Asus N76VZ Test

  • 1 Test
  • (56 Meinungen)

  • 17,3"
  • Intel Core i7-​3610QM
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book

Gut

1,8

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    N76VZ-V2G-T1011V

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    N76VZ-V2G-T1056V

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 02.07.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: N76VZ-V2G-T1011V


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

56 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Blu-​ray-​Lauf­werk und Full-​HD-​Panel

Multimedia-Notebooks mit Blu-ray-Laufwerk machen nur Sinn, wenn auch die Bildqualität höheren Ansprüchen genügt. Beim Asus N76VZ gibt es in dieser Hinsicht zwar noch keine Testberichte, allerdings darf man sich zumindest auf ein Full-HD-Panel freuen.

Matte Oberfläche bietet Vor- und Nachteile

Neben der hohen Auflösung hat Toshiba dem 17,3 Zoll großen Panel noch eine matte Oberfläche spendiert, was nicht zwangsläufig positiv sein muss. Sicher, auf der einen Seite sind störende Lichtreflexionen dadurch kein Thema. Doch auf der anderen Seite ist die Farbdarstellung bei matten Displays oft etwas kraftlos – gerade im Vergleich mit den spiegelnden Pendants. Hinzu kommt erfahrungsgemäß ein etwas mäßiger Kontrastwert. Wer sich für das Notebook entscheidet, muss also abwägen, welcher dieser Aspekte von größerer Bedeutung ist.

Hardware: Zwischen Highend und Mittelklasse

Die Hardware wiederum bewegt sich in der vorliegenden Konfiguration zwischen Highend und Mittelklasse. So sind zwar acht GByte RAM sowie ein Core i7-3610QM an Bord, der zu Intels neuer Ivy Bridge-Reihe gehört und dessen vier Kerne selbst mit harten Jobs mühelos zurecht kommt, etwa mit der Verschlüsselung von Daten oder dem Schneiden von Videos. Dafür gehört die Grafik – eine Nvidia GeForce GT 650M – im Gegenzug nur zur Mittelklasse. Das heißt: Aktuelle Games sind durchaus drin, häufig jedoch nicht in hohen Details und Auflösungen. Abgerundet wird das Innenleben schließlich von zwei Festplatten (2 TByte).

Viele Schnittstellen, guter Netzwerkbereich

Rein gar nichts auszusetzen gibt es dafür an der Anschlussleiste. Hier hat Asus einen Kartenleser, einen VGA- und einen HDMI-Ausgang sowie vier USB-Buchsen verbaut, wobei Letztere allesamt den 3.0-Standard für flotte Datentransfers unterstützen. Hinzu kommt ein guter Netzwerkbereich, denn Selbiger umfasst nicht nur WLAN und den Funkstandard Bluetooth, sondern auch Intels praktische WiDi-Technologie. Nutzer können das Bild des Notebooks also auf einen entsprechend ausgestatteten Fernseher streamen – und zwar ohne lästige Kabelverbindung.

Abgesehen von der etwas „mittelmäßigen“ Grafik macht das Asus N76VZ einen guten Eindruck. Der Prozessor verspricht eine schnelle Performance, zudem klingen die Anschlussleiste und das Panel vielversprechend. Wer Interesse hat, findet das Notebook derzeit im Netz für rund 1.250 EUR.

von Stefan

Asus N76VZ-​V2G-​T1011V: Gaming­fä­hi­ges Mul­ti­me­dia-​Note­book

Selbst bei teuren Multimedia-Notebooks lässt die Grafik oft zu wünschen übrig. Eine Ausnahme dieses Trends: das Asus N76VZ-V2G-T1011V. Hier darf man sich auf eine Nvidia GeForce GT 650M freuen, die auch im Gamingbereich eine gute Figur abgibt.

Gut bedeutet, dass sogar viele aktuelle Spiele in hohen Detailstufen flüssig laufen, wenn auch nicht unbedingt in der bestmöglichen Auflösung. Noch stärker ist der Prozessor. Konkret handelt es sich um den Vierkerner Core i7-3610QM, der auf Intels neuer Ivy Bridge-Architektur beruht. Er taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,3 GHz und stellt genügend Power bereit, um auch harte Jobs flott und schnörkellos zu erledigen. Zu denken wäre hier etwa an das Schneiden oder die Konvertierung von Videos. Unterstützt wird der Prozessor hierbei von acht GByte RAM, zudem darf man sich auf eine große Festplatte (1 TByte) zur Sicherung der täglich anfallenden Daten freuen.

Das Panel wiederum misst 17,3 Zoll und macht in zweierlei Hinsicht neugierig. Erstens liegt die Auflösung bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Und zweitens hat Asus die Oberfläche entspiegelt. Positive Konsequenz: Nutzer müssen sich nicht über störende Lichtreflexionen ärgern. Bei den Schnittstellen gibt es die üblichen Optionen, also einen Kartenleser, VGA, HDMI sowie vier USB-Buchsen. Letztere unterstützen dabei allesamt den 3.0-Standard, über den sich schnelle Datentransfers realisieren lassen. Ins Netz geht der 3,4 Kilogramm schwere Bolide per WLAN nach 802.11 b/g/n, darüber hinaus ist der Funkstandard Bluetooth an Bord.

Das Asus N76VZ-V2G-T1011V arbeitet schnell, hat eine ordentliche Grafik im Gepäck und kann mit seinem entspiegelten Full-HD-Panel zusätzlich punkten. Wer Interesse hat, muss für das Notebook beim Online-Händler Amazon derzeit vertretbare 1.100 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

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