Beim Aspire Predator G5910 von Acer spricht alles für eine starke Performance. Egal ob Prozessor oder Grafikkarte – die eingebauten Hardware-Komponenten sorgen dafür, dass dem Desktop-Rechner auch während ausgedehnten Zocker-Sessions niemals die Luft ausgeht.
Zum Einsatz kommt mit der Intel Core i7-2600K eine leistungsfähige Highend-CPU, die über vier Kerne verfügt und im Turbo Boost mit bis zu 3,8 GHz rechnet. HyperThreading wird natürlich ebenfalls unterstützt, dass heißt, die vier physischen Kerne können – sofern erforderlich – bis zu acht Anwendungen gleichzeitig erledigen. Im Multimediabereich wechselt der Rechner zwischen der integrierten Intel HD Graphics 3000 und einer dedizierten AMD Radeon HD 6970 – je nachdem, wie viel Leistung gerade benötigt wird. Vor allem der separate Chip mit 2 GByte Videospeicher verspricht hier eine richtig starke Multimedia-Performance. Abgerundet wird die Hardware schließlich von 16 GByte RAM und einer riesigen Festplatte, die ein TByte für die Speicherung von Spielen, Videos und Musik zur Verfügung stellt.
Damit einer ordentlichen Gaming-Session nichts mehr im Wege steht, bietet die Grafikkarte mit einer HDMI- und einer DVI-Schnittstelle gleich zwei Möglichkeiten zur digitalen Bildübertragung. Als Alternative steht ein analoger VGA-Anschluss bereit. Ansonsten sind insgesamt acht USB-Buchsen an Bord, um die üblichen Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur oder Drucker an den Rechner anzuschließen. Zwei der USB-Ports unterstützen zudem den modernen 3.0-Standard, mit dem sich zügige Datentransfers realisieren lassen. Ins Netz geht es per Ethernet, außerdem hat der Hersteller dem PC einen DVD-Brenner spendiert.
Insgesamt gibt es vor allem an der Hardware nichts auszusetzen. Im Gegenzug muss man für den Acer Aspire Predator G5910 jedoch ziemlich tief in die Tasche greifen. Amazon listet den Desktop-PC derzeit für knapp 1.200 Euro.
25.07.2011





























