Seit Mai 2001 verkauft Samsung bereits mit viel Erfolg sein Chromebook Series 5 und Acer zieht als zweiter Hersteller mit dem Google-Betriebssystem nach. Das AC700 wird es in puncto Netzanbindung in mehreren Versionen geben. Einmal als genügsames WLAN-Modell (1099) und als erweiterte Version mit UMTS 3G (1529).
Hardwareseitig bietet das Chromebooks von Acer einen Intel Atom N570 mit zwei physikalischen Kernen und zwei Hyperthreads, der mit 1,66 GHz getaktet ist und eine maximale TDP (Stromverbrauch) von 8,5 Watt/h besitzt. Dieser 64 Bit-Prozessor kann bis zu 2 GByte DDR3 Arbeitsspeicher verwalten, die dem kleinen Netbook auch eingebaut wurden. Zur weiteren Ausstattung des Prozessors gehört eine Grafikeinheit, die mit 200 MHz Taktung für brauchbare Full-HD-Darstellung auf externen Geräten zuständig sein wird. Vür die Anbindung an Monitor oder TV steht eine HDMI-Schnittstelle zur Verfügung. Erstaunlich ist, dass dem nur 1,34 Kilogramm leichten AC-700 ein 6-Zellen-Akku spendiert wurde. Somit steht Mobilität im Vordergrund und man verspricht den Käufern, dass man sich rund sechs Stunden lang keine Sorgen um eine Stromquelle machen muss.
Das 11,6 Zoll große Display sollte standesgemäß mit 1.366 x 768 Bildpunkten auflösen, jedoch ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts bekannt geworden. Als Festplatte wurde eine 16 GByte große SSD verbaut, die für Grundbedürfnisse ausreichend sein sollte. Wer sich schon für eine Google Chrome OS entscheidet, dem ist der Begriff und die Nutzung der Cloud nicht mehr fremd und somit kann man auch mit kleinerem Festplattenspeicher sehr gut auskommen. Ein weiter Vorteils des Betriebssystems von Google ist die schnelle Bereitstellung der Arbeitsumgebung. Beim Acer sollen es zehn Sekunden für den Bootvorgang sein – davon träumen Windows-User und Notebooks mit eigenen Quickstart-Schaltern bieten dann nur eingeschränke Anwendungen für den Web-Bereich.
Mitte August 2011 soll das Acer Chromebook erhältlich sein und auf amazon.com kann man es bereits vorbestellen.
13.07.2011








