Bei allen großen Haushaltsgeräten achten wir mittlerweile auf den Energieverbrauch. Ob Trockner, Waschmaschine, Geschirrspüler oder natürlich der Kühlschrank: Neuanschaffungen können uns gar nicht wenig genug Strom verbrauchen. Das ist durchaus löblich, schont das doch nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Interessanterweise wird bei dieser Betrachtung aber fast immer ein Großgerät vergessen, das ganz erheblich zum Stromverbrauch beiträgt: der Herd. Aber auch hier hält die Zukunft Einzug.
Mit dem Bosch HND538M50E hat das Unternehmen nun eine Herd-Kochfeld-Kombination im Angebot, die dank moderner Induktionstechnologie so sparsam ist wie nie zuvor. Sie erreicht problemlos die Energieeffizienzklasse A und unterschreitet die dafür notwendigen Grenzwerte noch um satte 30 Prozent (0,69 kWh statt 0,99 kWh, gemessen gemäß EN 50304). Die Kombination besteht dabei aus dem Einbauherd HEA33B355 in schicker Edelstahloptik und dem Induktionskochfeld NIB651E14M. Damit der Nutzer gleich loslegen kann, legt Bosch in der Regel noch ein Induktionskochset HEZ390041 bei, schließlich benötigen Induktionsherde ganz spezielles Kochgeschirr, um die Energie optimal weiterzugeben.
Doch die Herd-Kochfeld-Kombination Bosch HND538M50E ist nicht nur einfach sparsam. Sie kann auch mit zahlreichen Komfortmerkmalen aufwarten, die bei gewöhnlichen Herden nicht zu finden sind. So bietet das Kochfeld unter anderem Kochzonen mit Topferkennung, damit nicht unnötig Energie verschwendet wird, und eine zweistufige Restwärmeanzeige je Kochzone. Der Ofen wiederum kann mit gleich acht Heizarten aufwarten, darunter „3D Heißluft Plus“ für eine optimale Hitzeverteilung und einer speziellen Heizstufe nur für Pizzen. Dank „GranitEmail“-Auskleidung und Extra-Isolierung soll so gut wie keine Hitze mehr überflüssig an Außen abgegeben werden.
Man sieht: Beim Bosch HND538M50E muss nicht auf Komfort verzichtet werden. Wenn das noch Hand in Hand mit hoher Umweltverträglichkeit geht – perfekt! Der einzige Haken ist der enorm hohe Preis: 1.200 bis 1.450 Euro dürften nur wenige übrig haben, um einen neuen Herd anzuschaffen.
26.05.2011
























