Multitasker werden es begrüßen, dass D-Link auf der jüngst zu Ende gegangenen Consumer Electronics Messe 2009 (CES) einen kleinen, höchst ansehnlichen Zusatzmonitor für Notebooks vorgestellt hat. Das auf den sprechenden Namen SideStage getaufte LCD hat ein 7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln (16:9-Format), und kann im Porträt- oder im Landschaftsmodus benutzt werden. Der Monitor ist dabei nicht einmal zwei Zentimeter dick. Zusammen mit seinem sehr stabil aussehenden Standfuß erreicht der Beistellmonitor wiederum eine praktische Höhe von rund 12 Zentimetern.
Angeschlossen wird er über die USB-Schnittstelle, die ihn auch mit Strom versorgt. Dabei soll – so D-Link – der SideStage eher ein Vertreter der genügsamen Sorte sein und relativ wenig Energie für sich beanspruchen. Was dies nun konkret heißt, wüsste man zwar schon gern etwas genauer. Denn gesetzt der Fall, man betreibt das Notebook über den Akku, könnte das zwar kleine, aber eben halt auch mitzufütternde Kerlchen den Akku eventuell schnell auslutschen.
Dagegen stationär in Nähe zu einer Steckdose eingesetzt, ist der SideStage sicherlich eine feine Sache. Kann man doch auf ihn die komplette digitale Kommunikation auslagern (E-Mail, Messenger-Services), oder Videos aus dem Augenwinkel anschauen, oder Werkzeugpaletten seriöser Arbeitsprogramme unterbringen. Der eigentliche Laptop-Bildschirm bleibt dann für das Wesentliche frei.
Der SideStage soll im Laufe des Jahres 2009 in den Handel kommen. Über den Preis gibt es nur Gerüchte. Man flüstert sich im Netz die Zahl von 100 Dollar zu.
19.01.2009






















