Das 18,4 Zoll große Modell des Alienware Gamingbooks bietet viel Platz für feinste Hardware an. Verschieden Ausführungen mit zwei Grafikkarten wurden im Jahr 2011 auf den Markt gebracht und zu guter Letzt finden sich jetzt zwei Radeon HD 6970M Grafikkarten im CrossfireX-Modus in dem Gaming-Boliden ein. Wenn man jedoch Nividia Grafikkarten bevorzugt, kann man bei der Dell-Tochter im Konfigurator auch Versionen mit doppelter GTX 560M oder GTX 580M bestellen. Die Basiskosten liegen für das Notebook bei knapp 2.000 EUR, die schnell mit verschiedenen Möglichkeiten deutlich steigen können.
So schlägt die hier vorgestellte Ausstattung mit einer 256 GByte großen SSD gleich mit 320 EUR zu buche. Unterschiedliche Kombinationen aus konventionellen HDDs, Hybrid-Festplatten und SSD sind je nach Geldbeutel möglich. Neben der klassichen Gehäuseausführung in mattem Schwarz bietet Alienware jetzt mit dem neuen Modell ein Metallic-Rot an, das sich je nach Lichteinfall verändert. Das Chassis von Clevo wird auch von anderen Herstellern wie Schenke verwendet und kommt mit Standardbestückung auf eine Gesamtgewicht von 5,5 Kilogramm. Der neue Vierkerner von Intel, der jetzt als Motor installiert wurde heißt Core i7-2670QM und kann über acht Threads verfügen, deren Basistakt bei 2.200 MHz liegt. Im Turbo Boost steigt der Takt bis auf 3,1 GHz an. Mit 8 GByte DDR3-Speichermodulen kommt man so schnell nicht in einen Engpass und kann die volle Performance über die 256 GByte große SSD abrufen. Da zwei weitere Festplatten untergebracht werden können, sollte man über die Anschaffung einer großen konventionellen HDD nachdenken. Als Slot-in-Lösung bietet das M18er einen Blu-ray-Player, damit man die Full HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten auch voll ausnutzen kann.
Auch wenn die Festplatten-Performance nicht voll überzeugen kann, muss sich die CrossfireX-Ausführung mit den beiden 6970er Radeons nicht vor der Konkurrenz verstecken. In allen Auflösungen kann das Gespann mit allen modernen PC-Games überzeugen und garantiert vie Spielspaß vermitteln. Die hier vorgestellte Version muss der Käufer mit rund 3.000 EUR bezahlen.
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- Erschienen: 21.12.2011
- Details zum Test
ohne Endnote
„excellent hardware“











