Der 7130cdn macht das Trio an neuen Farb-Druckern, mit dem Dell im Herbst 2009 an die Öffentlichkeit getreten ist, komplett. Alle drei Geräte repräsentieren die Gattung der Abteilungs-Drucker, sind also für relativ hohe Druckaufkommen mit über 100.000 Blatt im Monat konzipiert und auch in Netzwerke einbindbar. Alleinstellungsmerkmal des 7130cdn wiederum ist seine Drucktechnologie. Denn nach Oki und Brother (HL-3040N) bietet nun auch Dell erstmals einen LED-Drucker an.
Die Technologie, von Oki jahrelang auf weiter Flur allein verwendet und als Alternative zur Lasertechnik gepuscht, verspricht ein scharfes Druckbild, ein hohes Drucktempo sowie niedrige Wartungskosten, da kaum Verschleißteile beansprucht werden – ideale Voraussetzungen also für eine Hochleistungsdrucker, der ganze Abteilungen versorgen soll. Dell betont daher auch insbesondere die „brillante“, „Pantone“-Qualität bei maximal 1.200 x 1.200 Bildpunkten, die insbesondere die Farbdrucke des 7130cdn bieten sollen.
Der 1GHz-Prozessor sowie die 512 MB RAM (aufrüstbar auf 1 GB) sorgen dafür, dass größere Druckjobs in kurzer Zeit problemlos abgearbeitet werden. Das Tempo, das der 7130cdn vorlegt, beträgt dabei bis zu 35 Seiten in der Minute (SW und Farbe), und wenn es mal nur eine Seite sein soll, muss man maximal 6,5 Sekunden auf diese warten. Der Papiervorrat ist flexibel zwischen 600 und 2.100 Blatt wählbar, je nachdem, ob zusätzliche Kassetten gewünscht werden. Auf der Ausgabeseite wartet ein Fach für 400 Seiten. Die Papiergröße schließlich darf maximal 32 x 120 Zentimeter betragen, ein Format, das in den USA „Tabloid“ genannt wird und etwas kleiner als eine Tageszeitung ist.
Der 7130cdn ist in der Basisversion ab 2.799 Dollar lieferbar – rund 1.900 Euro.
13.11.2009




























