Acer P1220

  • (14 Meinungen)

  • 2700 ANSI Lumen
  • Licht­quelle: Lampe
  • 29 dB

ohne Endnote

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Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

14 Meinungen in 2 Quellen

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  • 4,0 von 5 Sternen

    von Yogih

    In Preis/Leistung hervorragend

    • Vorteile: einfache Installation, gute Bildqualität, einfache Bedienung, gestochen scharfes Computerbild, ausreichende Helligkeit
    • Geeignet für: Heimkino, Foto-Show, kurze Distanzen
    Es gibt bei diesem Gerät für mich nur 2 Mängel das eine ist die für mich zu hohe Geräuschentwicklung des Lüfter und das Durchschleifen des Tones beim gleichzeitigen nutzen des internen Lautsprechers klappt nicht ,dieser bietet sich aber an um die Lüftergeräusche zu kaschieren (wurde mit 2 Aktivboxen gelöst). Das einrichten gelang recht zügig die Bildqualität ist für den Preis hervorragend genauso wie die Lichtleistung.eine fehlende Abdeckklappe für den Transport fällt für mich nicht ins Gewicht da er bei uns seinen festen Platz hat !er projiziert bei uns auf eine Entfernung von 4m auf eine 2x2m Leinwand.
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Unser Fazit

XGA-​Auf­lö­sung und 2700 ANSI-​Lumen

Weil der P1220 nativ mit 1024 x 768 Pixeln im Seitenverhältnis 4:3 auflöst (XGA), gilt er als HD-ready. Pluspunkte gibt es in Sachen Lichtleistung, denn mit einer Helligkeit von 2700 ANSI-Lumen eignet sich der DLP-Projektor für den Einsatz in relativ heller Umgebung.

2700 ANSI-Lumen schafft das Gerät im Standardbetrieb. Wer die Lebenserwartung der Lampe von geschätzten 5000 auf 6000 Stunden erhöhen, das Betriebsgeräusch von 29 auf 27 Dezibel senken und nicht so viel Strom verbrauchen will, aktivert den Eco-Modus. Im Eco-Modus soll die 180 Watt Lampe solide 2160 ANSI-Lumen erreichen. Neben Bildern in XGA-Auflösung lassen sich Signale mit 1920 x 1080 Pixeln beziehungsweise 1600 x 1200 Pixeln zuspielen – allerdings nur interpoliert, demnach muss man bei der Blu-ray-Wiedergabe einen Qualitätsverlust in Kauf nehmen. Bei einem Projektionsabstand von zwei Metern ergibt sich eine sichtbare Diagonale von 50 Zoll. Steht das Gerät knapp 60 Zentimetern von der Leinwand entfernt, sind es 23 Zoll, bei einem Projektionsabstand von 7,62 Metern satte 300 Zoll. Der Beamer empfiehlt sich für die Front- und Rückprojektion, außerdem kann man ihn an der Decke montieren. Eine vertikale Keystone-Korrektur von +/- 40 Grad sorgt dafür, dass die Bilder unverzerrt bleiben, wenn man den Projektor nicht im 90 Grad-Winkel zur Leinwand aufstellt. Man darf sich ferner auf einen 2-fachen Digitalzoom und auf einen eingebauten Lautsprecher freuen, der laut Datenblatt mit einer Ausgangsleistung von zwei Watt belastet wird. In Sachen Konnektivität wirft Acer einen HDMI-Eingang, zwei VGA-Eingänge und einen passenden Ausgang für einen Kontrollmonitor, S-Video, einen Composite-Video-Eingang, einen Audio-Eingang, einen Audio-Ausgang und eine USB-Buchse (Typ B) zur Fernsteuerung in die Waagschale. Das 28,4 Zentimeter breite, 8,2 Zentimeter hohe, 23,4 Zentimeter tiefe und 2,3 Kilogramm schwere Gerät kommt inklusive VGA-Kabel, Transporttasche und Fernbedienung ins Haus.

1080p-Signale lassen sich nur interpoliert zuspielen. In Sachen Lichtleistung ist der P1220 besser aufgestellt, außerdem unterstützt er 3D-Signale mit 120 Hertz (DLP-Link). In Relation zur gebotenen Ausstattung sind die Anschaffungskosten von derzeit 580 EUR (amazon) vertretbar.

von Jens

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