BenQ W1000+ Test

(Beamer & Projektor)
W1000 plus

gut (2,2) 10 Tests 12/2011

10 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Technologie: DLP
  • Helligkeit: 2000 ANSI Lumen
  • Schnittstellen: RS-232C, Audio …
  • Features: Trapezkorrektur
  • HD-Fähigkeit: Full HD … mehr Infos

Audiovision
Heft 1/2012
Platz 3 von 4
„befriedigend“ (66 von 100 Punkten)

„... Bei Blu-rays überzeugt die Darstellung feiner Strukturen, auch stören an den Bildecken keine Farbsäume. In dunklen Szenen baut der DLP-Beamer eine ordentliche Tiefenwirkung auf, allerdings ist die 24p-Wiedergabe nicht perfekt.“

PC-WELT
Heft 3/2011 Plus
Platz 8 von 10
„befriedigend“ (2,88)

Preis/Leistung: „sehr günstig“

„Plus: Sehr günstiger Preis; Lautsprecher eingebaut; Günstige Ersatzlampe.
Minus: Aufstellmöglichkeiten begrenzt; Sehr geringer Zoombereich; Kein Lens Shift.“

netzwelt.de
6/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Für den Preis sind erwartungsgemäß einige Schwächen in Kauf zu nehmen. Zum Beispiel das 24p-Stottern, eine ungleichmäßige Ausleuchtung, leichte Bildartefakte oder die unflexible Aufstellung. Auf der anderen Seite bietet der BenQ W1000+ lichtstarke Projektionen und einen ordentlichen Kontrast - für einen dreistelligen Euro-Betrag durchaus angemessen.“

CHIP
Heft 7/2011
Platz 7 von 9
Oberklasse (81,1 von 100 Punkten)

Bildqualität (50%): „Oberklasse“ (88 von 100 Punkten);
Ergonomie (25%): „Mittelklasse“ (72 von 100 Punkten);
Ausstattung (15%): Mittelklasse„“ (73 von 100 Punkten);
Energieeffizienz (5%): „Oberklasse“ (80 von 100 Punkten);
Service/Dokumentation (5%): „Oberklasse“ (86 von 100 Punkten).

CHIP HD-WELT
Heft Nr. 3 (Mai/Juni 2011)
Platz 7 von 9
„gut“ (2,1)

„Preistipp“

„BenQ nutzt beim W1000+ ein schneller als üblich drehendes Farbrad, was den Regenbogeneffekt des DLP-Beamers reduziert. In der Praxis ist das Phänomen zwar noch sichtbar, aber weitaus geringer als bei den meisten anderen DLP-Projektoren. Auch sonst zeigt sich der BenQ in Sachen Bildqualität von seiner Schokoladenseite und präsentiert knackige Farben und eine hohe Helligkeitsausbeute. ...“

PlayBlu
Heft 4/2011
Platz 4 von 5
„sehr gut“ (86%)

„Optisch wohl einer der schönsten Beamer im Testfeld. Auch innere Werte können punkten.“

CHIP Test & Kauf
Heft 2/2011
Einzeltest
„gut“ (1,8)

„Der BenQ überzeugt mit ausgewogenem Bild, niedriger Lautstärke und guter Ergonomie zu einem fairen Preis.“

Audiovision
Heft 2/2011
Einzeltest
„befriedigend“ (66 von 100 Punkten)

„Der Benq leidet an vielen kleinen Schwächen. Richtig eingestellt, macht er dank guter Helligkeit und ordentlichem Kontrast aber durchaus Spaß. In Anbetracht des günstigen Preises gehen seine Leistungen in Ordnung. Nach wie vor empfehlen wir in dieser Preisklasse aber den Samsung SP-A 600 B (audiovision 1-10), der bis auf die niedrigere Helligkeit von 650 Lumen überlegen ist.“

CHIP
Heft 2/2011
Einzeltest
„gut“

„Ein günstiger Full-HD-Beamer mit gutem Bild und nur kleinen Einschränkungen.“

PRAD
11/2010
Einzeltest
„gut“ (4 von 5 Sternen)

„... Der nicht sehr kleine aber leichte Projektor ist schnell aufgestellt und angeschlossen. Digitale und analoge Eingänge sind auf der Höhe der Zeit, hier finden alle aktuellen Geräte Anschluss. Beim Projektionsabstand zeigt sich die Optik sehr variabel, doch der kleine Zoombereich und der fehlende Lens Shift lassen in kleinen Räumen auch nur kleine Bilder zu. Bei der Bedienung mit den Tasten am Projektor oder mit der klobig geratenen Fernbedienung findet man sich schnell zurecht. ...“

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Meinungen (10)

Einschätzung unserer Autoren

BenQ W1000 plus
Höheres Kontrastverhältnis, schnelleres Farbrad

BenQ schickt den Nachfolger zum bereits getesteten DLP-Projektor W1000 ins Rennen. Im Vergleich zum Vorgänger soll der W1000+ mit einem höheren Kontrastverhältnis und mit einem schnelleren Farbrad punkten.

Das Kontrastverhältnis liegt laut Hersteller bei 3500:1, beim W1000 sind es 3000:1. Weil das 6-Segment-Farbrad des W1000+ nicht mehr mit doppelter, sondern mit dreifacher Geschwindigkeit rotiert, sollen die projizierten Bilder noch schärfer sein. Die Bilder werden mit einer nativen Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (Full-HD) an die Wand geworfen. Wer das Modell im Normal-Modus betreibt, darf sich auf eine Lichtleistung von 2000 ANSI-Lumen freuen, muss dann allerdings nach circa 3000 Stunden die Lampe wechseln. Im nicht ganz so hellen Eco-Modus verlängert sich die Lebenserwartung der Lampe auf bis zu 4000 Stunden, gleichzeitig arbeitet der Beamer mit 27 Dezibel etwas leiser (29 Dezibel im Normal-Modus). Neben dem nativen 16:9 Format wird auch das 4:3 Format unterstützt. Bei einer Projektionsdistanz von fünf Metern – der Beamer muss mindestens einen Meter und darf bis zu 10,5 Meter von der Leinwand entfernt stehen - lassen sich Bilder mit einer Diagonale von 3,6 Metern realisieren. Platziert man den W1000+ zwei Meter vor der Leinwand, dann sind es immerhin noch 145 Zentimeter in der Diagonale. In Sachen Bedienkomfort wirft das Modell eine automatische, vertikale Keystone- beziehungsweise Trapez-Korrektur von +/- 30 Grad, eine Wandfarbenkorrektur, ein 3-D-Farbmanagement für die individuelle Kalibrierung und einen digitalen Zoom (1.2:1) in die Waagschale. Für externe Zuspieler hält der Projektor gleich zwei HDMI-Eingänge mit HDCP-Unterstützung, Komponente, Composite-Video, VGA, S-Video sowie Audio-Eingänge und passende -Ausgänge bereit. Wer den Ton bei einer Präsentation auch ohne externe Box hören will, wird sich über den eingebauten und mit drei Watt belasteten Lautsprecher freuen. Im Standby soll das 32,5 Zentimeter breite, 9,5 Zentimeter hohe und 25,4 Zentimeter tiefe Gerät maximal ein Watt Leistung aufnehmen.

Schon der Vorgänger konnte die Experten überzeugen. Wenn der BenQ W1000+ das Versprechen des Herstellers einlöst, sprich: kontraststärker ist und dank schnellerem Farbrad schärfere Bilder liefert, dann sind die knapp 850 Euro (amazon) gut angelegt.