Das M101z von Dell besitzt trotz kleinem Format eine Tastatur, deren Tasten der Originalgröße einer normalen PC- oder Notebook-Tastatur entsprechen. Ausgestattet ist das Netbook mit einem AMD-Prozessor der neueren Generation. In der Basis-Version handelt es sich um den erst kürzlich vorgestellten AMD Athlon II Neo K125, der mit 1,7 GHz läuft und in ersten CPU-Benchmark-Tests bereits den Intel Atom N450 hinter sich gelassen hat.
Bei der Arbeit mit Office- und Internet-Anwendungen gibt es dank dem Prozessor und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher kaum Aussetzer. Trotz der guten Prozessor-Leistung bleibt der Energieverbrauch in Grenzen. Bis zu sechs Stunden soll der Akku im Office-Betrieb halten. Schnelle 3D-Grafiken sind von dem ATI RS880M-Chip nicht zu erwarten, dafür hilft beim Abspielen von HD-Filmen die CPU mit einem integrierten Dekoder. Auf das Design haben die Entwickler bei Dell genauso geachtet - vier schicke Farbvarianten, teilweise mit Mustern auf dem Displaydeckel stehen zur Auswahl: Das M101z gibt es in Schwarz, in Blau und Rot, jeweils mit einem dreiarmigen Hantelmuster oder in Pink mit Ornamenten.
Im Konfigurator auf der Webseite von Dell kann das M101z ab sofort an die eigenen Wünsche angepasst und bestellt werden. Ind er Basisversion kostet es 449 Euro. Mit den angebotenen Möglichkeiten kann man das Netbook fast schon zum Notebook aufrüsten. Beispielsweise kann man sich die schnellere Dualcore-Variante des Athlon II Neo K325 aussuchen und noch zwei Gigabyte Arbeitsspeicher draufpacken.
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- Erschienen: 23.02.2011 | Ausgabe: 3/2011
- Details zum Test
„gut“ (1,6)
„Plus: Gute Arbeitsgeschwindigkeit; Helles, brillantes Display; Gute Ausstattung, HDMI-Ausgang.
Minus: Lautheit unter Last.“










