Einschätzung unserer Autoren
Asus P565
Hersteller bestätigt „schnellstes Smartphone der Welt“
Als Betriebssystem kommt Windows Mobile mit Asus Glide-Oberfläche zum Einsatz, die nicht nur durch Druck sondern auch Fingerbewegungen gesteuert werden kann. Der Touchscreen des Handys hat eine Größe von 2,8 Zoll und bietet eine VGA-Auflösung (480 x 640 Pixel). Für den Business-Einsatz kommt das Gerät komplett mit Push-Mail-Funktionalität, Microsoft-Office-Paket und einem praktischen Visitenkartenleser. Mit einem SiRF-Star-III-GPS-Modul können zudem Navigationslösungen genutzt werden, eine entsprechende Software ist aber nicht vorinstalliert. Eine 3-Megapixel-Kamera sowie ein Media-Player MP3, WMA, 3GP, AAC und AAC+ sowie MPEG4-Videos ergänzen die Ausstattung.
Das Smartphone mag zwar das weltschnellste Modell sein, doch das gilt nur für den Prozessor. Datentransfere via HSDPA sind bei diesem Handy dagegen auf 3,6 MBit/s beschränkt, HSUPA wird nicht unterstützt. Der Upload bleibt also auf UMTS-Niveau. Alternativ ist aber wie bei Business-Geräten üblich WLAN mit an Bord.
Asus P565
HighEnd-Smartphone mit super-schnellem Prozessor
Das Handy soll darüber hinaus alle Leistungsmerkmale besitzen, die derzeit ein Top-Smartphone ausmachen. So werde den Berichten zufolge ein 2,8-Zoll-Touchscreen mit 480 x 640 Pixeln VGA-Auflösung integriert sein. Für den Datentransfer stünden einem mit GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN alle Möglichkeiten offen. GPS, Media-Player und 3-Megapixel-Kamera sorgten für den nötigen Unterhaltungsfaktor. Zudem versorge ein Akku mit immerhin 1.300 mAh das Gerät mit ausreichend Strom. Weiterführende Informationen soll es am 6. Oktober 2008 auf einer Pressekonferenz in München geben. Angeblich komme das Smartphone direkt anschließend auf den Markt.
Ein Prozessor mit 800 MHz Taktrate? Für ein Handy ist das durchaus eindrucksvoll. Zum Vergleich: Selbst das viel gelobte HTC Touch Diamond hat nur einen Prozessor mit 528 MHz. Ob das Asus P565 dadurch spürbar schneller sein wird? Immerhin gelten die schwachen Prozessoren noch immer als einer der Hauptgründe, warum Anwendungen auf Smartphones relativ lange zum Öffnen benötigen.


