Der All-in-One-PC Veriton Z431G ist nicht nur mit einer passabel bestückten Anschlussleiste ausgestattet, sondern verspricht darüber hinaus auch eine starke Performance. Der Grund: Mit an Bord ist eine flotte CPU aus dem Hause Intel.
Konkret setzt der Hersteller auf einen Intel Core i3-550, der seine Taktung auf bis zu 3,2 GHz hochtreiben kann. Die sogenannte HyperThreading-Technik wird ebenfalls unterstützt, das heißt, den beiden physischen Rechenkernen werden bei Bedarf zwei weitere virtuelle hinzugefügt. Damit dem Prozessor im täglichen Betrieb immer genügend Luft zum Atmen bleibt, sind zudem vier GByte RAM an Bord. Wem das nicht reicht, kann auf maximal acht GByte aufrüsten. Als Grafikeinheit wiederum arbeitet eine Nvidia GeForce GT 315, die zum Einsteigersegment gehört. Spiele sind also nur begrenzt möglich, mit HD-Videos und ähnlich simplen Multimedia-Tools sollte der Chip jedoch ohne Probleme zurechtkommen.
Das 21,5 Zoll große Panel bietet eine Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und lässt sich darüber hinaus bequem per Fingertipp bedienen. Was die verbauten Schnittstellen betrifft, so nennt das Datenblatt einen digitalen HDMI- und einen analogen VGA-Anschluss, einen DVI Port, einen Steckplatz für die gängigsten Speicherkarten sowie acht USB-Buchsen. Leider unterstützt keine davon den modernen 3.0-Standard, zügige Datentransfers – zum Beispiel von einer Digital- oder einer Videokamera – sind also nicht möglich. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem DVD-Laufwerk und WLAN, der Funkstandard Bluetooth wird dagegen nicht unterstützt.
Beim Acer Veriton Z431GG überzeugen der Prozessor und das hochauflösende Display, dafür sind die schwache Grafik und die fehlende USB 3.0-Buchse zwei ordentliche Minuspunkte. Schließlich kostet der All-in-One-PC bei Amazon derzeit annähernd 900 Euro.
20.10.2011





























