Acer Aspire One 725 Test

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  • (100 Meinungen)

  • 11,6"

Gut

2,2

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  • Aspire One 725 (AMD C-60, 500GB HDD, 4GB RAM)

    Aspire One 725 (AMD C-60, 500GB HDD, 4GB RAM)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 18.03.2013
    • Details zum Test

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: Aspire One 725-C7Xkk

    • Erschienen: 30.07.2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3)

    Getestet wurde: Aspire One 725-C62kk

    • Erschienen: 18.07.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Aspire One 725 (AMD C-60, 500GB HDD, 4GB RAM)


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

100 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Net­book oder Sub­no­te­book?

Die Klassifizierung des Aspire One 725 ist nicht ganz einfach. Während die Festplatte und der Arbeitsspeicher für ein Subnotebook sprechen, sieht das beim Prozessor anders aus: Hier setzt Acer in der vorliegenden Variante auf einen AMD C-60, der erfahrungsgemäß nur für typische Netbook-Jobs ausreicht.

Nutzer können folglich problemlos im Internet surfen, ein Word-Dokument bearbeiten oder Musik abspielen, bei härteren Anwendungen hingegen ist Geduld gefragt. Ebenfalls keine Wunderdinge darf man von der Onboard-Grafik (Radeon HD 6290) erwarten. Mit anderen Worten: HD-Videos sind drin, Spiele mit Sicherheit nicht. Ansonsten bietet das Notebook in puncto Hardware noch vier GByte RAM und eine 500 GByte große Festplatte zur Sicherung der täglich anfallenden Daten.

Das Panel wiederum misst 11,6 Zoll und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, allerdings ist die Oberfläche nicht entspiegelt. Zweifellos ein Schwachpunkt – schließlich kann man das mit 1.200 Gramm eigentlich ziemlich leichte Notebook dadurch unter freiem Himmel kaum nutzen. Nichts auszusetzen gibt es dafür an der Anschlussleiste. Konkret hat Acer sowohl einen analogen VGA- als auch einen digitalen HDMI-Ausgang verbaut, zudem darf man sich auf einen Kartenleser und drei USB-Buchsen freuen, von denen eine den 3.0-Standard unterstützt. Positive Konsequenz: Flotte Datentransfers sind kein Problem, zum Beispiel von der Digitalkamera. Ins Internet geht es schließlich per WLAN, zudem kann das Notebook via Bluetooth ohne Kabelverbindung mit Maus, Headset oder sonstigen kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Mit Blick auf die schwache CPU muss man letztlich wohl von einem Netbook sprechen, die sonstige Ausstattung macht jedoch durchaus neugierig. Vor allem die gute Anschlussleiste ist ein Pluspunkt, zumindest zu den aufgerufenen Konditionen: Bei Amazon etwa wird das ohne Betriebssystem ausgelieferte Acer Aspire One 725 derzeit für schlappe 300 EUR gehandelt.

von Stefan

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