Acer Aspire 5250 Test

  • 2 Tests
  • 15,6"
  • AMD E-​300
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book
  • Office-​Note­book

Befriedigend

2,7

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  • Aspire 5250-E304G50Mnkk

    Aspire 5250-E304G50Mnkk

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 13.07.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (76%)

    Getestet wurde: Aspire 5250-E304G50Mnkk

  • „befriedigend“ (3,02)

    Preis/Leistung: „sehr günstig“

    Platz 7 von 7
    Getestet wurde: Aspire 5250-E304G50Mnkk


Unser Fazit

Schwa­ches Preis-​Leis­tungs­ver­hält­nis

Das Acer Aspire 5250 kostet bei Amazon derzeit zwar nur 350 Euro, in Sachen Ausstattung hätte man trotzdem etwas mehr erwarten dürfen. Mit an Bord ist lediglich ein leichter Netbook-Prozessor, zudem ist die Anschlussleiste ziemlich überschaubar.

Dass man angesichts der geringen Anschaffungskosten auf Highspeed-Schnittstellen wie USB 3.0 oder eSATA verzichten muss, versteht sich letztlich von selbst. Das Fehlen eines digitalen HDMI-Ports zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel ist schon eher enttäuschend, schließlich findet man entsprechend ausgestattete Notebooks heute teilweise schon für unter 300 Euro. Stattdessen gibt es lediglich eine analoge VGA-Buchse, außerdem stehen ein Kartenleser und drei USB 2.0-Slots zur Verfügung, über die sich Maus, Drucker und sonstige Peripheriegeräte anschließen lassen. Der 15,6 Zoll Bildschirm löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist nicht entspiegelt, mobiles Arbeiten ist also kaum möglich. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, der Funkstandard Bluetooth wird dagegen nicht unterstützt.

Bei den inneren Werten fällt auf, das Acer dem knapp 2,6 Kilogramm schweren Notebook lediglich einen AMD E-300 spendiert hat. Normalerweise kommt der mit 1,3 GHz taktende Zweikern-Prozessor lediglich in Netbooks oder leichten Subnotebooks zum Einsatz, und genau daran orientiert sich auch die Leistungsfähigkeit. Mit anderen Worten: Verbraucher können Office-Dokumente bearbeiten und im Netz surfen, Programme mit höherer Datenintensität kosten dagegen viel Zeit. Wie bei allen Modellen aus AMDs Fusion-Reihe steckt in der CPU eine integrierte Grafikeinheit (AMD Radeon HD 6310), die zumindest HD-Videos flüssig wiedergeben sollte. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem etwas knapp bestückten Arbeitsspeicher (2 GByte RAM) und einer 320 GByte schluckenden SATA-Festplatte.

Das Acer Aspire 5250 ist zwar günstig, allerdings gibt es auch in diesem Segment bereits Modelle mit schnellerem Intel-Prozessor, mattem Display, HDMI und sogar USB 3.0. Wer Interesse hat, kann sich zum Beispiel das Asus X54L-SX009D oder das Acer TravelMate 5742Z anschauen.

von Stefan

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