Samsung E-Book-Reader

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Produktwissen und weitere Tests zu Samsung E-Book Reader

Schöner schmökern Computer - Das Magazin für die Praxis 9/2015 - Genau wie heutzutage niemand mehr auf die Idee kommen würde, statt des MP3-Players die komplette CD-Sammlung mit in den Urlaub zu nehmen, werden digitalisierte Bücher, sogenannte E-Books, immer beliebter. Was können E-Book-Reader besser? Doch das geringe Gewicht ist längst nicht der einzige Vorteil der smarten Lesegeräte. Die Bildqualität ist inzwischen verblüffend und steht der eines gedruckten Buchs kaum noch nach.

Lesegeräte für E-Bücher Mein PC & Ich 1/2015 - Zwar eignen sich auch Tablets, Smartphones und Computer als Lesegeräte, doch am bequemsten und beliebtesten bei Leseratten sind die "E-Book-Reader" (sprich: i-Buck-Rieder), kurz "E-Reader" (sprich: i-Rieder) genannt. Die elektronischen Lesegeräte sind oft leichter als ein Taschenbuch und speichern tausende von Büchern. Wir haben fünf Modelle mit beleuchtetem Bildschirm getestet, die man auch im Dunkeln nutzen kann.

Books to go! Audio Video Foto Bild 7/2014 - Nur wenn der E-Reader den Kopierschutz erkennt, kann er das Buch anzeigen. Die meisten Verlage verwenden das von Adobe entwickelte ePUB-DRM-System als Kopierschutz. Der Leser muss sich einmal bei Adobe anmelden, um seinen E-Book-Reader mit seinem Konto zu v verknüpfen. Hat das E-Book keinen Kopierschutz, entscheidet sein Format, welche Reader es laden können. Die meisten aktuellen Geräte kommen aber mit dem populärsten E-Book-Format ePUB zurecht.

Business - Besser reisen E-MEDIA 19/2013 - Planon SlimScan SS100 Der Mini-Scanner passt in jede Geldbörse und eignet sich dafür, Rechnungen und Visitenkarten zu digitalisieren. So behält man den Überblick im Abrechnungschaos. Weltbild Tolino Shine Der E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung bietet Platz für jede Menge digitaler Bücher, die per WLAN nachgeladen werden können. Fujitsu Stylistic M702 Robustes Tablet, das gegen Staub und Wasser geschützt ist.

Angenehmer Lesen PAD & PHONE 4-5/2013 (April/Mai) - Optimal zum Lesen sind hingegen Tablets mit maximal 8-Zoll-Display. Wenn Sie ohnehin bereits ein so kleines Tablet besitzen oder bald kaufen möchten, sollten Sie Lese-Apps wie Google Play Books, Apple iBooks, Amazon Kindle oder Kobo eine Chance geben. Experimentieren Sie dabei mit Darstellung, Schriftgröße und Zeilenabstand, um das für Sie angenehmste Ergebnis zu finden. Die Sepia-Farbgebung bot im Praxistest einen guten Kompromiss aus Lesbarkeit und Akkubelastung.

‚Das E-Book birgt riesige Chancen‘ BÜCHER 6/2011 - Offenbar braucht der Mensch Konstanten, die dazu führen, dass wir das Greifbare und das Gemeinschaftserlebnis nach wie vor suchen.“ Aktuelle Zahlen untermauern diese These: 2010 wurden knapp 2 Millionen E-Books verkauft (21,2 Millionen Euro Umsatz), was einem Anteil von gerade mal 0,5 Prozent des Käufer-Buchmarkts entspricht. Gleichwohl erwartet die Studie des Börsenver- eins für 2011 ein Wachstum auf 6,4 Prozent. Alexander Skipis spricht von einem „Zucken“ am Markt.

Lesezirkel Business & IT 3/2011 - In der Praxis hat der E-Book-Besitzer mit Hürden wie einer individuellen Software, dem Signaturprogramm Adobe Digital Editions, dem Erstellen einer Adobe-ID und der Autorisierung seines Readers zu kämpfen. Allein die Erklärung „Download E-Books im EPUB-Format“ bei Libri.de umfasst umgerechnet sieben Zeitschriftenseiten. Angesichts dieser künstlich geschaffenen Komplexität stellt sich die Frage, ob die Hersteller aus dem Kopierschutz-Desaster der Musikindustrie nichts gelernt haben.

Tragbarer Bücherschrank test (Stiftung Warentest) 10/2010 - Muss aus den USA importiert werden. Menü nur englisch. Bild gut bei mittlerem und sehr hellem Umgebungslicht, aber schwach im Dunkeln. Leichte Bildfehler beim Blättern bei direkter Sonneneinstrahlung. Buchstabentastatur für Suche und Kommentare. Langsam beim Öffnen und Blättern. Der Akku hält über 14 Tage. Lädt Bücher aus dem Kindle-Store per Mobilfunk. Spielt MP3. Vergleichsweise groß und schwer. Leuchtet. Hintergrundbeleuchteter LCD.

Lesestoff digital home 2/2009 - Dafür bekommt man ein schmuckes, etwa 14 mm dickes Gerät im Ledereinband mit etwas weniger als A5-Format, also durchaus in Taschenbuchgröße. In die eingebauten 256 MB Speicher passen rund 160 E-Books im Sony-eigenen Spezialdatenformat, per Memory Stick oder SD-Karte kann die Kapazität aber erheblich erweitert werden. Der Reader von Sony kann zudem das weit verbreitete PDF-Format darstellen, dass allerdings merklich mehr Speicherplatz belegt.

E-Books doppelt gemoppelt PCgo 2/2013 - Das Umwandeln dauert einige Sekunden bis Minuten, man erkennt es am kleinen drehenden Symbol unten rechts im Fenster. Ein Klick darauf öffnet die aktuelle "Auftrag"-Liste. Obwohl Calibre mit vielen Readern funktioniert, kann es vorkommen, dass Geräte nicht erkannt werden, wie etwa beim TrekStor eBook Reader 4.0. Zum Kopieren auf den Reader muss man hier auf die Schaltfläche "Auf Festplatte speichern" klicken und dann das Hauptverzeichnis des über USB verbundenen TrekStor-Readers angeben.

Tipps für noch mehr Lesespaß PCgo 1/2013 - Eine Frage des Formates Während Amazon auf ein eigenes Format bei elektronischen Büchern setzt, arbeiten die meisten anderen E-Reader mit dem sogenannten EPUB-Format. Sowohl beim Amazon-eigenen AZW- (was für Amazon Word stehen soll) als auch beim EPUB-Format ist es möglich, einen digitalen Kopierschutz zu integrieren. Damit soll verhindert werden, dass Leseratten ihre elektronischen Bücher nach Lust und Laune untereinander tauschen.

Root: Kindle Fire HD PAD & PHONE 2-3/2013 (Februar/März) - Kindle Fire und Kindle Fire HD bieten Top-Hardware ab 160 beziehungsweise 200 Euro. Größter Nachteil ist die Beschränkung auf Amazon-Inhalte. Wir zeigen, wie Sie ein vollwertiges Android nutzen.

Für Leseratten iPad Life 1/2012 - Wie kommen Bücher auf das iPad? Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten, wie Sie Ihre Romane und Sachwerke bequem am iPad lesen können.

Digitale Bücherkiste Macwelt 2/2012 - Seit Version 5 erlaubt Adobe Indesign den Export als E-Pub. Quark hat mit dem App Studio auf die Entwicklung im Buchmarkt reagiert. Zum Erstellen und Lesen von E-Books bieten sich jedoch auch günstigere Lösungen an.

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - Wer sich bespielsweise für ein iPad von Apple interessiert, ist vermutlich auch für andere hochwertige Produkte empfänglich - so wie Tausende andere Kunden eben ähnliche Kaufgewohnheiten an den Tag legen. So weit, so gut. Doch Anbieter von E-Books und Lesegeräten, die wie Amazon Inhalte und Lesefortschritt automatisch über das Internet synchronisieren, wissen aber noch viel mehr - vermutlich mehr, als sich manch unbedarfter Nutzer selbst klar macht.

LG Display - Prototyp eines 19 (!) Zoll großen E-Paper-Displays LG Display ist ja, wie berichtet, maßgeblich an der Entwicklung des auf der CES 2010 vorgestellten Skiff-Readers beteiligt. Doch dessen 115-Zoll-Display ist, so demonstriert uns LG eindrücklich, noch lange nicht das Maß aller Dinge. Ein von LG präsentierter Prototyp, technisch mit dem Skiff-Display identisch, misst 19 Zoll und bietet demnach eine Lesefläche von erstaunlichen 25 x 40 Zentimetern. Über die schiere Größe hinaus ist aber auch die Dicke des Displays von 0,3 Millimetern (nicht Zentimeter!) und das Gewicht von 130 Gramm nachgerade ein Fazinosum. Dass es, wie der Skiff, auch gebogen werden kann und sich damit fast wie ein normales Stück Papier verhält, sollte ebenfalls nicht unerwähnt bleiben – und ruft Staunen hervor.

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