Einschätzung unserer Autoren
Passables Einsteiger-Notebook
Passable Einsteiger-Notebooks kosten schon lange kein Vermögen mehr. Ein Beispiel: Das Aspire 5749Z von Acer. Es geht bei Amazon derzeit für knapp 400 EUR über den Ladentisch und bietet ein CPU, der für den normalen Hausgebrauch völlig ausreicht.
Hardware
Konkret hat der Hersteller in der vorliegenden Variante einen Intel Pentium B960 verbaut, der bei harten Jobs zwar schnell an seine Grenzen stößt – etwa bei der Umwandlung oder Verschlüsselung von Daten. Dennoch: Wer lediglich im Netz surfen, Office-Dokumente bearbeiten und Musik beziehungsweise Videos wiedergeben möchte, dürfte mit dem Prozessor sicher seine Freude haben. Komplettiert indes wird die Hardware von vier GByte RAM, einer 500 GByte großen Festplatte und einer HD Onboard-Grafik, wobei man von Letzterer nicht allzu viel erwarten darf. Soll heißen: Filme sind ohne Probleme drin, für Spiele hingegen ist der Chip eindeutig zu schwach.
Display und Schnittstellen
Ansonsten bietet das Notebook – wie in der Einsteigerklasse üblich – wenig Spektakel. Das 15,6 Zoll-Panel löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf und hat eine spiegelnde Oberfläche im Gepäck, bei ungünstigen Lichtverhältnissen muss man folglich mit störenden Reflexionen rechnen. Hinzu kommt eine Anschlussleiste, die einen analogen VGA- und einen digitalen HDMI-Ausgang sowie drei USB-Buchsen umfasst, von denen jedoch keine als 3.0-Version ausgewiesen ist. Flotte Datentransfers sind also nicht drin. Abgerundet wird das Paket schließlich von dem obligatorischen WLAN-Modul, der Funkstandard Bluetooth hingegen ist leider nicht mit an Bord.
Was bleibt als Fazit? Zwar ist die fehlende USB 3.0-Buchse ein Wermutstropfen, für Einsteiger und gewöhnliche Alltagsnutzer eignet sich das Acer Aspire 5749Z jedoch allemal. Mehr kann man zu den aufgerufenen Konditionen letztlich nicht erwarten.
Einsteiger-Notebook für Office und Internet
In puncto Leistungsfähigkeit darf man vom Acer Aspire 5749Z nicht allzu viel erwarten. Der Grund: Mit an Bord des Notebooks ist lediglich ein simpler Pentium-Prozessor aus dem Hause Intel. Für die täglichen Office- und Internet-Tools sollte es jedoch trotzdem reichen.
Konkret handelt es sich um einen Pentium B960. Er hat zwei Kerne im Gepäck und taktet mit 2,2 GHz, unterstützt aber weder HyperThreading noch Turbo Boost. Entsprechend überschaubar ist die Performance. So können Anwender ohne Probleme Office-Dokumente erstellen, durchs Netz surfen oder Musikdateien abspielen, bei härteren Jobs ist jedoch Geduld gefragt. Zu denken wäre hier etwa an die Bearbeitung und Umwandlung von Videos. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 320 GByte große Festplatte und eine Intel HD-Grafik. Letztere steckt direkt im Prozessor (Onboard) und bietet eine ziemlich mäßige Leistung. Ziemlich mäßig bedeutet, dass HD-Videos eventuell drin sind, Spiele dagegen mit Sicherheit nicht.
Das Panel misst 15,6 Zoll, verfügt über eine glänzende Oberfläche und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Ein schwacher Wert, allerdings kann man von einem Einsteiger-Notebook hier nicht mehr erwarten. An Schnittstellen wiederum gibt es einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein größeres Display sowie drei USB-Buchsen. Von letzteren ist dabei leider keiner als 3.0-Standard ausgewiesen. Auf flotte Datentransfers muss man also verzichten. Seinen Platz im Internet findet das 2.400 Gramm schwere Notebook schließlich per integriertem WLAN, Bluetooth hingegen ist nicht an Bord. Beim Anschluss von Maus, Headset und Co. entsteht demnach lästiger Kabelsalat.
Briefe schreiben, surfen, dazu Musik hören und ein paar Fotos anschauen – wer sich damit zufrieden gibt, ist beim Acer Aspire 5749Z sicher nicht an der falschen Adresse. Der Online-Händler Amazon listet das Notebook derzeit für durchaus vertretbare 400 EUR.