Das CT-2000 sieht zwar aus wie ein Handy, es ist aber keines. Stattdessen handelt es sich um eine Bluetooth-Freisprechanlage, die wie ein Handy aussieht, wobei es sich optisch an Handys vergangener Generationen orientiert. Der Grund, warum Cartel seine neue Freisprechanlage so gestaltet hat, liegt in der Bedienfunktionalität. Die Tastatur/Regeltasten sollen beim Telefonieren während der Fahrt nämlich nicht nur ein Handy-Gefühl vermitteln oder simulieren, sondern denselben praktischen und gewohnten Bedien-Komfort bieten – und damit, so die Meinung von Cartel jedenfalls, auch zu einem mehr an Sicherheit beitragen.
Ansonsten leistet das CT-2000 die bewährten Dienste, die sich von einer Freisprechanlage erwarten lassen, nur dass die Installation etwas umständlicher ist als bei den beliebten günstigen mobilen Lösungen. Denn das CT-2000 muss erst fest in den Wagen installiert und mit der Audioanlage verbunden werden. Danach allerdings kann es mit bluetoothfähigen Handys verbunden werden, wobei die Anrufannahme, die Lautstärke und die Navigation im Menü über die Funktionstasten des Gerätes geregelt werden. Letzteres dient auch dazu, um Musik vom Handy abzuspielen. Auf das CT-2000 kann außerdem das Adressbuch des Handys aufgespielt werden.
Das alles hört sich also recht vernünftig und praktikabel an. Was Cartel allerdings geritten hat, das CT-2000 so extrem retromäßig zu stylen, darüber rätselt derzeit so mancher Kommentator im WWW, der sich sonst dem Konzept prinzipiell eher zu- oder zumindest nicht abgeneigt zeigt. – Preis und Verfügbarkeit des CT-2000 hat Cartel noch nicht bekannt gegeben.
03.12.2009






















