Die Karlsruher „Designschmiede“ Brinell verwöhnt ihre (potentielle) Kundschaft mit einer Serie von externen Festplatten mit viel Stil für viel Geld. Die Serie nennt sich „purestrorage“. Sie umfasst Modelle in der Größe XS, womit Festplatten mit dem Formfaktor 1,8 Zoll gemeint sind, sowie S, also Platten mit dem Formfaktor 2,5 Zoll, die allesamt jeweils in drei verschiedenen Designausführungen lieferbar sind. Kostenfaktor: Ab 189 Euro aufwärts.
Für das – zugegeben – viele Geld erhält der Käufer einer purestorage eine Festlatte, die ausschließlich aus hochwertigen Materialien hergestellt ist. Die Platten der „understatement“-Linie bestehen aus einem Edelstahlrahmen aus Ruthenium (Platinmetall) und sind mit dem Edelholz Makassar verkleidet, das eine sehr schöne Maserung besitzt. Gegen den doch eher „traditionellen“ Touch der Understatement-Linie aus dem „Wärme“ vermittelnden Holz bieten die „elegant“-Modelle Lifestyle pur. Ihr aus massivem, spiegelgleich poliertem Edelstahl gearbeiteter Rahmen ist nämlich an den Seiten mit feinstem Rindnappaleder überzogen. Wer seinen Sportwagen gerne mit Lederhandschuhen bewegt, wird also hier fündig.
Die letzte Designlinie wiederum gibt sich betont modern und heißt deswegen „engineered“. Ihr Design charakterisiert Brinell selbst als „reduziert“ und urban. Die Festplatten bestehen entweder aus gebürstetem Edelstahl, der je nach Lichteinfall metallisch schimmern soll, oder aus einer Carbonverkleidung mit einem ebenfalls schimmernden Geflechtmuster. Der Rahmen wiederum ist wie gewohnt aus Edelstahl und glänzt ebenfalls wie ein Spiegel.
Sie stilvollen purestorage-Festplatten wollen jedoch nicht nur bezahlt, sondern wie jedes stilvolle Möbel auch gepflegt werden, weswegen Brinell jeder Platte ein spezielles Reinigungstuch der Firma TownTalk beilegt. Vergessen wollen wir auch nicht, dass auf jeder der bis zu 500 GB Daten fassenden Festplatte die Backup- und Synchronisationssoftware PureSync Express von Jumping Bytes vorab bereits aufgespielt ist. Und ein mini-USB-Kabel ist im Preis ebenfalls mit einbegriffen.
Unsere Meinung: Schick.
06.11.2009





















