Apple Mac Mini (2011) Test

(Desktop-Computer)
Apple Mac Mini (2011)

gut (2,0) 15 Tests 05/2012

31 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Mac: Mac-Mini
  • Prozessorgeschwindigkeit: 2500 MHz
  • Festplattenkapazität: 500 GB
  • Optische Laufwerke: Kein optisches …
  • Features: Kartenleser
  • Festplatte(n): 500 GB … mehr Infos

Produktvarianten:

DigitalPHOTO
Heft 6/2012
Platz 1 von 4

Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

„Der Mac Mini ist klein, gut verarbeitet und mit vier USB 2.0-Anschlüssen ausgestattet. Auf einen  inken USB 3.0-Port müssen Sie aber genauso verzichten wie auf eSATA. Dafür ist ein Thunderbolt-Anschluss an Bord. Pluspunkt ist das kompakte Design.“

MAC easy
Heft 6/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Die neuen Mac minis sind rundum gelungene Rechner. Sie sind – nomen est omen – klein, mit Thunderbolt-, FireWire- und HDMI- Anschlüssen für vielfältige Einsatzbereiche geeignet, verrichten leise ihren Dienst und können zudem mit ansehnlicher Leistung aufwarten. ...“

MAC LIFE
Heft 10/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„... Apple hat es geschafft, den Mac mini wieder klar zwischen dem reinen Unterhaltungsgerät Apple TV und den iMacs zu positionieren. Wer Peripherie wie Monitor und Tastatur noch im Schrank liegen hat, ist mit einem mini gut beraten. Nicht nur, wenn der Rechner auch mal zum Spielen verwendet wird, sollten Sie zum Modell mit AMD-Grafik greifen ...“

c't
Heft 18/2011
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Das Modell mit erstmalig dedizierter Grafik ist selbst für anspruchsvollere Multimediaeinsätze interessant. “

MyMac
Heft 5/2011
Platz 2 von 2
„gut“ (2,1)

Getestet wurde:

Apple Mac Mini 2.5GHz Core i5 500GB 4GB RAM Radeon HD 6630M (2011)

„Plus: HDMI-Ausgang, schnelle Grafik, bleibt unter Last leise.
Minus: Langsame Festplatte.“

Macwelt
Heft 9/2011
Platz 2 von 2
„gut“ (2,1)

Getestet wurde:

Apple Mac Mini 2.5GHz Core i5 500GB 4GB RAM Radeon HD 6630M (2011)

„Plus: Hohe CPU-Leistung, schneller Grafikchip, bleibt auch unter Last recht leise.
Minus: Langsame Festplatte bremst das System aus, Stromverbrauch höher als beim Vorgänger, hoher Preis.“

iCreate
Heft 6/2011
Einzeltest
4 von 5 Sternen

„Pro: Ein technisches Meisterwerk aus Design und Prozessorleistung. Ein echtes Juwel unter den Computern.
Kontra: Für viele dennoch unpraktisch, da es eben nichts außer dem Rechner selbst gibt.“

SFT-Magazin
Heft 9/2011
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„PRO: Spielt alle Formate; Erweiterbar.
CONTRA: Maus- und Tastatur-Bedienung; Hoher Preis.“

Mac & i
Heft Nr. 3 (September-November 2011)
7 Produkte im Test
ohne Endnote

Getestet wurde:

Apple Mac Mini 2.5GHz Core i5 500GB 4GB RAM Radeon HD 6630M (2011)

Audio Wiedergabe: „sehr gut“;
Audio Aufnahme / Wiedergabe: „gut“.

Mac & i
Heft Nr. 3 (September-November 2011)
7 Produkte im Test
ohne Endnote

Getestet wurde:

Apple Mac Mini 2.3GHz Core i5 500GB 2GB RAM (2011)

Audio Wiedergabe: „sehr gut“;
Audio Aufnahme / Wiedergabe: „gut“.

notebookcheck.com
8/2011
Einzeltest
„empfehlenswert“

Getestet wurde:

Apple Mac Mini 2.3GHz Core i5 500GB 2GB RAM (2011)

„Der Mac mini (Mid 2011) ist in der getesteten Version der derzeit günstigste Einstieg in die „Mac-Welt“ und bietet bereits eine gute Leistungsfähigkeit für viele Anwendungsbereiche. Die Schnittstellenausstattung ist gut, Thunderbolt sollte in der Zukunft viele Möglichkeiten liefern, dann auch fehlende USB 3.0 und eSATA Ports verschmerzen lassen, und kabellos ist man eh auf der Höhe der Zeit. Das Gehäuse ist klein, qualitativ in jeder Hinsicht äußerst hochwertig und bezüglich RAM und Festplatte gut zugänglich. ...“

ComputerBase.de
8/2011
Einzeltest
ohne Endnote

Getestet wurde:

Apple Mac Mini 2.3GHz Core i5 500GB 2GB RAM (2011)

„Positive Eigenschaften: sehr niedriges Betriebsgeräusch; sehr gute Verarbeitung; kompaktes Gehäuse.
Negative Eigenschaften: Speicherausstattung sehr knapp bemessen; Anschlüsse nur auf der Rückseite; kein USB 3.0; kein optisches Laufwerk.“

MAC LIFE
Heft 9/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„... Wer dem Kleinen mehr abverlangen möchte, greift zum Modell mit dedizierter Grafikeinheit, das preislich auf dem Niveau des kleinsten Vorgängers liegt. Der Mac mini Server macht seinem Namen alle Ehre: Hohe Prozessor- und gerade eben ausreichende Grafikleistung spielen mit vertretbarer Festplatten- oder Festspeicherkapazität zusammen.“

Hardwareluxx.de
8/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Die durchaus gute CPU- und 3D-Performance haben wir bereits angesprochen. Diese macht den Mac mini durchaus interessant für den Einsatz im Büro oder unter dem heimischen Fernseher. Wo schon ein guter Monitor vorhanden ist, da ist er sicher eine Alternative zum iMac. Es fällt jedoch schwer weitere Argumente für den Mac mini zu finden.“

CNET.de
7/2011
Einzeltest
„gut“ (7,3 von 10 Punkten)

„Der Mac Mini überzeugt in seiner neuesten Auflage mit seiner kompakten Bauform und der schicken Optik. Intels Sandy-Bridge-CPU und die diskrete AMD-Radeon-Grafik sorgen im Vergleich zum Vorgänger für eine deutliche Mehrleistung. Thunderbolt kann seine Vorteile erst ausspielen, wenn mehr Geräte auf dem Markt sind. Der Wegfall des DVD-Laufwerks dürfte den Mac Mini für eine Reihe von Anwendern uninteressant machen.“

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Meinungen (31)

Einschätzung unserer Autoren

Apple Mac Mini 2.3GHz Core i5 500GB 2GB RAM (2011)
Kleiner Thunderbolt

Apple war der erste Hersteller, der Intels Super-Schnittstelle Thunderbolt in seine Produkte integrierte. Und so bekam auch der kleinste und günstigste Mac mini eine solche eingebaut, die den bisherigen Displayport erweitern kann. Leider mangelt es noch entsprechenden Peripheriegeräten, die dem Thunderbolt Performance und Flexibilität bescheinigen. Apples Thunderbolt-Display lässt Kunden bis zu zwei Monate auf Lieferung warten.

Mini in den Abmessungen, aber ganz groß in der Verarbeitungs- und Materialqualität – so kennt man den kleinen Mac. Das ist auch beim aktuellen Modell so und bietet dem Käufer für knapp unter 600 Euro bei amazon einen bequemen und mit geringen Kosten verbundenen Einstieg in die Apfelwelt. Die runde Bodenplatte des Alu-Gehäuses kann man leicht entfernen, um an den Arbeitsspeicher zu gelangen. Auch die Festplatte ließe sich noch im Alleingang austauschen. Wer jedoch ein zweites Laufwerk benötigt, sollte dies gleich beim Händler mitbestellen, da die Stromversorgung eine Apple-Speziallösung darstellt. Sollte man sich als Windows-Umsteiger doch nicht an das neuartige Betriebssystem gewöhnen, lässt auf dem Intel-basierten PC auch ein Windows installieren, zumal einge Anwendungsbereiche deutlich schneller arbeiten als unter dem Lion-System. Lediglich die FireWire800-Schnittstelle bietet beim heimischen Betriebssystem deutlich bessere Transferraten. Weiterhin fehlen die eSATA-Ports und auch eine Einbindung von USB 3.0 ist nicht vorgesehen. Bei der Netzanbindung kann der Benutzer zwischen schnellem WLAN, Bluetooth 4.0 oder auch Gigabit-Ethernet wählen. Die kleinste Ausstattungsvariante mit nur 2 GByte Arbeitsspeicher und mittelmäßiger Festplatte arbeitet jedoch in fast allen Anwendungsbereichen zufriedenstellend. Dabei nimmt man den Kleinen akustisch kaum wahr, was ihn für den Einsatz im Wohnzimmer qualifiziert.

Im Lieferumfang sind weder Maus noch die schicke Apple-Tastatur enthalten, wobei letztere für Windows-Umsteiger ein wenig gewöhnungsbedürftig ist und eine kleine Einarbeitungszeit erfordert. Allein das richtige Anpeilen der @-Taste verursacht am Anfang Kopfzerbrechen.