Der Konkurrenzkampf auf dem Notebook-Markt ist brutal, mit positiven Konsequenzen für die Verbraucher. Vor allem Einsteiger finden mittlerweile für relativ wenig Geld genügend Modelle, die mit solider Hardware und guter Anschlussleiste ausgestattet sind. Auch das Acer Aspire 7739Z, das zur Zeit bei Amazon für 400 Euro angeboten wird, passt in diese Kategorie.
Konkret setzt der Hersteller auf einen Intel Pentium P6200, der über zwei physische Kerne verfügt, mit 2,13 GHz rechnet und genügend Power bereitstellt, um den täglichen Betrieb ausreichend zügig zu bewältigen. Im Prozessor ist zudem eine simple Intel HD-Grafik integriert, die zumindest für die Wiedergabe von HD-Filmen und der persönlichen Fotosammlung völlig ausreichen sollte. Abgerundet wird die Hardware von vier GByte RAM und einer 500 GByte großen Festplatte. Das Panel misst 17,3 Zoll in der Diagonale und löst mit guten 1.600 x 900 Bildpunkten auf, außerdem sollen die eingebauten LEDs für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Sichtfläche sorgen. Als Alternative steht eine digitale HDMI-Buchse bereit, über die sich Bildmaterial in verlustfreier Qualität auf ein externes Display übertragen lässt. Darüber hinaus bietet die Anschlussleiste die üblichen Optionen, von einem 2-in-1-Kartenleser über VGA bis hin zu drei USB 2.0-Buchsen für die Anbindung externer Peripheriegeräte. Flotte Datentransfers – zum Beispiel via eSATA oder USB 3.0 – sind dagegen leider nicht möglich. Ebenfalls aufs Nötigste konzentriert sich der Netzwerkbereich. Hier hat das Notebook lediglich das mittlerweile obligatorische WLAN-Modul im Gepäck, auf Bluetooth muss man im Gegenzug verzichten.
Wer mit seinem Notebook lediglich Word-Dokumente bearbeiten, im Netz surfen und DVDs anschauen möchte, der ist beim Acer Aspire 7739Z sicher nicht auf dem Holzweg. Die Hardware verspricht eine solide Performance, zudem ist das gut auflösende Display ein echter Pluspunkt.
20.09.2011















