Mit der besten Bildqualität aller acht getesteten Monitore sicherte sich der V193WBb die Auszeichnung zum Testsieger der Zeitschrift „Computer Bild“ (Ausgabe 16/2009). Allerdings brachte der Test auch eine kleine Schwäche des Bildschirms an den Tag. Mit einer mittleren Bildlaufzeit von 17,1 Millisekunden ist er für besonders „actionreiche“ („Computer Bild“) Spiele- oder Video-/Filmsequenzen eher etwas zu langsam. Der 16:10-Monitor empfiehlt sich daher außer für Office-/Internetanwendungen nur für Gelegenheitsspieler beziehungsweise gemächliche Spielgenres.
Als besonders erfreulich verbucht „Computer Bild“ hingegen die niedrige Energieaufnahme des V193WBb, die im Test übrigens ebenfalls von keinem Testkandidaten getoppt wurde. Nur 17,5 Watt ziehe das Gerät aus der Steckdose – ein Wert, der sich insbesondere dann zu einer ansehnlichen Summe addiert, wenn, wie zum Beispiel in einem Büro, gleich mehrere Bildschirme tagtäglich gleichzeitig betrieben werden. Allerdings lässt sich der V193WBb nicht ergonomisch justieren, was seine Bürotauglichkeit etwas einschränkt.
Dafür fällt für den Office-Bereich die Tatsache, dass der V193WBb nur über einen analogen VGA-Eingang verfügt, weniger stark ins Gewicht. Wer trotzdem auf einen DVI-Eingang nicht verzichten will, der darf laut „Computer Bild“ als Alternative ohne zu zögern zum ebenfalls getesteten ViewSonic VA1926w greifen. Er kommt nur rund 15 Euro teurer als das Acer-Modell (bei Amazon: 133 Euro) und wurde daher Preis-Leistungssieger des Tests, da er in puncto Bildqualität nur geringfügig schlechter war als der V193WBb.
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- Erschienen: 20.07.2009 | Ausgabe: 16/2009
- Details zum Test
„gut“ (2,37)
Preis/Leistung: „sehr günstig“, „Test-Sieger“
„Plus: Beste Bildqualität im Test; Sehr geringer Stromverbrauch.
Minus: Kein DVI-Eingang.“


























