Die Kompaktkamera BenQ DC C1020 besitzt einen gleich großen CCD-Sensor wie das größere Schwestermodell, die DC C1220, nimmt Fotos jedoch nur mit einer Auflösung von 10 Megapixeln auf und nicht mit 12 wie die C1220. Auch der Monitor ist etwas kleiner geraten als bei der großen Schwester und misst nur 2,5 Zoll in der Diagonale. Zudem ist seine Auflösung in 153.000 Bildpunkte nicht allzu hoch. Das Objektiv der Kamera beitet einen 3fachen optischen Zoom, der die Brennweiten von 37,5 bis 112,5 Millimetern abdeckt. Die C1020 kann auch kleine Videos aufnehmen, die in 720 x 400 Pixel im Breitwandformat 16:9 aufgelöst werden. Bei einem normalen Bildseitenverhältnis beläuft sich die Auflösung der Filmclips auf 640 x 480 Bildpunkte. 
Kamera erkennt Motive
Wie die C1220 verfügt auch die BenQ DC C1020 über die 'intelligente Szenenerkennung'. Mit ihr wählt die Kamera völlig selbstständig zwischen besonders häufigen Automatikprogrammen aus (Nacht, Landschaft, Normal, Makro, Portrait and Portrait mit Hintergrundbeleuchtung). Dazu muss der Fotograf selbst gar nichts tun: Die Kamera erkennst eigenständig, welches Motiv vor ihrer Linse liegt. Die C1020 zeigt übrigens nicht nur Nachteile im Vergleich mit der ''großen Schwester'' C1220. So verfügt die C1020 schon über mehr Platz im internen Speicher: 22 Megabyte passen hinein. Ansonsten können auch SC- oder SDHC-Speicherkarten verwendet werden.Die BenQ DC C1020 ist eine reine Automatikkamera, die für Einsteiger und Fotografen empfehlenswert ist, die ohne besondere Mühe ''einfach drauf los knipsen'' möchten. Dass sie eine niedrigere Auflösung als die C1220 aufweist, muss dabei kein Nachteil sein - vielleicht hält sich so das Bildrauschen eher in Grenzen.























