Acer Tra­vel­Mate P453 Test

  • 1 Test
  • 15,6"
  • Intel Core i5-​3210M
  • Office-​Note­book

Gut

2,0

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  • TravelMate P453-M-53214G50Makk

    TravelMate P453-M-53214G50Makk

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 24.09.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (82%)

    Getestet wurde: TravelMate P453-M-53214G50Makk


Unser Fazit

Soli­des Arbeits­no­te­book

Mit seiner neuen TravelMate P453-Serie will Acer Geschäftsleute ansprechen – und in der Tat: Einige Konfigurationen sind durchaus interessant. Beim M-53214G50Makk zum Beispiel ist ein moderner Intel-Prozessor an Bord, der kaum Wünsche offen lässt.

Hardware

Konkret handelt es sich um einen Core i5-3210M aus der aktuellen Ivy Bridge-Familie. Er hat zwei Kerne im Gepäck, taktet mit bis zu 3,1 GHz (Turbo Boost) und stellt genügend Power bereit, um auch härtere Jobs flott zu erledigen – etwa die Umwandlung oder Verschlüsselung von Daten. Anders ausgedrückt: Auch für den Geschäftsalltag ist der Prozessor stark genug. Komplettiert wiederum wird die Hardware von vier GByte RAM, einer 500 GByte-Festplatte und Intels neuer Onboard-Grafik HD 4000. Letztere ist dabei deutlich besser wie ihre Vorgängerin HD 3000 – und reicht fürs Arbeitsleben vollkommen aus.

Mattes Panel, mattes Gehäuse

Der 15,6 Zoll große Bildschirm indes bietet eine etwas mäßige Auflösung (1.366 x 768 Pixel), dafür ist die Oberfläche entspiegelt und damit resistent gegen Reflexionen. Ebenfalls positiv: Acer hat sich für ein mattiertes Gehäuse entschieden. Lästige Fingerabdrücke und Kratzer bleiben folglich außen vor. Bleibt zu guter Letzt noch das Anschlussportfolio – und auch hier gibt es kaum Grund zur Klage. Denn zum einen umfasst der Netzwerkbereich nicht nur WLAN, sondern auch den Funkstandard Bluetooth. Und zum anderen sind alle üblichen Schnittstellen verbaut (Kartenleser, HDMI, VGA, 2 x USB 2.0, 1 x USB 3.0).

Unterm Strich weckt die vorgestellte Konfiguration des Acer TravelMate P453 definitiv Interesse. Der Prozessor ist flott, das Panel entspiegelt, die Anschlussleiste modern, zudem sind die derzeit im Internet aufgerufenen Konditionen mit knapp 600 EUR mehr als fair. Kurzum: Ein solides Arbeitsnotebook.

von Stefan

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