Asus Rampage III Extreme Test

(Motherboard)
Asus Rampage III Extreme

sehr gut (1,3) 8 Tests 02/2011

7 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Sockeltyp: Sockel 1366
  • RAM-Typ: DDR3
  • Erweiterungsslots: 4 … mehr Infos

red dot
2/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„red dot award: product design 2010“

„Die Gestaltung der Kühlrippen des leistungsstarken Gaming Mainboards ist von Kristallstrukturen inspiriert. Mit diesem neuen Prinzip wird eine höhere Kühleffizienz erreicht, durch die eine bessere Leistung möglich ist. Gleichzeitig wird der Zusammenbau erleichtert und die Gefahr, zerbrechliche Teile zu beschädigen, ist geringer. Die Kühlrippen fungieren als ästhetische Elemente und erzeugen auch ohne zusätzliche Komponenten ein Gefühl der Dynamik.“

Hardwarelabs.de
11/2010
3 Produkte im Test
ohne Endnote

"Editors Choice Award"

„Für Overclocker, Freunde extremer Aufbauten und Leistungshungrige Anwender ist das ASUS die erste Wahl. Die umfangreichen Möglichkeiten im Bezug auf das Übertakten bietet momentan kein weiteres Mainboard am Markt. Es kann so gut wie Alles eingestellt werden, sowohl per DIP-Schalter als auch im BIOS. Des Weiteren sind die extern erreichbaren Messpunkte ein dickes Plus für Rekordversuche. Das einzige Manko ist der Preis: Knappe 300,00€ werden bei diesem Schmuckstück fällig. So wird das Board auch wirklich nur den echten Enthusiasten mit prall gefülltem Geldbeutel in die Hände fallen. ...“

PC Games Hardware
Heft 12/2010
Platz 2 von 4
Note: 1,45

Preis/Leistung: „mangelhaft“, „Top-Produkt“

„Plus: Sehr gut für Overclocking; 3D Mark Vantage mitgeliefert.
Minus: Sehr teuer.“

OverclockingStation.de
8/2010
Einzeltest
ohne Endnote

„Gold“, „Top Hardware“

„ASUS liefert mit dem ASUS Rampage III Extreme ein beeindruckendes Mainboard ab. Verglichen mit den anderen getesteten Boards schlägt sich das Rampage III Extreme hervorragend! Doch wie steht es um die Beurteilung für Enthusiasten? Für die sind Dinge wie z.B. Leistungsaufnahme oftmals eher nebensächlich. Hier steht gute Übertaktbarkeit im Vordergrund. Die gebotenen Features können uns voll überzeugen, auch das insbesondere sauber strukturierte BIOS macht einen sehr guten Eindruck ...“

Hardwareluxx.de
7/2010
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„Das Board ist der klare Favorit, wenn es darum geht, Prozessoren zu übertakten und ein cool aussehendes Gaming-System zusammenzubasteln. Mit schwarz-roten Dominator-GT-Modulen von Corsair und passenden Grafikkarten mit schwarzem PCB macht das System optisch einiges her - aber das Board kann auch aufgrund seiner Funktionen überzeugen. Eine reichhaltige Onboard-Ausstattung, qualitativ hochwertige Komponenten, eine gute Stromversorgung und sehr gute Testergebnisse sprechen für sich. ...“

PC Games Hardware
Heft 7/2010
Platz 1 von 5
4,5 von 5 Sternen

Preis/Leistung: „ausreichend“, „Top-Produkt“

„Plus: Benchmark-Ergebnisse; Enormes OC-Potenzial.
Minus: Nur zweimal 16 Lanes.“

Hartware.net
5/2010
Einzeltest
8,9 von 10 Punkten

Preis/Leistung: 1 von 10 Punkten, „Hartware Top Product“

„ASUS hat mit dem Rampage III Extreme ein Mainboard auf den Markt gebracht, dass sich nicht an den normalen PC-User richtet. Schon der hohe Anschaffungspreis, aber auch die vielen Features machen dies deutlich. Die vielen Overclocking-relevanten Funktionen wie der ‚Stickstoff‘-Modus, ROG Connect oder die Abschaltung einzelner PCIe-Slots mittels Jumper sprechen hier eine eindeutige Sprache.“

AwardFabrik
4/2010
Einzeltest
28 von 30 Punkten

Preis/Leistung: 9 von 10 Punkten

„Wir sind mit sehr hohen Erwartungen in diesen Test gegangen und wurden nicht enttäuscht - das neue Flaggschiff von ASUS ist seinem Vorgänger in jeder Hinsicht mindestens ebenbürtig, in vielen Bereichen sogar nochmals überlegen. Wenn es eine Krone für das beste Sockel 1366 Mainboard gibt, dann steht diese wohl ab sofort dem Rampage III Extreme zu. Die vielen speziellen OC-Features rund ums Bios-Flashen, Temperatur-Monitoring und PCI-E-Slot Abschaltung können gerade bei Benchsessions jenseits der -100°C voll überzeugen. Die TweakIT-Software ist bereits sehr ausgereift ...“

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Meinungen (7)

Einschätzung unserer Autoren

Asus Rampage III Extreme
Design trifft Power-Mainboard

Das Asus Rampage III Extreme ist insbesondere in der Draufsicht schön anzusehen – das Layout ist klar und übersichtlich in Rot und Schwarz gehalten, als wäre es von einem Architekten entworfen worden. Es entspricht zwar dem ATX-Form-Faktor, ist jedoch mit 30,5 x 26,9 Zentimetern riesig und passt noch lange nicht in jedes Gehäuse. Also vor dem Kauf messen und eventuell ein größeres Gehäuse gleich mitbestellen.

Bei den vier PCI-Slots, die vom Asus Rampage III Extreme angeboten werden würde eine volle Nutzung gewisse Probleme aufwerfen: Vier Grafikkarten mit 2-Slot-Belegung benötigen insgesamt 8 Slots auf der Rückseite – die meisten Gehäuse bieten jedoch nur 7 Slots an. Andererseits macht die volle Nutzung als 4-Way-SLI nur noch wenig Sinn, da die performance auf x8/x8/x8/x8 sinkt. Die Kombinationen x16/x16 und x16/x8/x8 machen dann schon eher Sinn und die Performance steht in Relation zum Anschaffungspreis von rund 350 Euro (bei amazon). Einige Käufer vermissen dabei auch die dedizierte Soundkarte und müssen mit einem Onboard-Chip Vorlieb nehmen, dessen Qualität etwas enttäuschen ist. Manch ein Käufer trauert dem Vorgänger-Modell nach, müsste dann aber Ausstattungsmerkmale wie USB 3.0 und SATA 6 per Zusatzkarte nachrüsten. Auch der zweite Gigabit LAN-Port wurde weggespart, was Asus-Freunde nicht gerade entzücken wird. Denn ab einer gewissen Preisklasse, und die ist automatisch beim Intel X58-Chipsatz gegeben, erwartet der Käufer auch einen kleinen Überfluss.

Für den unkritischen Computer-Enthusiasten und Asus-Fan ist das Asus Rampage III Extreme der Bringer und sein Geld immer Wert – andere Schrauber schauen sich gerne auf dem X58-Markt weiter um.