design; Sehr leise.
    Minus: Wenig Rechenpower.“

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test
    Getestet wurde: Inspiron Mini 10 (Atom Z530, 160 GB)

    „... von der Festplatte abgespielte WMV-Videos in 1080p liefen vollkommen flüssig. Anders als ein separater Grafikchip rüstet der Broadcom-Chip keinen Digitalausgang nach (und HDCP kann er auch nicht) ...“

    • Erschienen: 03.12.2010
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,63)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1018 (250GB)

    „Für das Dell Inspiron Mini 1018 sprechen die gute Verarbeitung des schönen Gehäuses und der helle, aber spiegelnde Bildschirm. Allerdings spart Dell bei den Anschlüssen. Und im Dauereinsatz wird das Netbook zu warm, um es auf den Beinen zu platzieren.“

    • Erschienen: 10.09.2010
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1018 (250GB)

    • Erschienen: 18.07.2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

    „Das Inspiron Mini 1012 unterscheidet sich angenehm vom Netbook-Einheits-Design. Bei Akkulaufzeit, Bildschirmqualität und Tastatur gehört es zu den besseren Geräten, bietet aber für seinen Preis zu wenig Ausstattung. (mje) Eine tabellarische Übersicht des getesteten Netbooks liefert Ihnen die folgende Tabelle.“

    • Erschienen: 04.06.2010
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,63)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

    „Das Inspiron Mini 1012 unterscheidet sich angenehm vom Netbook-Einheits-Design. Bei Akkulaufzeit, Bildschirmqualität und Tastatur gehört es zu den besseren Geräten, bietet aber für seinen Preis zu wenig Ausstattung.“

    • Erschienen: 07.05.2010 | Ausgabe: 6/2010
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,63)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

    „Das Dell Inspiron Mini 1012 unterscheidet sich angenehm vom Netbook-Einerlei. Bei Akkulaufzeit, Bildschirmqualität und Tastatur gehört es zu den besseren Geräten auf dem Markt. Die Ausstattung könnte für den Preis aber durchaus etwas besser sein.“

    • Erschienen: 30.04.2010 | Ausgabe: 3/2010
    • Details zum Test

    „gut“

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

    „Beim Inspiron Mini 1012 gibt es nichts zu meckern. Es ist ein ausgereiftes Netbook der aktuellen Generation. Der neue Prozessor sorgt für lange Akku-Laufzeiten von bis zu acht Stunden. Somit haben Sie es mit einem wirklich mobil einsetzbaren Gerät zu tun, zumal das Mini nur 1370 Gramm auf die Waage bringt. ...“

    • Erschienen: 26.04.2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (2,1)

    Getestet wurde: Inspiron Mini 10 N00S1006 (Frühjahr 2010)

    „... Insgesamt ist das Dell Inspiron Mini 10 ein gelungenes Netbook, bei dem man als Kunde die Vorteile eines hochauflösenden Monitors, des völlig lautlosen Betriebs und guter Lautsprecher gegen die Nachteile der Erwärmung und des mäßigen Touchpads abwägen muss.“

    • Erschienen: 11.04.2010
    • Details zum Test

    „gut“ (1,7)

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

    • Erschienen: 01.02.2010
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Inspiron Mini 1012

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test
    Getestet wurde: Inspiron Mini 1011

    „Kurze Laufzeit, weiche Tastatur und Spiegeldisplay: Anspruchsvolle Digitalnomaden stellt Dells Mini 1011 nicht zufrieden.“

    • Erschienen: 01.10.2009
    • Details zum Test

    „gut“ (2,04)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Getestet wurde: Inspiron Mini 10 (Atom Z530, 160 GB)


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2,0 Sterne

1 Meinung in einer Quelle

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2,0 Sterne

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  • 2,0 von 5 Sternen

    von fridolinvogel

    Dell Mini Inspiton 10 - schlechte Leistung, hoher Preis

    • Geeignet für: zu Hause, Privatgebrauch
    Ich bin ein Computerkind der ersten Stunde - und genau wie in der ersten Stunde der 186er mit 50 Mhz und 4 MB Arbeitsspeicher fühlt sich auch der Dell Inspiron Mini 10 (1018) gemessen am Stand der Zeit an:
    Für rund 350 Euro bekommt man ein von außen zwar gut verarbeitetes aber im Inneren sehr schwach ausgestattetes Netbook.
    Der Intel Atom Prozessor mit 1,66 GHz arbeitet sehr langsam - so langsam wie ein großer Laptop, der fünf Jahre älter ist und nur 1,0 GHz besitzt. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GB ausreichend - nach oben aber auch bei 2 GB begrenzt. Aufrüsten geht also nur begrenzt.
    Die werkseitig angelegte Recovery-Partition ist übrigens nur aus dem werkseitig installierten Betriebssystem zugänglich. Wird ein anderes Betriebssystem - zum Beispiel zum Testen - installiert, lässt sich das ursprüngliche Betriebssystem nicht mehr wiederherstellen, da es von sich aus nicht bootfähig ist. Die Recovery kann also nicht beim Hochfahren aufgerufen werden.
    Eine sehr zeit- und nervenaufreibende Neuinstallation ist dann nur möglich, wenn man sich von Microsoft das Betriebssystem besorgt und mit dem gekauften Lizenzkey neu installiert. So sollte das aber eigentlich nicht sein!
    Alles in allem ist das Notebook von außen gut verarbeitet, von Innen schwach ausgestattet, im Preis - gemessen an der Leistung - überzogen hoch. Dafür bekommt man definitiv besseres!
    Antworten

Unser Fazit

Net­book aus Dells unters­ter Schub­lade

Das Dell Inspiron Mini 1018 Netbook ist ein echtes Einsteiger-Gerät und macht dies auch gleich am Preis von nur 279 Euro fest. Unterboten wird das billige Netbook noch vom Aus Eee PC R101, der über ein ausgezeichnetes Display verfügen kann. Jedoch fordert der niedrige Preis bei allen Geräten seinen Tribut und Dell gönnte dem Kleinen keinen dritten USB-Port und keinen Mikrofoneingang.

Damit können viele Kunden leben und erhalten für den günstigen Preis ein Dell Inspiron Mini 1018 mit Standard-Ausstattung, wie man sie in vielen anderen Netbooks auch findet. Ein Intel Atom N455 mit 1,66 GHz wird von einem Gigabyte DDR3-Modul und einer 160 GByte Festplatte flankiert – das war schon der Kern. Leider gibt es keine Serviceklappe am Boden des Notbooks, um etwaige Ausstauschaktionen zu starten. Wer den Arbeitsspeicher erweitern will, sollte das Gerät besser einem Fachmann in die Hände geben. Lezteres wäre schon nötig, da eine Windows 7 Starter Edition mehr schlecht als recht auf dem Mini 1018 umhereiert und Fenster nur zögerlich öffnet. Falls man das Aufrüsten vermeiden will, bleicht immer noch eine der vielen Linux-Netbook Installationen, kostenlos und schnell. Positiv zu bemerken ist die lüfterlose Kühlung, die das Netbook zu einem echten Leisetreter mach, der es im Surfmodus immerhin mit dem Akku auf eine Arbeitszeit von knapp acht Stunden schafft.

Neben einer guten Verarbeitung und einer Dell-üblichen ausgezeichneten Tastatur bekommt amn für seinen geringen finanziellen Einsatz aktuelle Nebook-Ware angeboten.

von Christian

Ver­bes­serte Neu­auf­lage eines Net­books

Dell bietet mit dem Mini 10, auch unter dem Namen Inspiron 1012 bekannt, für 299 Euro eine verbesserte Auflage des schicken Netbooks an. Primär fand Intels neue Atom-Prozessor-Technologie mit dem N450 und der integrierten Grafikeinheit NM10 Einzug in das neue Dell Mini. Das nur 1,36 Kilogramm leichte Netbook ist der ideale Begleiter für die Nutzung der Online-Angebote unterwegs.

Mit dem neuen 6-Zellen-Akku schafft das Dell Mini 10 immerhin 9,5 Stunden ohne Steckdosenkontakt und spielt schon in der Oberliga mit. Windows 7 Starter als Betriebssystem muss sich mit 1 GByte DDR2-Arbeitsspeicher zufrieden geben und Dell bietet direkt auch kein Upgrade auf 2 GByte an – da muss man sich schon selbst helfen. Neu hinzugekommen ist bei dieser Version des Inspiron 1012 die größere Festplatte mit 250 GByte Kapazität und der 15 Monate anhaltende Schutz vor Angreifern durch McAfee's Security Center. An Erweiterungsmöglichkeiten werden in Kürze eine höhere Auflösung bis 1.366 x 768 Bildpunkte mit optionalem TV-Zugang angeboten sowie eine GPS Standortermittlung für den mobilen Einsatz. Auf ein optisches Laufwerk muss man jedoch nach wie vor verzichten.

Legt man 49 Euro auf den Anschaffungspreis drauf, kann man zwischen verschiedenen Deckelfarben wählen und dem Dell Inspiron Mini 10 eine persönliche Note verpassen – die Art-Dekor-Beschichtung ist noch um einen weiteren 50 Euro Schein teurer und macht einiges her.

von Christian

Neuer Pro­zes­sor, neues Design

Dell Inspiron Mini 10 Dell hat nach der Einführung der Pinetrail-Plattform eine neue Version des Inspiron Mini 10 auf den Markt gebracht. Das kleine Netbook erfuhr nicht nur eine technische Veränderung, sondern wurde auch optisch modifiziert.

Die technischen Veränderungen betreffen vor allem den Prozessor, Dell setzt in die neue Generation den Intel Atom N450 ein. Das Display misst weiterhin 10,1 Zoll und die Auflösung beträgt 1024 x 600 Bildpunkte. Der Arbeitsspeicher ist einen Gigabyte groß, bei der Festplatte kann zwischen 160 und 250 Gigabyte gewählt werden. Auch beim Betriebssystem gibt es Neuerungen, denn es kann zwischen der Windows 7 Starter Edition und Windows XP gewählt werden. Wer noch ein bisschen Geduld aufbringt, kann den Mini 10 ab Februar auch mit Linux Ubuntu 9.04 bekommen. Seine Energie zieht das kleine Netbook entweder aus einem 3-Zellen- oder einem 6-Zellen-Akku. Mit dem leistungsstärkeren Akku soll die Laufzeit bis zu 9,5 Stunden betragen. Das ist ordentlich.

Die Änderungen im Design sind recht auffällig, sozusagen hat Dell das Netbook optisch rundum erneuert. Das Design wirkt nun wesentlich runder. Bei der Farbauswahl ändert sich wenig, der potenzielle Käufer hat die Qual der Wahl zwischen sieben Farben. Allerdings muss für eine farbenfrohe Version nochmal zusätzlich ins Portemonnaie gegriffen werden.

von Judith-H.

Dells Net­book-​Offen­sive zum Jubi­läum

dell-mini10v-2Dell feiert sein 25-Jahre-Jubiläum und hat preislich interessante Geräte im Angebot, wie das neue Mini10v (N05B1001) für sagenhafte 249 Euro. Leider hat Dell immer horende Versandkosten, aber mit 29 Euro kommt man diesmal noch glimpflich davon. Für diesen Preis erhält man die Basisversion in Schwarz oder Alpine White – wer eher auf Cherry Red, Ice Blue, Jade Gree oder Pretty Pink steht, muss nochmal 29 Euro drauflegen.

dell-mini10v-1Technisch wird die typische Netbook-Ausstattung mit Intel Atom Prozessor und 1 GByte RAM angeboten. Statt der üblichen 160 GByte Festplatte wurde im Mini10v ein 8 GByte Flash-Speicher eingebaut. Das 10,1 Zoll LED-Display löst in der ungewohnten 1.024 x 576 Pixel Maßeinheit auf und lässt in der Höhe ein paar Zeilen vermissen. Webcam und W/LAN-Ports gehören auch beim Dell zum Netbook-Standard. Als Betriebssystem wurde Ubuntu 8.04 installiert, welches als sehr stabiles Linux mit Langzeit-Support (6 Jahre) bekannt ist.

Keine Angst vor dem beliebtesten Linux der Welt – Ubuntu! Wer aus der Windows-Welt kommt wird sich innerhalb kürzester Zeit auf dem neuartigen Desktop zurechtfinden und über die hohe Geschwindigkeit gegenüber Windows XP überrascht sein. Da hat Dell mal wieder einen guten Griff getan.

von Christian

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