Asus X53SV

  • (80 Meinungen)

  • 15,6"
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book

Gut

2,2

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Unser Fazit

Flotte Daten­trans­fers

In Sachen Datentransfers präsentiert sich das Asus X53SV als flotter Begleiter. Der Grund: Mit an Bord sind drei USB-Buchsen, von denen laut Angaben des Herstellers zumindest eine den schnelle 3.0-Standard unterstützen soll.

Relevant wird der Highspeed-Anschluss beispielsweise dann, wenn Anwender große Dateien von der Digitalkamera herunterladen oder den MP3-Player mit Musik bespielen möchten. Ansonsten gibt es an Schnittstellen alle üblichen Optionen. Dazu gehören ein Kartenleser, ein analoger VGA-Port und eine digitale HDMI-Buchse, wobei letztgenannte verwendet wird, um gespeicherte Videos oder Fotos ohne Qualitätsverlust an ein externes Display zu transportieren. Der Bildschirm (15,6 Zoll) des Notebooks wiederum löst mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Pixeln auf, kann dafür aber mit seiner entspiegelten Oberfläche punkten. Schließlich ist das Panel dadurch auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gut zu erkennen. Ins Internet geht es per integriertem WLAN, auf die drahtlose Kommunikation via Bluetooth muss man dagegen verzichten.

Angetrieben wird der knapp 2.600 Gramm schwere 15-Zöller von einem Intel Core i3-2330M (2,2 GHz), der zwar keine automatische Übertaktung unter Volllast (Turbo Boost) unterstützt, aber dennoch eine durchaus ordentliche Performance bietet. Das bedeutet konkret: Anwender können mit dem Notebook nicht nur ohne Probleme Office-Dokumente bearbeiten oder durchs Internet surfen, sondern auch zügig anspruchsvollere Anwendungen wie Photoshop erledigen. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine etwas sparsam bestückte Festplatte (320 GByte) und eine Nvidia GeForce GT 540M. Die Grafikkarte wird dabei über ein 128 Bit breites Interface mit einem GByte Videospeicher versorgt und gehört in Sachen Leistungsfähigkeit zur guten Mittelklasse. Auch das ein oder andere PC-Game sollte demnach drin sein.

Bei Amazon kostet das Asus X53SV derzeit knapp 500 Euro. Unterm Strich ein faires Angebot – vor allem angesichts der Tatsache, dass der Prozessor eine gute Performance verspricht und ein USB 3.0-Anschluss in dieser Preisklasse nicht gerade zum Standard gehört.

von Stefan

Sichere Bank

Wer in Sachen Ausstattung auf der sicheren Seite sein will, ist beim Asus X53SV an der richtigen Adresse. Das Multimedia-Notebook hat eine schnelle Intel-CPU im Gepäck, verarbeitet das ein oder andere Game und verfügt zudem über eine gut besetzte Anschlussleiste inklusive USB 3.0.

Anwender können demzufolge auch schnelle Datentransfers durchführen, zum Beispiel von einer Digital- oder Videokamera. Ansonsten gibt es zwei USB 2.0-Ports, einen multiplen Kartenleser sowie eine analoge VGA- und eine digitale HDMI-Buchse. Letztere kommt zum Einsatz, wenn man gespeicherte Filme ohne Qualitätsverlust an ein externes Display oder einen Fernseher transportieren möchte. Das 15,6 Zoll messende Notebook-Panel selbst löst mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf, kann dafür aber mit seiner Anti-Glare-Beschichtung punkten. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen muss man sich also nicht mit lästigen Reflexionen herumärgern. Ins Netz geht es drahtlos per integriertem WLAN, der Funkstandard Bluetooth bleibt dagegen außen vor.

Überzeugend ist die Hardware. Als Prozessor arbeitet ein Intel Core i5-2430M, der über zwei physische und zwei virtuelle Kerne verfügt, seine Taktfrequenz im Turbo Boost auf bis zu 3,0 GHz anheben kann und genügend Power mitbringt, um nicht nur einfache Tools wie Office und Internet, sondern auch anspruchsvolle Programme wie etwa die Bearbeitung von Videos schnell zu erledigen. Ebenfalls mit an Bord sind satte acht GByte RAM, eine 500 GByte schluckende SATA-Festplatte und eine Nvidia GeForce GT 540M. Der Grafikchip kann dabei angesichts des etwas gemächlichen Speichertyps (1 GByte DDR3) sein Leistungspotential zwar nicht voll entfalten, doch mit etwas verringerten Detailstufen sollten auch einige neuere Spiele durchaus flüssig zu spielen sein.

Für die derzeit bei Amazon aufgerufenen 600 Euro ist das Asus X53SV unterm Strich gut aufgestellt. Die Hardware verspricht eine flotte Performance, schnelle Datentransfers sind ebenfalls möglich und mit dem matten Panel kann das Notebook einen weiteren Pluspunkt verbuchen.

von Stefan

Schick und schnell

Das Asus X53SV steckt nicht nur in einem eleganten Gehäuse, sondern verspricht auch eine starke Performance. Der Grund: Mit an Bord des 15-Zöllers ist ein schneller Vierkerner aus Intels zweiter Prozessor-Generation.

Konkret kommt ein Core i7-2670QM zum Einsatz, der dank HyperThreading bei Bedarf acht Jobs gleichzeitig bearbeitet und im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz (1 Kern) rechnet. Selbst Anwendungen mit hoher Datenintensität – zum Beispiel die Bearbeitung von Videos – werden damit zügig erledigt. Ebenfalls mit an Bord sind vier GByte RAM, eine 500 GByte große Festplatte und eine solide Nvidia GeForce GT 540M. Solide meint in diesem Zusammenhang, dass die Grafikkarte nicht nur HD-Videos flüssig wiedergibt, sondern auch das ein oder andere PC-Game verarbeitet. Leider wurde der Chip mit dem etwas langsamen DDR3-Speicher (1 GByte) ausgestattet, weshalb er sein generell noch höheres Leistungspotential nicht entfalten kann.

Das 15,6 Zoll messende Panel wiederum löst mit mäßigen 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist nicht entspiegelt. Ungünstige Lichtverhältnisse werden dadurch zum echten Problem. Immerhin gibt es dafür einen digitalen HDMI-Port, über den sich das 2,6 Kilogramm schwere Notebook an einen externen Bildschirm anschließen lässt. Darüber hinaus stehen eine analoge VGA-Buchse, ein Kartenleser und insgesamt drei USB-Buchsen zur Verfügung. Eine davon gehört der Version 3.0 an, flotte Datentransfers sind also möglich. Ins World Wide Web geht es schließlich per WLAN, dagegen wird der Funkstandard Bluetooth nicht unterstützt. Bei der Anbindung von Maus, Drucker und sonstigen Peripheriegeräten muss man sich also auf etwas Kabelsalat einstellen.

Schnelle CPU, ordentliche Anschlussleiste, dazu ein Gehäuse mit elegantem Muster, dass aufgrund seiner matten Oberfläche lästigen Fingerabdrücken keine Chance lässt – unterm Strich kann sich das Paket absolut sehen lassen. Wer diese Einschätzung teilt, muss für das Asus X53SV derzeit bei Amazon vertretbare 700 Euro auf den Tisch legen.

von Stefan

Blu-​ray ja, Full-​HD nein

Das Multimedia-Notebook X53SV-SX452 von Asus hat zwar ein Blu-ray-Laufwerk im Gepäck, allerdings lassen sich die Blauscheiben nicht in höchster Qualität anschauen. Der Grund: Das 15,6 Zoll große Panel löst lediglich mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf.

Auch wenn es zweifellos einige Verbraucher geben dürfte, die damit gut leben können, so erscheint die Konstellation doch etwas fragwürdig. Denn was bringt ein integriertes Blu-ray-Laufwerk, wenn man den Sinn und Zweck dieses Tools – nämlich Filme mit gestochen scharfen Bildern und kontrastreicher Farbdarstellung – im Grunde gar nicht richtig nutzen kann? Wäre es also nicht sinnvoller, an dieser Ecke zu sparen, um dafür an anderer Ecke eine Schippe draufzulegen? So stehen beispielsweise lediglich drei USB-Buchsen zur Verfügung, wobei keine davon den modernen 3.0-Standard unterstützt. Schnelle Datentransfers sind also nicht möglich. Auch die fehlende Bluetooth-Unterstützung ist ärgerlich, schließlich entsteht dadurch beim Anschluss externer Peripherie unnötiger Kabelsalat.

Ansonsten bietet die Anschlussleiste einen Kartenleser sowie einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Port. Über letzteren kann man Videosignale verlustfrei zu einem externen Panel transportieren, das Notebook lässt sich folglich immerhin als Blu-ray-Player einsetzen. Und auch die Hardware kann sich absolut sehen lassen. Konkret kommt ein Intel Core i5-2410M zum Einsatz, der mit zwei physischen Kernen bestückt ist, im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz taktet und genügend Power mitbringt, um selbst anspruchsvolle Tools mit dem nötigen Speed zu bearbeiten. Satte acht GByte RAM, eine 750 GByte schluckende Festplatte und eine passable Nvidia Geforce GT 540M runden die Harwdare-Ausstattung schließlich positiv ab.

Das Asus X53SV-SX452 verspricht eine starke Performance, allerdings muss man dafür im Gegenzug eine schwache Auflösung und die etwas mäßige Anschlussleiste akzeptieren. Wer damit leben kann, der findet das Notebook derzeit für 700 Euro bei Amazon.

von Stefan

Mäßige Anschluss­leiste

Wer sich für das X53SV-SX116V aus dem Hause Asus entscheidet, muss auf zügige Datentransfers verzichten. Der Grund: Einen modernen USB-Anschluss der Version 3.0 hat der taiwanesische Hersteller leider nicht verbaut.

Natürlich sind die via USB 3.0 angegeben Transferraten von fünf Gbit pro Sekunde lediglich als reiner Theoriewert zu verstehen. Dennoch: Verglichen mit USB 2.0 macht sich der schnellere Datendurchsatz zweifellos bemerkbar, etwa wenn man hochauflösende Dateien von der Digital – oder Videokamera auf das Notebook überspielen möchte. Im Grunde ist das Fehlen einer solchen Option selbst im unteren Mittelklassesegment nicht mehr zeitgemäß, daran kann auch die ansonsten durchaus passable Ausstattung des Notebooks nichts ändern.

Neben den drei USB 2.0-Ports gibt es an Schnittstellen einen 4-in-1-Kartenleser sowie einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Anschluss. Letzterer kann genutzt werden, um Videos in verlustfreier Qualität an einen externen Bildschirm oder an einen Fernseher zu schicken. Das 15,6 Zoll-Panel des Notebooks selbst wiederum bietet mit 1.366 x 768 Pixeln eine durchschnittliche Auflösung und ist zudem nicht entspiegelt. Den mobilen Einsatz kann man damit im Prinzip zu den Akten legen. Ins Netz geht es drahtlos via WLAN, Bluetooth wird dagegen nicht unterstützt.

Angetrieben wird das 2,6 Kilogramm schwere und rund 35 Millimeter hohe Notebook von einem Intel Core i5-2410M, der zwei Kerne im Gepäck hat, seine Taktung im Turbo Boost auf bis zu 2,9 GHz (1 Kern) hochjagen kann und genügend Power mitbringt, um selbst anspruchsvollere Anwendungen wie die Verschlüsselung von Daten flott zu bearbeiten. Abgerundet wird das Paket von vier GByte RAM, einer 500 GByte schluckenden Festplatte und einer Nvidia GeForce GT 540, die auch das ein oder andere PC-Game flüssig wiedergibt.

Die fehlende USB 3.0-Buchse entspricht nicht unbedingt dem Zeitgeist, doch ansonsten präsentiert sich das Asus X53SV-SX116 als solider Begleiter für Home-Office und Internet. Bei Amazon findet man das Notebook derzeit für gerade noch vertretbare 570 Euro.

von Stefan

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