Einschätzung unserer Autoren
Bluetrek Metal
Punktet bei der Performance, nicht bei der Bedienung
Das Bluetrek Metal kann demnach mit einem guten Sprachklang aufwarten. Die Gesprächspartner würden einen gut verstehen und die Stimme als natürlich empfinden. Die in das Headset integrierte Rauschunterdrückung verrichte ihren Dienst gut, selbst wenn man sich im Auto befinde. Hier habe sich im Test das Straßen- und Motorgeräusch stets auf ein kaum wahrnehmbares Minimum reduziert. Doch während der Klang und das problemfreie Pairing mit den entsprechenden Endgeräten überzeugten, könne die Bedienung dies nicht. Die Tester des Magazins hätten die Bedienknöpfe als viel zu klein empfunden. Vor allem mit größeren Fingern seien Fehlbedienungen ein Problem. Auch könne das Headset etwas zu locker sitzen, wenn man auf die zusätzlich beigelegten InEar-Stecker verzichte.
Das allerdings ist nun ein generelles Problem vieler Bluetooth-Headsets: Der Sitz hängt hochgradig von der Größe des Gehörganges ab. Natürlich wäre ein zusätzlicher Sicherungshaken hinter dem Ohr keine schlechte Idee, dann aber sähe das Headset vermutlich nicht so elegant und klein aus. Störender ist da schon die schwierige Bedienung, doch auch die dürfte dem möglichst grazilen Design zuzuschreiben sein. Wer hier zugreift, sollte sich dieser kleinen Schwächen bewusst sein – doch ansonsten kann das Bluetrek Metal mit einer soliden Leistung punkten.
Bluetrek Metal
Extrem flaches und stabiles Bluetooth-Headset
Das Headset wird mit zwei Ohrbügeln in verschiedenen Größen ausgeliefert, auch verschiedene InEar-Stecker werden beigelegt – so sollte der Tragekomfort gesichert sein. Als Gesprächszeit gibt der Hersteller übrigens bis zu fünf Stunden an – nicht viel, aber für das gelegentliche Nutzen mit dem Handy oder beim Computerspielen sollte es ausreichen.