Hanvon E-Book-Reader

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Hanvon WISEreader N618
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Hanvon WISEreader N618

„Plus: robust verarbeitet; WLAN ist integriert.“

 
WISE Reader B630
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Hanvon WISEreader B630

Bedienung: Tastatur; Datenübertragung: USB; Bildschirmgröße: 6"; Ausstattung: Spe …; Neuester Test: 8/2011

„Plus: üppige Ausstattung. Minus: schwacher Prozessor.“

 
WISE Reader N610
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Hanvon WISEReader N610

E-Ink s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: USB; Bildschirmgröße: 6"; Ausstattung: …; Neuester Test: 3/2011

„Plus: Besonders scharfes Schriftbild; Einfache Bedienung; Handschrift-Notizen. Minus: Hohes Gewicht; Zu wenig Fonts wählbar.“

 
 
Hanvon WISEreader N526
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Hanvon WISEreader N526

Bildschirmgröße: 5"; Neuester Test: 1/2012

Mobilität (50%): 84 von 100 Punkten; Tempo (30%): 42 von 100 Punkten; Display (20%): 64 von 100 Punkten.

 
Hanvon WISEreader N516
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Hanvon WISEreader N516

„Langsam. Bild gut bei mittlerem, aber schlecht bei dunklem Umgebungslicht, Steuerung per Zahlentasten neben dem  …“

 
Hanvon WISEreader N518
Hanvon WISEreader N518

Ausstattung: 3 von 5 Sternen; Handhabung: 3 von 5 Sternen.

 
Hanvon N516 Weltbild Edition
Hanvon N516 Weltbild Edition

Bild (40%): „befriedigend“ (2,8); Handhabung (30%): „befriedigend“ (2,7); Konstruktion (15%): „gut“ (2,0); Nutzungsdauer (5%): „sehr gut“ (0,9)  …

 
Hanvon WISEreader N800
Hanvon WISEreader N800

Nach seiner Vorstellung auf der CES in Las Vegas hatte Hanvon sein Flaggschiff, den WiseReader N800, auch auf die  …

   
Hanvon WISEreader N638

Auf der Cebit 2010 in Hannover hat Hanvon angekündigt, den WiseReader N638 noch im Laufe dieses Jahres hierzulande  …

   
Hanvon WISEreader N500
Hanvon WISEreader N500

Der WISEreader N500 ist der kleinste der fünf neuen E-Book Reader, die der chinesische Hersteller Hanvon auf der  …

   
Neuester Test: 05.01.2012
 

Produktwissen und weitere Tests

E-Book Reader iPhone Life 3/2011 -  Thalia OYO Der Oyo von Buchhändler Thalia fordert nach dem Start zuerst einen WLAN-Zugang. Ist er verbunden, geht es mit der Eingabe eines Thalia-Accounts und der Adobe-ID für DRM-geschützte Bücher weiter. Für beides registriert man sich am Besten per Webbrowser, denn das Tippen am Oyo ist lästig: Für Großund Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ist ständig das Tastaturlayout auf dem Touchscreen zu wechseln, und dazu reagiert die Displayanzeige sehr träge. Sind die Grundeinstellungen

Für Leseratten iPad Life 1/2012 -  auch lesen.So einfach geht das noch nicht mal mit einem Webbrowser über die Projekt Gutenberg Webseite. Der Reader selbst glänzt mit unzähligen Einstellungsmöglichkeiten, einem erhellten Nachtmodus und der Möglichkeit, alle von Ihnen dafür ausgewählten eBooks von anderen Rechnern aus im lokalen Netz zu lesen. Dazu müssen diese mit einer Software wie Calibre freigegeben werden.

Elektronische Literatur MAC LIFE 6/2011 -  Kapitel 3: Der Autor Um dem Dilemma des Verkaufspreises zu entkommen, hat der Autor Markus Albers sein erfolgreiches Sachbuch Meconomy ohne Verlag selbst und zunächst ausschließlich als E-Book verlegt. Damit, so stern.de, „zeigt er als erster, wie man im E-Book-Zeitalter (…) Verlage fast überflüssig macht“ [2]. Mittlerweile ist Meconomy auch als Buch und Hörbuch erschienen. Albers veröffentlichte

Thalia OYO tablet pc 1/2011 - Wer Bücher verkauft, hat auch einen Reader für E-Books im Angebot. Die Buch-Einzelhandelskette Thalia macht da keine Ausnahme.

eReader im Test: Kobo eReader Touch Edition - Klein, leicht, WLAN und cooles Design eBook-Fieber.de 8/2011 - Das erste, was einem entfährt, wenn man den Kobo eReader Touch Edition aus der Verpackung holt ist: ‚Wow, ist der klein und leicht‘. Mit seinen 185 Gramm (11,4 cm x 16,5 cm x 10 cm) liegt der eReader von Kobo leicht in der Hand und überzeugt auch schon vor dem ersten Anschalten mit seinem coolen Design. Möglich macht dies unter anderem der kompromisslose Verzicht auf Tasten - bis auf den Ein- und Ausschaltknopf und einen Home-Button wird der Kobo eReader Touch Edition komplett über den 6 Zoll großen Touchscreen (Pearl E-Ink) gesteuert. Cool ist auch die extra designte Rückseite, die das Halten des eReaders durch ihr Soft-Touch-Karomuster erleichtern soll.

iriver Story PCgo 5/2010 - Wenn ein auf MP3-Player spezialisierter Hersteller einen E-Book-Reader präsentiert, erstaunt es nicht weiter, dass dieses Lesegerät mit einem vollwertigen Musikspieler ausgeliefert wird. ...

Lesezirkel Business & IT 3/2011 -  etwas langsam. Prinzipiell ist auch ein Online-Buch-Shop integriert – in unserem Vorserienmodell im Test war es allerdings ein französischer. Das Firm ware-Update ist sehr benutzerfreundlich: Eine Bestätigung, der Rest läuft über WLAN automatisch! Sony Touch Edition PRS-650 Der neue Sony-Reader PRS-650 überzeugt auf der ganzen Linie: Er reagiert auf Tastendruck und Berühren des Bildschirms sofort, die Bedienung ist auch ohne einen Blick ins Handbuch intuitiv zu bewerkstelligen und das Display

Tragbarer Bücherschrank test (Stiftung Warentest) 10/2010 -  schwach im Dunkeln. Zahlentasten neben Display. Langsam beim Öffnen und Blättern. Keine Volltextsuche. Akku hält über 14 Tage. Besonders langsam. Braucht am längsten zum Öffnen von Büchern und blättert langsam. Das Bild ist bei mittlerem und bei sehr hellem Umgebungslicht gut. Der Akku des Pocketbook hält rund 13 Tage. Langsam. Bild gut bei mittlerem, aber schlecht bei dunklem Umgebungslicht, Steuerung per Zahlentasten neben dem Display. Keine Volltextsuche. Akku hält 13 Tage. Spielt auch

All in one connect 2/2012 -  E-Books aus dem Kobo-Shop (über 80 000 deutsche Titel) kommen mit proprietärem Kopierschutz; Epubs mit Adobe-DRM, PDFs, Textdateien und Kindle-Formate ohne Kopierschutz sind auch lesbar. eBook-Reader3.0 Schwaches Display, wenig Ausstattung, umständliche Bedienung - aber günstig. Den Trekstor-Reader gibt's bei Weltbild; er ist mit einem konventionellen, eher schwachen LC-Display ausgestattet - was zum einen die Laufzeit deutlich senkt, zum anderen die Augen bei längerem Lesen ermüdet. Aufgrund

Lesevergnügen tablet pc 3/2011 -  Den Anfang macht der neue Kindle vom Internet-Buchhändler Amazon, auch wenn dort mittlerweile weit mehr als Bücher zu bekommen sind. Den Kindle 4 Wi-Fi bekommt man bereits für knappe 100 Euro. Was auf den ersten Blick wie ein wahres Schnäppchen erscheint, offenbart bei genauerer Betrachtung gewisse Sparmaßnahmen. So gibt es den Kindle der vierten Generation nicht als 3G-Modell mit SIM-Karte. Die einzige Möglichkeit, online zu gehen, und bei Amazon neuen Lesestoff zu bestellen, ist das WLAN. Das

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) -  Herdtle mit Hochdruck dabei, das Por tfolio um eine Vielzahl weiterer Titel zu erweitern. Man dar f gespannt sein. Die Reader Der Markt wird inzwischen von E-Book-Readern geradezu überschwemmt. Die billigsten Geräte kosten inzwischen nur noch 60 Euro. Das ist gerade mal ein Zehntel des Einführungspreises der ersten Reader vor wenigen Jahren. Allerdings sollte der Anwender hier keine allzu hohen Ansprüche haben. Die meisten Reader liegen im Preissegment von 100 Euro.

E-Books - Eine ganze Bibliothek zum Mitnehmen PC-WELT 4/2012 -  und englischer Bedienung. Die gesunkenen Preise sind einer der Gründe, die zu einem deutlich gestiegenen Absatz der Lesegeräte geführt haben. So schätzt der Branchenverband Bitkom, dass im vergangenen Jahr mehr als 230 000 E-Book-Reader verkauft worden sind, das entspricht einem Plus von 40 Prozent gegenüber 2010. Um ein Drittel erhöhte sich auch der Umsatz bei den digitalen Inhalten. Der Internetbuchhändler

iRiver Story CNET.de 1/2010 - Mit seinem Story hat der renommierte MP3-Player-Hersteller iRiver seinen ersten E-Book-Reader auf den Markt gebracht. Und wie es sich für iRiver gehört, zeigt das rund 270 Euro teure Modell nicht nur Bücher an, sondern spielt auch Musik ab. Wir haben das Lesegerät für elektronische Bücher ausführlich getestet.

Thalia Oyo - Der Buchladen in der Hosentasche Focus Online 12/2010 - Mit dem Oyo will Thalia, Deutschlands zweitgrößter Buchhändler, Amazon das Wasser abgraben. Vor allem mit dem Online-Shop, der auf dem E-Reader vorinstalliert ist.

Sony E-Book Reader PRS-600 mit Touchscreen onlinekosten.de 11/2009 - Was vor einiger Zeit noch Zukunftsmusik war, breitet sich langsam im Handel aus: E-Book-Reader. Mittlerweile bieten verschiedene Hersteller eigene Geräte an, die die digitalen Bücher auf elektronischem Papier, E-Ink, sichtbar machen. Unterschiede gibt es bei den unterstützten Formaten, der Kommunikation und natürlich beim Preis. Sony bietet seit Anfang November auf dem deutschen Markt zwei verschiedene Reader für E-Books an. Genau wie der erste Sony Reader 505 setzt auch der neue wieder auf das freie EPUB-Format, der Reader Touch Edition kommt aber nun mit einem berührungsempfindlichen Display zur leichteren Bedienung. Unsere Redaktion hat das neue Lesegerät ausprobiert. Als Testkriterien dienten unter anderem Lesbarkeit/Display, Bedienung und Formatunterstützung.

Hanvon N516 im Test (+HD-Video) lesen.net 4/2010 - 149 Euro kostet der Hanvon N516 seit drei Wochen bei Weltbild.de – kein Lesegerät mit E-Ink Display ist ähnlich günstig. Unser Testbericht verrät, ob ‚preiswert‘ beim Fünf-Zoller aus China auch ‚billig‘ bedeutet oder ob mit dem Hanvon N516 ein echtes Schnäppchen zu schießen ist.

Lesen im 21. Jahrhundert ETM TESTMAGAZIN 12/2010 - In den Vereinigten Staaten (USA) sind sie längst angekommen; dort ist der Markt für eBook-Reader bereits förmlich explodiert. Auch hierzulande mehren sich die Anzeichen, dass die Geräte für ein Massenpublikum interessant werden können. Unstrittig ist jedenfalls, dass mithilfe der kleinen Reader teilweise ein ganzes Regal voller dicker Wälzer archiviert werden kann. Doch noch gibt es viele offene Fragen. ETM TESTMAGAZIN hatte 12 eBook-Reader im Test - wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen, erklären die Funktionsweise und überprüfen die Leistungsqualitäten. Testumfeld: Getestet wurden zwölf eBook-Reader. Bewertungskriterien waren Optik/Haptik/Verarbeitung, Display, Ausstattung, Handhabung und Funktionalität/Gebrauch.

Buch mit Tasten Focus Online 12/2010 - Das E-Book-Lesegerät Hanvon WiseReader B630 zeichnet seine komplette Tastatur aus. Doch rechtfertigt diese allein schon den hohen Preis des E-Book-Readers?

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