Antec One

  • (258 Meinungen)

  • Midi-​Tower

Gut

2,1

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Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

258 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Ein­stiegs­mo­dell

Der mit dem schlichten Namen One präsentierte Midi-Tower des renommierten Herstellers für PC-Gehäuse soll das Einstiegsmodell in die Gaming Serie darstellen. Hier wird auf kleinstem Raum alles vereint, was moderne PC-Selbstbauer von einem Gehäuse erwarten können. Dazu gehören eine gute Durchlüftung, werkzeugloser Einbau der Laufwerke und USB 3.0-Anschlüsse. All das wird bereits für 54,- bei amazon mit dem One-Modell geboten.

Alle Modelle der Gaming Serie haben ein dezentes Äußeres und machen nicht mit martialischen Barockanbauten auf sich aufmerksam, wie es in der Gamer-Szene weit verbreitet ist. Der One könnte seinen Platz gleichermaßen in einem Büro wie auf einer LAN-Party finden. Die Wertigkeit des Midi-Towers entsteht durch die ausgezeichnete Verarbeitung und die ausgereifte Innenraumgestaltung. Trotz der geringen Gehäusehöhe von nur 463 Millimetern lässt sich bequem ein Mainboard im ATX-Format verbauen. Besonders angenehm fällt dann die maximale Aussparung auf der Montageplatte auf, die ein einfaches Wechseln und Montieren der Rückhalteplatte des Prozessorkühlers ermöglicht. Serienmäßig ist der One-Tower mit zwei 120 Millimeter großen Lüftern ausgestattet, die einerseits im Deckelbereich über dem Prozessor die Frischluft ansaugen und andererseits rückwärtig mit einem weiteren 120er Lüfter die Warmluft herausblasen. Der Durchlüftungsweg ist nicht optimal, da der Festplattenkorb und das Mainboard nicht mit frischer Zugluft versorgt werden. Optional lassen sich jedoch in der Frontblende noch zwei weiter 120er Lüfter unterbringen, die hinter einem Staubgitter montiert werden können. Noch mehr Frischluft könnte im Bodenbereich ein 140er Lüfter ansaugen, damit richtig Durchzug entsteht und auch die Grafikkarte davon profitieren kann. Letztere darf eine Baulänge von 266 Millimeter besitzen, um noch bequem in dem kleinen Gehäuse Platz zu finden.

Frontal lassen sich drei optische Laufwerke einschieben, die ohne Werkzeug montiert werden können. Fünf Festplatten mit 3,5 Zoll und zwei Festplatten mit 2,5 Zoll werden auf konventionelle Art (Anschlüsse nach hinten zeigend) montiert. Im Kopfbereich der Fronblende sind die externen Anschlüsse zu finden. Neben den beiden obligatorischen Buchsen für das Headset sind zwei USB 3.0-Ports vorhanden. Ein Adapter für USB 2.0 gehört zum Lieferumfang des Midi-Towers, der für ein Einstiegsmodell allerhand zu bieten hat.

von Christian

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