Bilder zu Acer C110

Produktbild Acer C110
Produktbild Acer C110

Acer C110 Test

  • 1 Test
  • 50 ANSI Lumen
  • Licht­quelle: LED

Gut

2,5

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 07.10.2011 | Ausgabe: 11/2011
    • Details zum Test

    „gut“ (70 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    „Plus: Abmessungen, interne Treiber; kein Stromkabel nötig.
    Minus: Helligkeit, kurzes USB-Kabel.“


Unser Fazit

Prä­sen­ta­tio­nen ohne Netz­teil

Im Gegensatz zum C112 liefert Acer den Pico-Projektor C110 ohne externes Netzteil aus: Das Gerät wird über den USB-Anschluss eines Computer beziehungsweise eines Notebooks mit Energie und AV-Signalen versorgt.

Weil man lediglich ein USB-Kabel braucht und natürlich wegen der kompakten Abmessungen – das Gerät ist 8,5 Zentimeter breit, 2,5 Zentimeter hoch, elf Zentimeter tief und nur 175 Gramm schwer – empfiehlt sich der Projektor als perfekte Begleitung für all jene, die beruflich oder privat mit ihrem Notebook unterwegs sind und gesteigerten Wert auf kleines Gepäck legen. Acer kombiniert die DLP-Technologie mit Leuchtdioden, was auf eine Lebenserwartung von bis zu 20000 Stunden hoffen lässt und konstraststarke, lebendige Ergebnisse verspricht. Gleichzeitig punktet das Gerät in Sachen Umweltverträglichkeit, denn Substanzen wie Quecksilber und Halogen bleiben außen vor. Die Bilder werden mit 50 ANSI-Lumen - beim „großen“ Bruder sind es 70 ANSI-Lumen - und mit einer physikalischen Auflösung von 854 x 480 Pixeln (WXGA) im Seitenverhältnis 16:9 an die Wand geworfen. Laut Hersteller lassen sich Projektionsdiagonalen von 30 Zentimetern (12 Zoll) bis hin zu 254 Zentimetern (100 Zoll) realisieren, das Kontrastverhältnis soll bei 1000:1 liegen. Wer sich optimale Ergebnisse wünscht und nicht Gefahr laufen will, ohne geeignete Projektionsfläche dazustehen, greift zur separat erhältlichen Mini-Leinwand. Die Leinwand, der man eine doppelt so hohe Reflexionskraft wie einer Standard-Projektionsfläche attestiert, misst 63,5 Zentimeter in der Diagonale (25 Zoll) und lässt sich im Handumdrehen auf die Größe einer Zeitschrift zusammenfalten. In Sachen Bedienkomfort darf man sich auf eine Quick Start-Funktion zur zügigen Inbetriebnahme und auf ein Technologie namens „SmartFormat“ freuen, dank der man die optimale Auflösung nicht mehr am Notebook nachjustieren muss.

Wer auf einen Composite-Video-Eingang beziehungsweise auf einen zweiten USB-Anschluss für Präsentationen ohne Computer verzichten kann, bekommt mit dem Acer C110 einen besonders handlichen Projektor. Man darf gespannt sein, wie das ab September erhältliche Gerät bei den Fachmagazinen abschneidet.

von Jens

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