Einschätzung unserer Autoren
Asus UX31E-RY010 V
Elegant
Wahrscheinlich muss man das 1.100 Gramm leichte Ultrabook selbst in den Händen halten, um zu realisieren, wie unglaublich dünn das ist. Und auch wenn die hintere Seite mit 17 Millimetern hier nicht ganz mithalten kann, so muss man den Designern dennoch ziemlich gute Arbeit attestieren. Beim Gehäuse hat sich Asus für einen silber gebürsteten Farbüberzug entschieden. Das sieht ebenfalls gut aus und ist zudem praktisch - schließlich bleiben lästige Fingerabdrücke dadurch außen vor.
Auf technischer Ebene arbeiten vier GByte RAM, eine simple Intel HD Grafik und ein schneller Intel Core i7-2677M, der über zwei Rechenkerne verfügt und seine Taktfrequenz im Turbo Boost auf bis zu 2,9 GHz (1 Kern) hochtreiben kann. Darüber hinaus ist ein mit 256 GByte bestücktes Solid State Drive (SSD) an Bord, das einen lautlosen Betrieb verspricht und selbst große Programme zügig öffnet. Hinzu kommt die hohe Robustheit, die sich zwangsläufig aus den fehlenden mechanischen Bauteilen ergibt und von der gerade ein mobiles Subnotebook enorm profitiert.
Leider hat Asus das 13,3 Zoll große Panel nicht entspiegelt, ungünstige Lichtverhältnisse – zum Beispiel während einer Zugfahrt – dürften also problematisch sein. Die Auflösung wiederum kann sich mit 1.600 x 900 Bildpunkten absolut sehen lassen, ebenso die Anschlussleiste. Hier gibt es einen Mikro-HDMI-Port, VGA, Kartenleser und einen USB 3.0-Slot für schnelle Datentransfers. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, außerdem kann sich das Notebook via Bluetooth 4.0 drahtlos mit kompatiblen Peripheriegeräten verständigen.
Unterm Strich macht – neben dem schicken Design – vor allem die gute Ausstattung neugierig, allerdings ist das spiegelnde Panel ein ziemlicher Wermutstropfen. Wer damit leben kann, findet das Asus Zenbook UX31E-RY009 ab November 2011 im Fachhandel für unverbindliche 1.300 Euro.








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