Samsung E-Book-Reader

(5)
Sortieren nach:  
vergleichen
Samsung E6 E-Book Reader

Samsung steigt nun ebenfalls in das kommende beziehungsweise zumindest erwartete Großgeschäft mit E-Book Readern  …

   
Samsung E101 E-Book Reader

Auf der gerade stattfindenden CES 2010 in Las Vegas hat Samsung mit dem E101 einen E-Book Reader im Gepäck, der  …

   
Samsung E61

Auf der CES Anfang Januar in Las Vegas hatte Samsung noch zwei eReader – den E6 sowie den E101 – aus dem eigenen  …

   
Samsung SNE-50K
Samsung SNE-50K

Nachdem Samsung auf der Consumer Electronics Messe (CES) in Las Vegas Anfang 2009 einen eigenen e-Book-Reader präsentiert hatte, hat der Elektronic  …

   
Samsung Papyrus E-Book-Reader

Samsung hat durchblicken lassen, im Juni 2009 in Korea einen E-Book-Reader mit dem schönen Namen Papyrus auf den  …

   
 

Produktwissen und weitere Tests

Die Bibliothek in der Hosentasche PCgo 1/2012 -  führt, trägt damit keine 200 Gramm an zusätzlichem Gewicht herum. Auf einen MP3-Player für die musikalische Untermalung des Lesevergnügens kann der viellesende Pendler verzichten, weil sich viele E-Book-Reader auch mit Musik bestücken lassen. Lärmende Züge und Mitreisende geraten bei dem lauschigen Lesevergnügen schnell in Vergessenheit. Fast wie auf Papier Mit dieser neuen Leichtigkeit des Lesens gehen noch weitere Vorteile bei den E-Büchern einher. In der nach wie vor aktuellen Diskussion

Die besten Apps für ePaper & eBooks Android Magazin 2/2012 (März/April) -  was das Finden eines Buches im Regal teilweise umständlich macht. Abhilfe schafft hier die Listen-Ansicht, die zwar optisch nichts hergibt, dafür aber umso praktischer ist. Den Buchtext kann man übrigens ausschnittsweise in sozialen Netzwerken teilen, kopieren, oder - was besonders bei schwierigen Texten praktisch ist - man kann auch einzelne Wörter sofort im internen Wörterbuch und auf Google oder Wikipedia nachschlagen. Der Aldiko Book Reader selbst ist hervorragend gestaltet,

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) -  Aus der Nische in die Masse Den ersten E-Book-Reader gab es bereits 1999. Er hieß "Rocket E-Book", erschien seinerzeit noch mit einem regulären LCD-Display und verschwand bereits nach kurzer Zeit wieder sang- und klanglos vom Markt. Ganze acht Jahre sollte es noch dauern, ehe Amazon den eigentlichen Dammbruch einläutete. Der erste Kindle erschien und plötzlich wurden E-Books interessant. Dank der seinerzeit sehr erfrischenden Anschaffungspreise (500 Euro und mehr waren

E-Books - Eine ganze Bibliothek zum Mitnehmen PC-WELT 4/2012 -  und gebundenen Ausgaben lagen. Große Unterschiede bei den Lesegeräten Allein der günstige Preis sollte aber kein Kaufargument sein, denn die Lesegeräte mit der Bezeichnung E-Book-Reader unterscheiden sich fundamental voneinander. Das gilt insbesondere für das Display: Manche Lesegeräte verfügen über einen farbigen LCD-Bildschirm, wie er im Prinzip auch in PC-Monitoren und Tablet-PCs steckt. Die zweite Display-Kategorie baut auf dem Prinzip elektronischer Tinte (E-Ink oder

Echt Krass! Computer Bild 2/2010 - Da hat der Literaturkritiker genug Stoff für krasse Verrisse: Auf ein E-Book-Reader passt nicht nur ein Buch, sondern locker alles von Günter Grass. Wie elektronische Bücher funktionieren, steht hier auf Papier.

Feuer frei Computer Bild 22/2011 - Amazon gegen Apple: Der Shop-Gigant aus den USA hat mit dem KINDLE FIRE seinen ersten Tablet-PC präsentiert - zum Kampfpreis. Außerdem gibt's neue E-Book-Reader.

Sony PRS 600 PCgo 1/2010 - Bücherwürmern und Studenten von heute bietet Sony mit seinem neuen E-Book-Reader jetzt die Möglichkeit, Notizen einzugeben. Mit Stift oder über eine eingeblendete Tastatur lassen sich Textpassagen einfach markieren und kommentieren. ...

E-Reader im Test: Thalia Oyo - Fast so gut wie Amazons Kindle eBook-Fieber.de 7/2011 - Seit dem Start des deutschen Amazon-E-Book-Shops und dem Verkaufsbeginn des Kindles in Deutschland im Frühjahr dieses Jahres dürfte es der E-Reader der Buchhandelskette Thalia, der Oyo, sehr viel schwerer haben, Käufer zu finden. Denn die Attribute, die zuvor noch eine klare Kaufempfehlung nach sich gezogen haben (günstig, zehntausende deutschsprachiger E-Books, WLAN) kann man nun auch bei Amazon finden, wenn man sich den Kindle 3 besorgt. Der sieht nicht nur besser aus, man kann ihn sich auch mit 3G-Modul aufrüsten lassen und so E-Books wirklich jederzeit und überall herunterladen.

Stille Wasser connect 1/2011 -  und besonders für Berufspendler und Weltenbummler eine interessante Alternative zum bedruckten Papier. Das lesefreundliche E-Ink-Display zeichnet die Schriften gestochen scharf und ist kontrastreicher als etwa das in dieser Disziplin bereits sehr gute Kindle 2; nach nur wenigen Minuten hat man das Gefühl, auf Umwelt- oder Zeitungspapier zu lesen und nicht auf einem elektronischen Lesegerät. Zum erhöhten Lesekomfort tragen auch die verbesserten Umschaltzeiten bei: Ein Seitenwechsel braucht kaum

E-Book-Reader CHIP 5/2009 - Offenes Buch: Auf allen Buchmessen war das E-Book-Lesegerät PRS-505 der Hingucker - und die Verlagsbranche verspricht sich viel von ihm. ...

Sony Reader PRS-650 Touch Edition im Test lesen.net 10/2010 - 230 Euro verlangt Sony für seine ab sofort erhältliche PRS-650 Touch Edition – ein stolzer Preis gerade vor dem Hintergrund, dass der Sechs-Zoller keinerlei Wireless Connectivity (WiFi, 3G) unter der Haube hat. Auf der Haben-Seite stehen jedoch immerhin ein absolutes Next Generation Display (infrarotgestützter Touchscreen, Pearl E-Ink Technologie) sowie zahlreiche spannende Firmware-Features; ob und für wen sich die Investition lohnt, klärt unser Testbericht.

Sony eReader Test LetsGoMobile 10/2009 - Es ist inzwischen eine Tatsache, dass die neue Form des Lesens ‚digital‘ ist. Schon wegen der tausenden verkauften Digitaltitel bei Bol.com und der wachsenden Anzahl eReader, kann man das gar nicht mehr bestreiten. Sony und Bol.com haben sich auf das digitale Lesen verlegt und hoffen auf eine wirkliche Weiterentwicklung des Lesens. Digitale Bücher sind schon seit längerer Zeit auf verschiedenen Internetseiten erhältlich, auch Bol.com bietet digitale Bücher im ePub-Format an, das perfekt mit den eReadern von Sony gelesen werden kann. Das neueste Modell ist der Sony Reader Touch Edition, der zusammen mit dem Sony Reader Pocket Edition herausgekommen ist. Ich durfte für LetsGoMobile den zuletzt genannten Reader, den Sony Reader Pocket Edition, eine Woche lang testen.

E-Books zum Bekritzeln c't 21/2009 - Auf dem Sony Reader Touch Edition kann man digitale Bücher nicht nur lesen, sondern sie auch nach Begriffen durchsuchen oder mit Randnotizen vollschreiben, die als Grafiken gespeichert werden.

Sony Reader - Die Zukunft des Buches? Area DVD 4/2009 - eBooks sind eigentlich ein alter Hut, denn bereits seit Jahren gibt es die Möglichkeit, Texte (und somit auch Bücher) auf tragbaren elektronischen Geräten zu lesen. Das klappte bereits auf den ersten PDAs wie z.B. dem ‚Palm Pilot‘ recht gut und einige Firmen bieten speziell für Bücher gedachte elektronische Lesegeräte seit einiger Zeit an. Bislang fehlte es allerdings eines größeren Ansatzes der Industrie, dem Kunden ein integriertes System aus Lesegerät und Inhalten zu bieten, der das Ganze auch massentauglich macht. Denn wie Beispiel ‚iPod‘ zeigt, war Apple keineswegs der erste Anbieter eines MP3-Players aber die erste Firma, die es ermöglichte, auf relativ einfachem Wege auch die Musik zu verkaufen.

Mehr als nur E-Books: Sony PRS-505 im Test netzwelt.de 3/2009 - Pünktlich zur Leipziger Buchmesse beginnt Sony den Verkauf seines tragbaren Lesegeräts PRS-505 in Deutschland. Exklusiver Vertriebspartner für das ‚Portable Reader System‘ ist der Buchgroßhändler Libri. Das erste in Deutschland verfügbare Gerät seiner Art zeigt nicht nur E-Books, sondern auch Textdokumente und Bilder an und spielt Musik ab.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Samsung E-Book-Reader. Ihre E-Mailadresse: