Heft 22/2011 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Mit seiner soliden Verarbeitung und sehr guter Klangqualität empfiehlt sich das iO Dock für den professionellen Einsatz von Synthesizern und anderen Touch-Instrumenten. Es lässt lediglich digitale Ein- und Ausgänge vermissen.“ |
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Heft 11/2011 Einzeltest |
„gut“ (1,8)
„Das Alesis iO Dock sorgt beim iPad für lange vermisste Verbindungen zu professioneller Studiotechnik. Zudem verbessert das Pult die Arbeitshaltung deutlich. Ob das aber den happigen Preis von rund 180 Euro rechtfertigt, kann nur jeder selbst für sich entscheiden.“ |
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Heft 10/2011 Einzeltest |
6 von 6 Sternen
„Empfehlung“ „Das ‚Missing Link‘ im Studioalltag macht aus dem iPad eine professionelle Recording- und DJing-Zentrale.“ |
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Heft 9/2011 Einzeltest |
6 von 6 Punkten
„Empfehlung der Redaktion“ „... das iO Dock macht aus dem iPad oder iPad 2 endlich eine professionelle Recording- und DJing-Zentrale ohne Kompromisse. Und dank Studio-Line-Ausgang und MIDI-Anschluss spielen auch die vielen Klangerzeuger mit ihren innovativen Bedien- und Kompositionskonzepten im Studio ihre Stärken aus.“ |
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Heft 6/2011 Einzeltest |
4 von 5 Sternen
„... Dank des iPad-2-Adapters passt es zu beiden Versionen des iPads und es funktioniert direkt nach dem Auspacken. Das Plastikgehäuse wird wohl dem rauen Leben auf Tour kaum etwas entgegenzusetzen haben, aber wir denken, das iO Dock sollte die erste Wahl unter iPad-Musikern sein.“ |
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8/2011 Einzeltest |
„gut“ (2 Sterne)
„Alesis bietet mit dem iO Dock die erste vernünftige Docking-Station für das iPad an. Das iO Dock ist mit überwiegend professionellen Anschlüssen ausgestattet und ermöglicht zu einem fairen Preis die Integration in bewährte Arbeitsplätze. Die Kompatibilität mit einer Vielzahl von Apps ist gewährleistet und macht das Gerät zu einem klaren Kauftipp nicht nur für Recording-Freaks. Für die nächste Version fehlt nur noch ein Kartenleser und ein HDMI-Ausgang, dann bleiben keine Wünsche mehr offen.“ |
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Meinungen (9)
Alesis iO Dock Macwelt 11/2011 - Genau genommen ist das iO Dock von Alesis ein Audiound MIDI-Interface für das iPad. Man schiebt den Tablet-PC einfac h in die dafür vorgesehene Sc hiene und verbindet so den Dock-Anschluss automatisch mit dem iO Dock. Da iPad und iPad 2 unterschiedlich dick sind, ist für den neuen Tablet-PC eine Platte nötig, die den Höhenunterschied ausgleicht. Beim Test lag diese Platte nicht bei, doch laut Alesis-Vertrieb gehört sie mittlerweile zum Lieferumfang. Kleiner Nebeneffekt dieser Verbindung: Das iO
Test: Alesis iO Dock Beat 9/2011 - und dem iPad-Album der Gorillaz („The Fall, Red.) dürfte Apples Smartpad endgültig in der Studiowelt angekommen sein. Bisher fehlte jedoch eine brauchbare Einbindung in den Gerätepark, denn USB-MIDI via Apples Camera-Connection-Kit war nur eine Notlösung, von einer studiotauglichen Audioverbindung ganz zu schweigen. Der Proaudio-Spezialist Alesis, in der Vergangenheit durch cleveres Studiozubehör wie das JamDock, die iMultiMix-Lösungen oder den A6 Andromeda positiv aufgefallen, bringt nun das iO
Tests zu ähnlichen Produkten: Griffin Technology Survivor (für iPad 2), Sanus Systems VMA 301, Coosini Kissen für Notebooks und Tablet-PCs, Griffin Technology Stylus, Networx Capacitive Stylus, Callstel Reisefreundlicher Klappständer für iPad, Tablet-PCs & Co, StilGut Couverture Case, JVC UX-VJ3, Orbyx Leder Case (für iPad), Griffin Technology Wave Stand.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
salection.de
finden.
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Test-Fazit zu Alesis Pro Audio Dock
Sechs Zeitungen beurteilten die Tablet-PC-Dockingstation und können sie aufgrund der guten Testergebnisse empfehlen.
Bei der Beurteilung konnte die
Alesis Pro Audio Dock als positivsten Wert die
Note 6 von 6 Punkten von der
Zeitschrift Beat (9/2011) erreichen. Die Prädikate „Empfehlung der Redaktion“ (Beat 9/2011) und „Empfehlung“ (MAC LIFE 10/2011) sind weitere
Auszeichnungen für die
Alesis Pro Audio Dock.
Das schlechteste Endergebnis lautet „gut“ (2 Sterne), das
die Onlinezeitung Amazona.de
(8/2011) an das Produkt vergab.





