Einschätzung unserer Autoren
Brita Soda Club Penguin
Glaskaraffen für besseren Geschmack
Aber nicht nur Optik und Geschmack scheinen sich verbessert zu haben, auch die Funktionalität begeistert die Nutzer. Das neue Gerät erfordert kein lästiges Einschrauben der Flasche mehr, auch das Herausklappen erledigt der Penguin von allein. Dadurch, so Käufer des Soda-Club-Sprudlers, sei die Handhabung viel einfacher als bei den alten Geräten: Einfach die Flasche in den Wasserbereiter stellen, verschließen, Kohlensäure drauf – und fertig.
Doch diese durchaus praktische Funktionalität scheint auch so ihre Tücken zu haben: Nicht wenige Nutzer monieren, dass die Dichtungsringe des Soda Club Penguin leider allzu schnell spröde und undicht würden. Sei dies einmal der Fall, ergebe sich bei fast jeder Befüllung eine Überschwemmung. Zwar könne man die Dichtungen leicht im Shop des Herstellers günstig nachkaufen, ärgerlich sei der permanente Austausch aber schon.
Und noch eine weiteren, wenn auch kleineren, Nachteil besitzt das Gerät: Aufgrund des neuen Designs besitzen die Flaschen nur ein Fassungsvolumen von rund 0,65 Litern. Frühere Plastikmodelle hatten noch ein Fassungsvermögen von 1 Liter. Doch wer damit leben kann und auch den häufigeren Dichtungswechsel nicht scheut, erhält mit dem Penguin ein praktisches Gerät zur günstigen Herstellung von Sprudelwasser. Sofern ihn die hohen Erstanschaffungskosten von 120 bis 140 Euro nicht abschrecken.