Einschätzung unserer Autoren
Apple iPhone 4 (16 GB)
Modell in Weiß kommt noch später
Doch nun meldet Apple höchstselbst: Es könnte noch später werden. Das weiße Modell komme erst "im Laufe" des Jahres 2010. Unabhängig von dem leidigen, im Wesentlichen noch immer ungelösten, Antennenproblem des iPhone 4 gibt es auch noch Qualitätsprobleme bei der Herstellung der weißen iPhone-Hülle. Diese in den Medien als sehr gravierend bezeichneten Probleme sollten eigentlich nunmehr seitens der Zuliefererfirma Lens Technology ausgeräumt worden sein. Das Unternehmen ist für die Fertigung der Hülle des weißen iPhones in China zuständig. Im Laufe der kommenden Woche sollten dann die ersten Geräte ausgeliefert werden, in den Läden sollte also ab Anfang August 2010 mit weißen iPhones gerechnet werden. Wird jetzt alles noch viel später, wie sich aus Apples Nachricht schließen lässt?
Wer aufgrund der bisherigen Fertigungsprobleme doch lieber zum schwarzen iPhone 4 gegriffen hat, kann sein Handy sogar noch nachträglich auf die helle Version umrüsten. In den USA und bei amerikanischen Online-Händlern wird bereits ein Umbau-Kit vertrieben, das neben einem neuen Retina-Display auch den Home-Button, den Gehäuserahmen aus Metall sowie die entsprechend farbigen Gehäuseschalen beinhaltet. Der Preis ist freilich stattlich: 299 US-Dollar (230 Euro) soll das Umbau-Kit kosten. Andererseits: Ein neues iPhone 4 kostet SIM-Lock-frei auf Amazon je nach Tagesstand noch wahnwitzige 1.300 bis 1.600 Euro...
Apple iPhone 4 (32 GB)
iPhone 4 hat ein massives Empfangsproblem
Der Test wurde von „Consumer Reports“ durchgeführt, in etwa das US-amerikanische Gegenstück zur deutschen „Stiftung Warentest“. Die geschilderten Empfangsprobleme traten bei gleich vier Geräten auf, die bei jeweils verschiedenen Händlern gekauft worden waren. Damit bestätigte Consumer Reports die Nutzerberichte auch unter Laborbedingungen. Um Fehler beim Versuchsaufbau auszuschließen, wurden auch andere Smartphones wie das Vorgängermodell iPhone 3G S getestet – und siehe da: Es traten zwar ebenfalls leichte Empfangsschwächen auf, aber nichts ansatzweise so schlimm wie beim iPhone 4.
Das Problem tritt den Testern zufolge immer dann auf, wenn Finger oder Hand während der Verwendung des Kult-Handys einen Punkt an der unteren linken Seite des Handys berühren. Sofort komme es zu einem starken Abfall des Signals, was auch zu Verbindungsabbrüchen führe. Besonders problematisch sei dies natürlich für Linkshänder, die das Handy gar nicht anders halten könnten. Abhilfe schaffe nur das Überkleben der Stelle zum Beispiel mit Isolierband – schön ist diese Lösung natürlich nicht.
Leider scheint Apple das PR-Desaster noch nicht im vollen Umfang begriffen zu haben. Während frühere Probleme wie gebrochene Displays oder überhitzte Geräte eher Einzelfälle waren und auch auf die Anwender zurückgeführt werden konnten, sind die Empfangsprobleme des iPhone 4 einzig und allein ein Konstruktionsproblem, das von Apple selbst verursacht wurde und zudem sehr viele Kunden betrifft. Doch anstatt sich zu entschuldigen und mit den verärgerten Käufern eine für beide Seiten faire Lösung zu suchen, wird gemauert. Das Unternehmen reagiert Medienberichten zufolge gar mit Zensur und löscht entsprechende Beiträge in Foren auf der Apple-Homepage einfach.
Schade, denn wenn man etwas offener mit den Kunden umginge, würden die dem iPhone sicherlich trotzdem die Treue halten - schließlich sollte das Antennenproblem in einer der kommenden Produktionschargen doch hoffentlich beseitigt sein. Aber so vergrätzt das Unternehmen natürlich viele potenzielle Käufer.
Apple iPhone 4 (16 GB)
Ohne Telekom-Vertrag für 899 Euro vorbestellbar
Zu den teuersten Shops gehört zum Beispiel der 3GStore, der den Negativrekord mit besagten 1.099 Euro anführt. Die Version mit 32 Gigabyte Speicherplatz verkauft der Händler sogar für 1.199 Euro. Etwas günstiger ist das Kult-Handy dagegen auf iphoneohnevertrag.com zu bekommen, wo das Gerät für jeweils 50 Euro weniger den Besitzer wechselt. Geradezu spottgünstig wird es bei Smartphonics.de, wo das Handy nur 899 beziehungsweise 999 Euro kostet – zumindest im Vergleich zu vorgenannten Angeboten.
Aber auch das ist noch eine hübsche Stange Geld, die das iPhone 4 mittelfristig wohl kaum wert sein wird. Denn erfahrungsgemäß purzeln die Preise deutlich, sowie das Handy tatsächlich im Handel erhältlich ist. Vorbestellungen sollte man sich also tunlichst überlegen. Wahrscheinlich dürften sich die Preise für das iPhone 4 in zwei, drei Monaten bei 699 bis 799 Euro einpendeln – so viel kostete der Vorgänger lange Zeit nach dessen Markteinführung.
Apple iPhone 4 (32 GB)
Deutsche Telekom: Hohe Preise für das Kult-Handy
Das iPhone 4 wird sogar noch teurer. Zwar soll die Tarifstruktur unangetastet bleiben, die notwendige Zuzahlung zum Mobiltelefon ist aber erhöht worden. So kostet das iPhone 4 mit Complete XS nun satte 400 Euro und damit rund 60 Euro mehr als der Vorgänger. Nur, wer sich für den mit monatlich 119,95 Euro teuersten Tarif Complete L entscheidet, erhält das neue iPhone 4 für einen symbolischen Euro dazu. Auch die Ablösesumme für Bestandskunden fällt enorm aus: Sie können bei einer Laufzeit ab 12 Monaten einer vorzeitigen Vertragsverlängerung zustimmen und müssen dann für jeden noch ausstehenden Monat der alten Laufzeit eine Ablösesumme von 25 Euro zahlen. So kann das iPhone 4 mit 32 Gigabyte Speicherplatz am Ende 700 Euro kosten (300 Euro Ablösesumme zzgl. 400 Euro Kaufpreis im neuen Vertrag Complete XS).
Mit der Auslieferung des neuen iPhone 4 will die Telekom am 24. Juni 2010 beginnen. Die Buchung des Angebotes ist dagegen ab sofort möglich – und stößt offensichtlich trotz der hohen Preise auf großen Zuspruch. Die Website von T-Mobile ist zuletzt zeitweise nicht mehr erreichbar gewesen.
Apple iPhone HD
Bleibt bei 32 Gigabyte und mäßiger Ausdauer
An vielen Stellen konnte Apple sein iPhone 4 gegenüber dem Vorgänger iPhone 3G S deutlich verbessern. Und selbst wenn Kritiker monieren, dass die große Revolution ausgeblieben ist, so befindet sich das Gesamtpaket dank dieser Verbesserungen zumindest auf Augenhöhe mit aktuellen Highend-Smartphones. Doch es gibt auch Aspekte, die selbst bei Apple-Fans ein unwilliges Stirnrunzeln hervorrufen. Dazu gehören (wieder einmal) der interne Speicher des Handys sowie dessen Akkulaufzeit.Denn anders als erwartet wird das neue iPhone nicht über 64 Gigabyte internen Speicher verfügen. Stattdessen bleibt es bei zwei Versionen mit wahlweise 16 oder 32 Gigabyte. Damit enttäuscht Apple viele Fans ganz besonders, denn die hatten angesichts des neuen iPod touch mit 64 Gigabyte auf einen entsprechenden Speicherumfang beim iPhone gehofft. Bisher konnten sie sich sagen „ich kaufe mir gleich das iPhone, da habe ich den iPod touch gleich mit drin“. Das ist nun nicht mehr so einfach, bietet der doch nunmehr doppelt so viel Speicher für Musik.
Ein zweiter Punkt, der für mürrische Kommentare sorgt, ist die Verwendung von Micro-SIMs. Das neue iPhone 4 ist so dünn, dass es keine normalen SIM-Karten aufnehmen kann. Das heißt, es akzeptiert nur Micro-SIMs, wie sie für das Tablet iPad auch schon benötigt werden. Das wiederum bedeutet, dass viele erst eine neue Micro-SIM bestellen müssen. Und noch schlimmer: Nicht jeder Provider und insbesondere Discounter wird auch sicher diese kleinen SIM-Karten anbieten. Im Zweifel steht man also vor einer deutlich eingeschränkten Providerauswahl - oder muss basteln.
Und auch die Akkulaufzeit kann nicht alle Erwartungen erfüllen. Das iPhone ist seit jeher ein Kandidat, dem bei intensiver Nutzung nur zu schnell die Puste ausgeht. Ein paar Stunden Musik, dazu parallel im Internet surfen und womöglich noch GPS dabei verwenden – nach fünf Stunden neigt sich der Akku bedrohlich dem Ende. Für ein Smartphone, dass einen im privaten Alltag ebenso begleiten soll wie während der Arbeitszeit, ist das zu wenig. Viele hatten nun gehofft, das iPhone 4 würde hieran etwas ändern. Doch die dünne Bauweise fordert ihren Tribut.
So berichtet unter anderem Product Reviews, dass Apple offiziell als Gesprächszeit im UMTS-Netz sieben Stunden für das iPhone 4 angibt, während das 3G S bei fünf Stunden liege. Das sieht noch recht positiv aus, ebenso wie die stolze Verdopplung der iPod-Laufzeit von 20 auf 40 Stunden. Doch bei der für das iPhone so wesentlichen und entsprechend aggressiv beworbenen Internetnutzung sieht es anders aus: Hier bietet das iPhone 4 mit sechs Stunden Surfzeit kaum mehr als das 3G S mit fünf Stunden, per WLAN sind es zehn statt neun Stunden. Und auch die Nutzung des Displays als Videoplayer liegt wie bisher bei zehn Stunden. In der Mischkalkulation dürfte der Nutzer daher nur geringe Unterschiede zum 3G S feststellen.So konnte Apple zwar immerhin den Stromhunger der neuen Hardware ausgleichen, ein Dauerläufer ist das iPhone aber damit leider nach wie vor nicht. Der Markt für Zusatzakku-Lösungen dürfte also weiterhin florieren.
Apple iPhone HD
Brillantes Display, HSUPA und 5-MP-Kamera
Wie erwartet hat Steve Jobs auch dieses Jahr die Entwicklerkonferenz WWDC genutzt, um die neue Generation des iPhones vorzustellen. Doch anders als in den Vorjahren lagen die zuvor in Blogs veröffentlichten Prognosen erstaunlich nah an der Wirklichkeit: Das neue iPhone 4 wird tatsächlich ein neues, brillant auflösendes Display, eine 5-Megapixel-Kamera und einen 1 GHz starken Prozessor bieten. Nur in einem Punkt haben sich die Blogs geirrt – glücklicherweise: Das iPhone 4 wird auch HSUPA besitzen.Das neue Apple-Smartphone besitzt auch ein komplett neues Design. Während die vorherigen Versionen an den Kanten stark abgerundet waren und dem iPhone sein unverwechselbares Aussehen gaben, setzt Apple diesmal auf eine traditionellere Bauform. Das iPhone 4 kommt in einer kantigen Kastenbauweise mit einem breiten Rahmen aus Edelstahl. Die Bedienelemente wurden ebenso in diesen integriert wie die Antennen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass das Metall den Empfang stört.
Front- und Rückseite werden nun von einer Glasscheibe geschützt, die nahezu ebenso widerstandsfähig sein soll wie Saphirglas. Das Display darunter bewirbt Apple als kleine Revolution: Es ist zwar wie bislang 3,5 Zoll groß, bietet aber eine Auflösung von 960 x 640 Pixeln und befindet sich damit auf Augenhöhe mit aktuellen Highend-Smartphones. Das Kontrastverhältnis beträgt 800:1, dank IPS-Technologie soll der Bildschirm sogar etwas besser als normale OLED-Displays sein. Apple nennt das ganze „Retina Display“, da der Bildschirm mit 326 Pixeln pro Zoll ähnlich hoch auflöst wie das menschliche Auge mit 300 Pixeln pro Zoll.
Angetrieben wird das neue iPhone 4 von einem A4-Prozessor mit 1 GHz Rechenleistung. Für Datentransfers stehen neben HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s und WLAN nach 802.11 b/g nun auch erstmals HSUPA mit bis zu 5,76 MBit/s und der neue WLAN-Standard 802.11 n zur Verfügung. Hinzu kommen wie gewohnt A-GPS, Bluetooth und verschiedene Bewegungssensoren und digitale Kompasse. Als Highlight bewirbt Apple nun auch die neue Kamera: Sie verfügt über 5 Megapixel Auflösung, wird unterstützt von einem LED-Blitzlicht und kann HD-Videos mit 720p drehen.Das iPhone 4 hat also an vielen Baustellen Verbesserungen erfahren. Kritiker wenden zwar bereits wieder ein, dass all das keine Neuheiten seien: Die Display-Auflösung (WVGA) sei bei Highend-Smartphones längst gängig, Samsungs Super-AMOLED-Technologie sogar besser, der Prozessor werde vermutlich wie beim Vorgänger ohnehin wieder gedrosselt, die Kamera sei nur besserer Durchschnitt und HD-Videos mit 720p seien auch keine Neuheit. Das Entscheidende aber ist: Gegenüber dem iPhone 3G S wurden deutliche Verbesserungen erzielt. Das iPhone 4 ist sicherlich keine Revolution wie einst das erste iPhone-Modell, macht aber gegenüber seinem Vorgänger einen großen Schritt nach vorn.
Apple iPhone HD
Hochauflösendes Display, schneller Prozessor
So wird das neue Apple iPhone 4G sehr wahrscheinlich 111,5 x 58,7 x 9,4 Millimeter messen und 138 Gramm schwer sein. Das Display soll mit 3,5 Zoll unverändert groß sein, aber eine erheblich bessere Auflösung von 640 x 960 Pixeln vorweisen können. Im Inneren arbeite der vom iPad her bekannte A4-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, unterstützt von 512 Megabyte Arbeitsspeicher. Zugleich sei dem Multimedia-Aspekt eine verstärkte Bedeutung zugekommen, indem Apple eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie auf der Frontseite integriert habe.
Interessanterweise soll es bei der Konnektivität kaum Veränderungen geben. Auch das iPhone 4G soll wieder kein HSUPA unterstützen. Es bleibe bei EDGE und HSDPA, ergänzt um eine WLAN-Schnittstelle. Letztere soll immerhin auch den neuen n-Standard beherrschen. Ergänzt werde das Ganze um einen GPS-Empfänger. Spannender sei dagegen die Ausdauer des Handys: Zwar werde wieder auf einen fest eingebauten Akku gesetzt, der soll aber immerhin 18 Stunden Telefonie, 11 Stunden Internetnutzung und 35 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen – weit mehr als das Vorgängermodell 3G S.
Viele dieser Daten stammen offenbar von Prototypen des iPhone 4G, andere sind jedoch reine Annahmen basierend auf „wahrscheinlichen“ Änderungen am Gerät. Die Angaben sind also noch mit Vorsicht zu genießen – immerhin, endlich gibt es einen ersten, weitgehend vollständigen Vorabeindruck von dem neuen iPhone, das auch als iPhone HD bezeichnet wird. Am 7. Juni 2010 dürften wir indes mehr wissen – dann könnte das Handy auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt werden.
Apple iPhone HD
Branchenportal verrät erste Details zum Apple iPhone 4G
Demnach habe der zweitgrößte koreanische Mobilfunkbetreiber KT bereits einen Vertrag mit dem Hersteller Apple unterzeichnet. Wenn die neue iPhone-Version wie üblich im Juni 2010 auf den Markt komme, werde auch KT unter den ersten Anbietern vertreten sein. Das iPhone 4G sei mit einem stärkeren Akku ausgestattet und biete nunmehr eine Frontkamera für Videotelefonate. Darüber hinaus plane Apple den Einbau eines Fernsehmoduls. Laut AreaMobile könnte der letzte Punkt allerdings eine Exklusivausstattung für die koreanische Version sein. In dem asiatischen Land ist Handy-TV weit verbreitet. Erste Testgeräte sollen bereits im April oder Mai an Geschäftskunden verteilt werden, damit möchte Apple wohl auch im Businessbereich stärker Fuß fassen.
Ein stärkerer Akku und eine Frontkamera? Wenn da nicht noch deutlich mehr kommt, dürfte das neue iPhone kaum ein neuer Meilenstein werden. Schon zum iPhone 3G S hatte es geheißen, das Gerät sei im Wesentlichen eine konsequente Fortentwicklung, aber mit Sicherheit keine Innovation mehr. Und hier wurde tatsächlich deutlich die Leistung verbessert. Allerdings hieß es im Vorfeld auch schon, das iPhone 4G könnte mit einem LTE-Modul ausgestattet sein, was schon eher die Bezeichnung 4G rechtfertigen würde...
Apple iPhone HD
Kommt als iPhone 3G S – Die Sensation bleibt aus
So hat Apple dem iPhone 3G S vor allem mehr Geschwindigkeit spendiert – die meisten Anwendungen und auch das Surfen im Internet sollen nun doppelt so schnell ablaufen wie bisher. Darüber hinaus wurde eine mit 3 Megapixeln Auflösung etwas bessere Kamera integriert, die mit einem selektiven Autofokus und Video-Fähigkeit bis VGA-Auflösung aufwarten kann. Weitere Neuerungen sind ein integrierter Kompass, die Sprachsteuerung zum Aufrufen von Kontakten oder bestimmten Songs und die Möglichkeit, Texte vom Handy vorlesen zu lassen.
Sicherlich für viele am Wichtigsten ist die Aufwertung des intern fest eingebauten Akkus. Der soll beim iPhone 3G S nun zwölf Stunden Telefonie, neun Stunden WLAN-Nutzung, fünf Stunden UMTS/HSDPA-Nutzung und 30 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen. Das iPhone 3G S hat also durchaus sinnvolle und wichtige Verbesserungen erhalten – nur die erhoffte Innovation ist ausgeblieben.
Apple iPhone HD
Nur wenig Verbesserungen?
Die Kamera soll laut diesem Posting mit 3,2 Megapixeln Auflösung weniger gut ausfallen als zuvor erhofft, wenngleich auch dies zumindest ein kleiner Fortschritt gegenüber der jetzigen Kamera mit 2 Megapixeln ist. Der Touchscreen des Handys soll jedoch mit 3,5 Zoll Bilddiagonale und 480 x 320 Pixeln Auflösung keine Verbesserung gegenüber dem iPhone 3G bringen. Darüber hinaus erwähnt die Quelle nur noch ein FM-Radio, einen digitalen Kompass sowie das neue iPhone OS 3.0 - die erhoffte, erneute Sensation bleibt aus.
Leider wurde auch kein Wort über die interne Batterie verloren. Hier erhoffen sich viele eine deutliche Leistungssteigerung, denn die Ausdauer des jetzigen iPhones steht immer wieder in der Kritik. Sollte sich auch hier nichts tun, dürfte das nächste iPhone einen schweren Stand gegen Modelle wie den Palm Pre haben, die insbesondere deutlich höhere Bildschirmauflösungen offerieren, dabei aber mittlerweile eine ähnlich intuitive Bedienung wie das iPhone erlauben. Doch so ganz mag man eigentlich nicht glauben, dass Apple mit derart wenigen Verbesserungen daherkommt. Es bleibt also abzuwarten, ob sich diese Informationen bewahrheiten und was Apple darüber hinaus für das iPhone 4G geplant hat.
Apple iPhone HD
Soll schon im Juni 2009 kommen
Diese Aussage wiederum elektrisiert die Fangemeinde von Apple. Denn am 9. Juni 2009 findet die Entwicklerkonferenz WWDC statt, auf welcher der erkrankte Steve Jobs erstmals wieder öffentlich erscheinen soll. Wird er sozusagen als Mitbringsel das iPhone 4G im Gepäck haben?
Apple iPhone HD
Schon 2009 mit größerem Akku und 5-MP-Kamera?
So berichtet unter anderem The Infinite Loop, dass das iPhone 4G bis zu acht Stunden Gesprächszeit im UMTS-Netz ermöglichen soll, im GSM-Netz wären es sogar bis zu 20 Stunden. Als Stand-by-Zeit wird ein Wert von immerhin 450 Stunden oder knapp 19 Tagen genannt. Zudem soll der interne Speicher mit je nach Verkaufsmodell bis zu 128 Gigabyte bis dato unerreicht groß ausfallen. Und neben der 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des Handys soll das Handy nun auch eine Kamera auf der Vorderseite erhalten.
Damit würden mit dem iPhone 4G auch endlich Videotelefonate möglich, wie es schon bei zahlreichen UMTS-Handys der Fall ist. Ob der Akku übrigens weiterhin fest eingebaut sein wird, wird nicht gesagt. Es ist bei Apple ja leider fast zu vermuten, aber trotzdem: Mit diesen Eckdaten wären eine Menge Kritikpunkte am Apple-Handy ausgeräumt. Ob Apple es ein weiteres Mal schafft, Maßstäbe zu setzen?














