Einschätzung unserer Autoren
Acer Pico-Projektor
Doppelt so hell wie sein Vorgänger
Trotz der handlichen Abmessungen von lediglich 122 x 166 Millimetern konnte man einen USB-Anschluss und einen SD-Kartenleser unterbringen. Über diese Schnittstellen lassen sich Multimedia-Dateien auch ohne Notebook oder DVD-Player abspielen. Für klassische Zuspieler hält der Beamer einen HDMI-Eingang, einen Composite-Video-Eingang und eine VGA-Buchse bereit. Der K11 löst mit 858 x 600 Bildpunkten auf und bringt es laut Hersteller auf ein Kontrastverhältnis von 2000:1, bei der maximalen Bilddiagonale spricht Acer von 254 Zentimetern. Damit der Betrachter keine trapezförmigen Verzerrungen in Kauf nehmen muss, hat man eine manuelle und automatische Keystone-Korrektur integriert. Liegt kein Bild- oder Tonsignal an, dann schaltet sich das Gerät nach einer vorher festgelegten Zeit automatisch in den Standby-Modus. Im Eco-Modus entwickelt der Projektor eine Betriebsgeräusch von 33 Dezibel.
Zur Stärke eines LED-Beamers zählen ganz sicher die lange Lebenserwartung der Lampen (bis zu 20000 Stunden) und die vergleichsweise kompakte Bauform. Dafür muss man Abzüge bei der Lichtleistung machen. Und wirklich leise ist der K11 mit 33 Dezibel im Eco-Modus leider auch nicht. Der neue Pico-Projektor soll im Mai 2010 für 499 Euro in den Handel kommen.







