Beim X75A aus dem Hause Asus fällt vor allem ein Aspekt negativ auf: Zwar hat das Notebook ein 17,3 Zoll großes Panel im Gepäck, allerdings liegt dessen Auflösung lediglich bei 1.600 x 900 Pixeln. Ein besonders scharfes Bild darf man also nicht erwarten.
Satte Farben dank spiegelnder Oberfläche
Immerhin kann dafür ein anderes Detail überzeugen. Laut Datenblatt hat der Hersteller das Panel nämlich mit einer spiegelnden Oberfläche bestückt – was für hohe Kontraste und satte Farben spricht. Ebenfalls positiv: Zum Anschluss eines externen Displays gibt es sowohl einen analogen VGA- als auch einen digitalen HDMI-Ausgang, zudem unterstützt eine der drei verbauten USB-Buchsen 3.0-Standard für flotte Datentransfers. Darüber hinaus darf natürlich das obligatorische WLAN-Modul nicht fehlen, der Funkstandard Bluetooth 4.0 hingegen ist lediglich optional. Wer Maus, Headset und Co. kabellos anschließen möchte, sollte also einen genauen Blick auf die Konfiguration werfen.Hardware für Alltagsnutzer
Auf technischer Ebene wiederum stattet Asus das Notebook wahlweise mit verschiedenen Zweikern-Prozessoren von Intel (Core i3, Pentium) aus – und egal, welchen davon man auswählt: Die üblichen Alltagsjobs sind ohne Probleme drin, etwa die Bearbeitung von Office-Dokumenten, das Surfen im Netz oder die Wiedergabe von Musik und Videos. Unterstützung hierfür liefern vier GByte RAM, allerdings lässt sich der Arbeitsspeicher bei Bedarf auf bis zu acht GByte erweitern. Komplettiert wird die Hardware schließlich von einer normalen Onboard-Grafik und einer Festplatte mit bis zu einem TByte Speicherkapazität.Was bleibt unterm Strich? Das Asus X75A reicht für den normalen Hausgebrauch sicherlich aus, anspruchsvollere Nutzer hingegen dürften mit dem Notebook kaum glücklich werden. Dafür sind sowohl die Auflösung als auch die Grafik zu schwach. Wer dennoch Interesse hat, muss im Internet derzeit je nach Konfiguration ab 440 EUR auf den Tisch legen.












