Mit der vorliegenden Variante des N75SL listet Asus ein ziemlich gutes Mittelklasse-Notebook: Teil der Ausstattung ist zum Beispiel ein recht flotter Prozessor, eine ordentliche Grafik, ein modernes Anschlussportfolio und ein Full-HD-Panel.
Panel und Schnittstellen
Das Panel löst also mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf – und bietet damit genau das, was mit Blick auf die Bilddiagonale (17,3 Zoll) wünschenswert ist. Schade dafür: Leider Asus darauf verzichtet, die Oberfläche nicht entspiegeln. Bei ungünstigem Sonnenstand muss man also mit Reflexionen rechnen. An Schnittstellen wiederum sind ein Kartenleser, VGA und HDMI sowie vier USB-Buchsen verbaut, von denen zwei den 3.0-Standard unterstützen. Flotte Datentransfers sind demnach kein Problem. Ins Netz geht der 3,4 Kilogramm schwere Bolide schließlich per WLAN, zudem ist via Bluetooth die kabellose Anbindung von Maus, Headset und Co. möglich.Prozessor: Etwas veraltet, trotzdem gut
Als Prozessor indes arbeitet ein Core i5-2450M, der zwar noch auf Intels alter Sandy Bridge-Architektur beruht, aber dennoch ein recht ordentliches Arbeitstempo bietet. Sicher, er ist kein PS-Wunder, der Videos flugs in andere Formate umwandelt oder in Windeseile Daten verschlüsselt. Dennoch: Für Normalsterbliche erledigt er die genannten Jobs ausreichend schnell. Abgerundet wird die Hardware schließlich von acht GByte RAM, einer Festplatte (750 GByte) und einer Nvidia GeForce GT 635M. Letztere zählt dabei zur Mittelklasse und kommt erfahrungsgemäß auch mit einigen aktuellen Games zurecht – zumindest, wenn man die Details etwas reduziert und die Auflösung auf 1.366 x 768 Bildpunkte einstellt.Alles in allem klingt die Ausstattung des Asus N75SL vielversprechend. Das Notebook ist leistungsfähig, die Grafik passabel, zudem kann kann man zu den derzeit im Internet aufgerufenen Konditionen (700 EUR) nicht unbedingt ein Full-HD-Panel erwarten. Unterm Strich also ein interessantes Angebot















