Akustikbässe

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Akustikbässe

Neben elektrischen gibt es akustische beziehungsweise halbakustische Bässe, die gemeinhin als akustische Bassgitarren bezeichnet werden. Genau wie eine Westerngitarre, die ähnlich aufgebaut, aber kleiner ist, kann man eine akustische Bassgitarre dank Resonanzkörper unverstärkt spielen. Um trotzdem hörbar zu bleiben, nutzen viele akustische Bassgitarren einen Tonabnehmer. Die akustische Bassgitarre wird von der Bassgitarre unterschieden, die in Form einer Kontragitarre mit zwei Griffbrettern und fünf bis zwölf Basssaiten beziehungsweise als Bassinstrument der klassischen Konzertgitarre erhältlich ist. Akustische Bässe, die als akustische Abwandlung der elektrischen Bässe gelten, werden immer dann eingesetzt, wenn man auf eine elektrische Verstärkung, wie sie beim E-Bass unerlässlich ist, verzichten will. Rein äußerlich erinnern akustische Bassgitarren an Westerngitarren, allerdings ist der Korpus im direkten Vergleich etwas größer. Gleichzeitig sind sie deutlich kleiner und mithin handlicher als Kontrabässe. Üblicherweise werden vier, seltener fünf oder sechs Saiten aufgezogen. Um dem Klang trotz kompakter Bauform ausreichend Druck zu geben, nutzen viele akustische Bassgitarren einen Tonabnehmer, sonst könnten sie sich im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten nur schwer durchsetzen. Ausnahmen wie der Akustikbass aus dem Hause Stoll, der dank üppiger Bauform wesentlich mehr Druck macht als andere akustische Bassgitarren, bestätigen die Regel. Meist werden piezoelektrische Tonabnehmer verbaut. Ein piezoelektrischer Tonabnehmer registriert die Vibrationen des Klangkörpers, anschließend werden die Schwingungen in Wechselspannungen umgesetzt und elektrisch verstärkt. Ist zwar ein Resonanzkörper vorhanden, das Volumen allerdings zu klein, um die Bassgitarre auf der Bühne unverstärkt zu spielen, dann spricht man nicht von einer akustischen oder halbakustischen Bassgitarre, sondern von einem Halbresonanzbass.