gut (2,3)
3 Tests
01/2011
(sehr gut)
- Typ: Standlautsprecher
- Bauweise: Bassreflex
- Gewicht: 14,9 kg … mehr Infos
Heft 2/2011 Platz 2 von 7 |
„gut“ (64 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „überragend“, „Highlight“ „Die kleinere Standbox der GLE-Baureihe ist mit Chassis der neuesten Generation bestückt und elektrisch mit zweieinhalb Wegen beschaltet. Die 470.2 leistet sich keine Schwächen, beherrscht alle Musikstile, tönt ebenso delikat wie kraftvoll.“ |
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Heft 12/2010 Platz 1 von 4 |
Klangurteil: 74 Punkte
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Plus: Spritzig, spielfreudig mit stimmiger Abstimmung und sattem, trockenem Bass. |
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Heft 12/2010 Platz 3 von 6 |
„gut“ (64 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „überragend“, „Highlight“ Info: Dieses Produkt wurde von stereoplay in Ausgabe 2/2011 erneut getestet mit gleicher Bewertung. |
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Meinungen (2)
Lichtgestalten stereoplay 2/2011 - Deshalb ist der obere Treiber auch für den Stimmbereich zuständig, während der untere nur tiefe, nicht ortbare Töne von sich gibt. Einen separaten Mitteltöner hat erst das nächstgrößere Modell GLE 490.2 – siehe Heft 12/2010, wo im Rahmen der kompletten Boxenfamilie auch die 470.2 bereits getestet wurde.Zweifach gewellte Sicken aus Gummi kontrollieren die Membranbewegung und sichern einen großen linearen Bereich mit nur geringem Klirr.
Tests zu ähnlichen Produkten: Magnat Quantum 655, Teufel T500, KEF Q500, Canton Karat 5.1-Set (790.2 DC / 770.2 DC / 755.2 / SUB1200R), Magnat Quantum 650-Set (655 / 653 / Center 63 / Sub625A), Canton Sub 8, Canton GLE 410.2, Canton GLE 430.2, Totem Acoustic Sttaf, Naim Audio Ovator S-400.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
canton.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Canton GLE 470.2.
Test-Fazit
Zwei Magazine bewerteten den Lautsprecher und waren sich bei der Qualität des Produkts einig, da sie nur gute Noten vergaben.
Außerdem darf sich der Lautsprecher mit der Auszeichnung „Highlight“ (stereoplay 12/2010)
schmücken. Hinsichtlich des Zusammenspiels von Preis und Leistung wurde
die Note „überragend“ von
der
Zeitschrift stereoplay in der Ausgabe
2/2011 vergeben.

