Asus U36JC Test

  • 8 Tests
  • (3 Meinungen)

  • Office-​Note­book

Gut

1,7

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  • U36JC-RX109V

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  • U36JC - 13,3

    U36JC - 13,3"

  • U36JC-RX150V

    U36JC-RX150V

  • U36JC-RX197X

    U36JC-RX197X

  • U36JC-A1

    U36JC-A1

  • U36JC-RX081V

    U36JC-RX081V

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: U36JC-RX109V

    „Asus gibt seinem potenten U36JC (13,3 Zoll) einen dicken Akku mit, der mehr als acht Stunden durchhält. Unter Last legt der Lüfter extrem laut los.“

    • Erschienen: 28.04.2011
    • Details zum Test

    92%

    „Gold Award“

    Getestet wurde: U36JC-RX109V

    • Erschienen: 01.04.2011 | Ausgabe: 5/2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,0)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: U36JC-RX081V

    „Schlankes und potentes Notebook. Wie so oft stört das glänzende Display.“

    • Erschienen: 22.03.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: U36JC-RX081V

    „ASUS' U36 ist ein praktisches ‚Immer dabei‘-Notebook, das mit einer tollen Verarbeitung, einer sehr langen Akkulaufzeit und einer ordentlichen Leistung auftrumpft, vom reinen Mobilitätsdenken aber an seinem schwachen Display scheitert.“

    • Erschienen: 18.03.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (2,3)

    Getestet wurde: U36JC-RX081V

    • Erschienen: 06.03.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: U36JC-RX081V

    • Erschienen: 04.03.2011
    • Details zum Test

    89 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: U36JC-RX081V

    • Erschienen: 09.02.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: U36JC-RX109V


Kun­den­mei­nun­gen

2,9 Sterne

3 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
0 (0%)
4 Sterne
1 (33%)
3 Sterne
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2 Sterne
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2,9 Sterne

2 Meinungen bei Amazon.de lesen

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von zakoo

    Design not so good

    • Vorteile: leichtes Gewicht
    • Nachteile: kein Bluetooth
    • Geeignet für: Privatgebrauch
    • Ich bin: Schüler/Studenten
    ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG

    Keine Bleutooth und billig plastik
    Antworten

Unser Fazit

Fai­res Ange­bot

Nur 600 Euro wandern derzeit bei Amazon über den Ladentisch, wenn sich Verbraucher für das U36JC-RX114V entscheiden. Dafür erhält man ein schickes Subnotebook mit leistungsfähiger Intel-CPU und ordentlich besetzter Anschlussleiste inklusive USB 3.0.

Ausgeliefert wird das Notebook in einem silbernen, lediglich 19 Millimeter hohen Gehäuse, das laut Datenblatt 1.700 Gramm auf die Waage bringen soll. Zu den absoluten Leichtgewichten gehört das Modell damit zwar nicht, als portabel kann man den 13-Zöller jedoch trotzdem bezeichnen. Die nötigen PS im täglichen Betrieb liefert der leistungsfähige Intel Core i5-480M, der im Turbo Boost mit bis zu 3,19 GHz rechnet und zudem Hyper-Threading unterstützt. Bei Bedarf können die zwei physischen Kerne also vier Jobs gleichzeitig erledigen. Der Arbeitsspeicher bietet ausreichende vier GByte RAM, dagegen ist die Festplatte mit 320 GByte etwas sparsam bestückt. In puncto Multimedia muss man sich mit einer schwachen Nvidia GeForce 310M begnügen, allerdings ist das durchaus zu verkraften. Zocken oder sonstige anspruchsvolle Grafiktools gehören schließlich eher nicht zu den primären Aufgaben eines mobilen Subnotebooks. Schade ist, dass der Hersteller den Bildschirm (13,3 Zoll) nicht entspiegelt hat, denn ungünstige Lichtverhältnisse beim Außeneinsatz könnten dadurch problematisch sein. Die gewöhnliche Auflösung (1.366 x 768 Pixel) lässt sich via HDMI umgehen, außerdem gibt es eine VGA-Buchse, einen Kartenleser und drei USB-Ports. Einer davon soll den 3.0-Standard unterstützen, zügige Transfers großer Datenpakte sind also möglich. Abgerundet wird das Paket von dem integrierten WLAN-Modul und einem Akku, der laut Hersteller bis zu zehn Stunden durchhalten soll.

Angesichts des moderaten Preises ist das Asus U36JC-RX114V letztlich gut aufgestellt. Vor allem der Prozessor überzeugt, die ziemlich schwache Grafik wiederum kann man bei einem Subnotebook durchaus akzeptieren. Alles in allem ein faires Angebot.

von Stefan

Schlank­heits­wahn nun auch bei Asus

Apple hat es mit seiner ultra-schlanken MacBook-Serie vorgemacht und nun springt auch Asus, zur Freude der Nutzer, auf diesen Zug auf. Das U36JC-RX109V ist nicht nur sehr schmal, sondern dazu auch noch recht leicht. Es ist ein nahezu perfektes Subnotebook für unterwegs, bis auf ein paar kleine verbesserungswürdige Schwachstellen.

Doch erst einmal geht es um die Leistung, die in dem Modell steckt. Der verwendete Intel Core i5-480M Prozessor taktet mit 2,6 GHz und ist in Sachen Performance in der Mittelklasse anzusiedeln. Der Arbeitsspeicher bietet eine standardmäßige Größe von 4 GByte. Über die 320 GByte große Festplatte gibt es allerdings Beschwerden, da sie wohl sehr langsam, aber dafür recht geräuschvoll arbeiten soll.

Die Gamingperformance der Nvidia GeForce 310M beschränkt sich auf ein Minimum. Moderne Spiele sind lediglich in kleinen bis mittleren Details zu bestreiten, wobei ältere Versionen (Half Life 2, Fear) gegebenenfalls auch bei hohen Details flüssig spielbar sind. Doch ein 13,3-Zoller ist weniger auf jene 3D-Performance ausgerichtet, als viel mehr auf Mobilität und gute Office-Leistungen. Das Subnotebook ist geprägt durch ein sehr schlankes und edles Design und dank des geringen Gewichts von ca. 1,7 Kilogramm ist es auch angenehm zu transportieren. Die Magnesium-Legierung macht das Asus außerdem noch robust und der Akku hält im Office-Betrieb etwa 6 Stunden. Somit übersteht es also den Unitag oder eine längere Zugfahrt auch ohne Netzteil. Auch die Chiclet-Tastatur, sowie das Multitouch-Pad sind laut Kundenmeinungen gut verarbeitet und präzise. Doch für den Außeneinsatz ist das Modell, wegen des spiegelnden Displays nur bedingt einsetzbar, da Sonnenstrahlen die Ablesequalität mindern. Dazu sind auch die Kontraste und die Bildhelligkeit zu schwach. Während der Anwendung von Office-Programmen bleibt der Lüfter angenehm leise - nur bei erhöhter Last nimmt der Geräuschpegel zu. Neben den zwei USB 2.0 Ports befindet sich auch noch ein USB 3.0 Anschluss an dem Office-Notebook und Bluetooth 3.0 sorgt für eine schnelle Datenübertragung.

Das Asus U36JC-RX109V zeichnet sich durch ein schlankes und leichtes Design, durch gute Eingabekomponenten und durch eine überzeugende Akkuleistung aus. Doch das rechtfertigt die Summe von ca. 799 Euro (bei amazon) nicht, denn die mindere Displayqualität bringt große Minuspunkte mit sich.

von Anne L.

Mobil, Leis­tungs­stark, Sty­lisch

Asus setzt seine Konkurrenten im hart umkämpften Markt der Subnotebooks gehörig unter Druck. Das U36Jc bietet nicht nur eine überzeugende Kombination aus Leichtigkeit und Leistung, es sieht auch noch verdammt gut aus.

Rein optisch ähnelt das Gehäuse aus stabilem Aluminium einer eleganten schwarzen Aktentasche. Die Arbeitsabläufe sichert ein schneller Intel Core i5-460M (2,5 GHz) samt 500 GByte Festplatte. Dank Windows 7 Home Premium in der 64er Version steht zusätzlich der komplette DDR3 Arbeitsspeicher (4 GByte) zur Verfügung, bei Bedarf kann nachgerüstet werden (8 GByte). Im Multimediabereich (Filme, Mainstream-Spiele) kommt je nach Belastung eine Intel HD Grafik oder eine dedizierte Nvidia GeForce 310M Grafikkarte zum Einsatz. Entsprechend lange hält der 8-Zellen-Akku: Im WLAN-Test von laptopmag.com war erst nach 6 ½ Stunden Schluss, das lag deutlich über dem Durchschnittswert.

Weiteres Zeichen für das hohe Maß an Mobilität: die physischen Komponenten. Das Notebook wiegt 1,6 kg und ist lediglich 19 mm dick – optimale Bedingungen für den Außeneinsatz. Auch das 13,3-Zoll-Display steht dem nicht im Weg. Es löst zwar nur mit durchschnittlichen 1.366 x 768 auf, überzeugt aber mit guter Ausleuchtung und ausgewogener Farbdarstellung. Abgerundet wird das starke Paket durch den Schnittstellenbereich: USB 2.0 und 3.0, Audioanschlüsse, Ethernet, WLAN, VGA, HDMI, 5-in-1 Kartenleser. Das ist mehr als in diesem Produktsegment üblich. Negativ anzumerken bleibt lediglich die unangenehme Wärmeentwicklung auf der Unterseite des Notebooks. Das ist zwar ärgerlich, aber gewisse Abstriche müssen nun mal akzeptiert werden.

Mit dem U36Jc ist Asus ein wirklich starkes Angebot gelungen. Für knapp 725 Euro erhält man ein portables und leistungsfähiges Subnotebook, das zusätzlich noch in jeder Lage eine schicke Figur abgibt.

von Stefan

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