Buffalo hat soeben für den japanischen Markt einen 7 Zoll großen Bildschirm angekündigt, der sich vor allem als Zweit- oder Zusatzmonitor in die Käuferherzen einschmeicheln will. Um den Hauptbildschirm des Notebooks oder des PCs für die großen Aufgaben/Programme freizuhalten, können auf den Buffalo FTD71USB Media-Anwendungen, Werkzeugleisten, etwa von Photoshop, oder Instant-Messenger-Dienste ausgelagert werden. Der Monitor wird über den USB-Anschluss mit dem PC verbunden und auch mit Strom versorgt. Dabei können bis zu sechs Exemplare pro Rechner gleichzeitig betrieben werden.
Die Auflösung des Buffalo FTD71USB ist mit 800 x 480 Pixeln nicht berauschend, orientiert sich allerdings auch nur an den für ihn vorgesehenen Hilfs-Funktionen und ist deswegen vollkommen ausreichend. Der Kontrast liegt bei 500:1, die Helligkeit bei 300 cd/m². Der Monitor zeigt sich außerdem flexibel bei der Darstellung, denn er kann aus der Horizontalen in die Vertikale gedreht werden. Ob sich bei diesem Schwenk die Bilddarstellung automatisch ändert, verrät uns Buffalo auf der Produktseite leider nicht. Außerdem kann der Standfuß des FTD71USB abgenommen und der Monitor auf ein herkömmliches dreibeiniges Fotostativ aufgeschraubt werden – wodurch er, bei einem entsprechendem Stativ-Modell, noch flexibler dreh- und wendbar ist.
Buffalo hat den FTD71USB den japanischen Kunden für Ende Januar in Aussicht gestellt. Wie lange es dauert, bis er in unseren Gefilden auftaucht, ist noch genauso unbekannt wie der Preis. Aber auch über den direkten Konkurrenten, den D-Link SideStage, gibt es ja bisher nur Gerüchte.
29.01.2009

























