Bilder zu Acer TravelMate B113

Produktbild Acer TravelMate B113
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Acer Tra­vel­Mate B113 Test

  • 1 Test
  • (3 Meinungen)

  • 11,6"
  • Office-​Note­book

Gut

2,1

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    TravelMate B113-M-323a4G50ikk

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 17.08.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (80%)

    Getestet wurde: TravelMate B113-M-323a4G50ikk


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Unser Fazit

11 Zoll-​Note­book für Office und Inter­net

Wer die vorliegende Variante des TravelMate B113 auf seinen Schreibtisch stellt, muss eins bedenken: Mit an Bord ist ein Prozessor aus Intels Pentium-Reihe, der für Office und Internet zwar problemlos ausreicht, danach jedoch schnell an seine Grenzen stößt.

Geringe Taktrate, moderater Stromverbrauch
Konkret handelt es sich um einen Pentium B967, dessen zwei Kerne mit einer Frequenz von lediglich 1,3 GHz arbeiten. Damit werden natürlich vor allem anspruchsvollere Tools zur Geduldsprobe, zum Beispiel die Umwandlung oder gar Verschlüsselung von Daten. Im Gegenzug verbraucht die CPU dafür allerdings auch recht wenig Strom (17 Watt) – was wiederum der Akkulaufzeit zugute kommt. Ansonsten bietet das Notebook auf technischer Ebene noch vier GByte RAM, eine ziemlich üppig bestückte Festplatte (500 GByte) und eine simple Onboard-Grafik. Simpel bedeutet in diesem Zusammenhang: Selbst für einfache Spiele reicht die Power nicht aus, auch nicht bei reduzierten Details und Auflösungen.

Mattes Display als Pluspunkt

Ansonsten sticht vor allem das mit 1.366 x 768 Pixeln auflösende 11,6 Zoll-Display hervor. Laut Datenblatt soll es nämlich entspiegelt und damit resistent gegenüber Reflexionen sein. Mobile Einsätze sind also drin – gerade in Verbindung mit dem geringen Gewicht von 1.380 Gramm. Bei den Schnittstellen hat Acer dafür etwas den Rotstift angesetzt. Zwar gibt es einen Kartenleser sowie einen VGA- und einen HDMI-Ausgang, allerdings unterstützt keine der drei USB-Buchsen den flotten 3.0-Standard. Negative Konsequenz: Wer häufig Fotos von der Digitalkamera herunterlädt oder den MP3-Player mit Musik bespielt, benötigt Zeit. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, zudem ist der Funkstandard Bluetooth an Bord.

Positiv beim Acer TravelMate B113 ist sicher das matte Display und der stromsparende Prozessor, wenngleich man von Letzterem in sachen Leistungsfähigkeit sicher keine Wunderdinge erwarten darf. Wer damit kein Problem hat, findet das Notebook derzeit im Netz für rund 420 EUR.

von Stefan

Erschwing­li­ches Sub­no­te­book

Subnotebooks sind meistens ziemlich teuer. Nicht so das neue TravelMate B113 von Acer. Es geht im Internet bereits für 500 EUR über den Ladentisch, bietet aber trotzdem einen recht ordentlichen Prozessor und sogar ein 11,6 Zoll-Panel mit entspiegelter Oberfläche.

Gerade Letzteres ist ein Pluspunkt, und zwar aus zwei Gründen. Erstens muss man sich nicht über störende Reflexionen herumärgern. Und zweitens gehört eine matte Oberfläche selbst bei teuren Subnotebooks nicht zwangsläufig zum Standard. Insofern hebt sich das TravelMate durchaus von der Masse ab. Rein technisch wiederum bietet das Panel nur eine gewöhnliche Standard-Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Auf Hardwareebene verzichtet Acer auf eine flotte SSD, stattdessen kommt eine SATA-Festplatte mit 500 GByte Speicherkapazität zum Einsatz. Zudem bietet die vorliegende Konfiguration vier GByte RAM und einen Core i3-2377M, wobei Letzterer zwar nicht zu den „Powerhorses“ aus Intels CPU-Sortiment zählt, aber dennoch ein ordentliches Leistungsniveau bietet. Das heißt: Auch einige härtere Jobs sollten recht flott laufen, zum Beispiel die Bearbeitung von Bildern oder die Konvertierung von Daten. Abgerundet wird die Hardware schließlich von einer normalen Onboard-Grafik (HD 3000). Positiv hervor sticht dafür wieder die Anschlussleiste. Hier darf man sich auf einen Kartenleser, einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Ausgang sowie auf drei USB-Buchsen freuen, von denen immerhin eine den 3.0-Standard für flotte Datentransfers unterstützt. Ins Netz geht der mit 1.880 Gramm nicht gerade federleichte 11-Zöller per WLAN nach 802.11 a/b/g/n, der Funkstandard Bluetooth hingegen gehört laut Datenblatt leider nicht zur Ausstattung.

Unterm Strich sind der passable Prozessor und das matte Panel zweifellos positive, allerdings muss man dafür ein recht stattliches Gewicht in Kauf nehmen. Zudem dürften manche Nutzer eine SSD vermissen. Letzteres ist angesichts der moderaten Konditionen jedoch absolut vertretbar.

von Stefan

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