Harnwege- / Nieren-Medikamente

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Produktwissen und weitere Tests zu Harnwege- / Nieren-Medikamente

Inkontinenz: „Ein drängendes Thema“ test (Stiftung Warentest) 10/2014 - Millionen Deutsche leiden unter Blasenschwäche. Viele gehen nicht zum Arzt. Dabei lassen sich die Beschwerden lindern, oft verschwinden sie sogar ganz. Wichtig ist: Nicht abwarten, sondern handeln. Die Experten der Stiftung Warentest besprechen in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift test (10/2014) das Thema Harninkontinenz und verraten Therapiemöglichkeiten wie man das Problem erfolgreich behandelt. Einige Tipps helfen auch bei der Vorbeugung.

Erste Hilfe bei Erkältungen healthy living 12/2009 - Bei einer Hustentherapie viel trinken, denn die Senföle führen zu einer vermehrten Flüssigkeitsproduktion in den Schleimhautzellen der Bronchien. Das lockert den Schleim und erleichtert somit das Abhusten. Kann auch bei Infektionen der Harnwege verwendet werden. Das Benzylsenföl aus der Kapuzinerkresse sowie die Allyl- und Phenylethylsenföle aus dem Meerrettich werden unter anderem über die Atemluft wieder ausgeschieden. So können die Stoffe in den Nasennebenhöhlen und in den Atemwegen wirken.

Ganz schön gebeutelt healthy living 8/2008 - Bei Langzeitbehandlung auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und B-Vitaminen achten. Nitrofurantoin (Antibiotikum). Tötet die meisten üblichen Erreger, die akute oder chronische Harnwegsinfektionen auslösen können. Mit viel Flüssigkeit nehmen, allerdings nicht mit Grapefruitsaft. Vorsicht im Straßenverkehr: kann die Reaktionsfähigkeit einschränken. Unbedingt empfohlene Anwendungsdauer einhalten, sonst können sich resistente Keime entwickeln.

Inkontinenz: „Wieder unbeschwert“ test (Stiftung Warentest) 9/2004 - Eine Therapieeinheit von 15 Minuten kostet etwa 15 Euro. Der Galileo 2000 ist derzeit vor allem in speziellen Kontinenzzentren im Einsatz (Informationen zum Beispiel über die Deutsche Kontinenzgesellschaft, siehe Adressen unten rechts). Medikamente Mit Medikamenten behandelt wird bislang vor allem die Dranginkontinenz. In erster Linie werden Anticholinergika verordnet. Sie sollen beruhigend auf die Blase wirken, indem sie die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln hemmen.

„Bakterielle Infektionen“ - Lungenentzündung/Chlamydieninfektion Stiftung Warentest Online 4/2010 - Allerdings bedingt der Sulfonamid-Anteil einige unerwünschte Wirkungen, die die Einsatzmöglichkeiten der Mittel wiederum beschränken. Was Sie über die Behandlung mit Trimethoprim allein wissen sollten, lesen Sie im Kapitel "Harnweginfektionen" (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de). Anwendung Bei unkomplizierten Harnweginfektionen genügt es, Cotrimoxazol ein bis drei Tage lang anzuwenden. Sie nehmen das Mittel am besten nach den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit ein.

Prostatavergrößerung Stiftung Warentest Online 4/2010 - Darüber hinaus bieten sie die Gelegenheit, die für Männer ab dem 45. Lebensjahr empfohlene jährliche Untersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs durchführen zu lassen. Prostatakarzinome treten mit zunehmendem Alter immer häufiger auf. Die meisten dieser Tumoren sind allerdings sehr klein und für die Gesundheit ohne jede Bedeutung: Sie machen keine Beschwerden und sind nur selten die Ursache für den Tod des betroffenen Mannes.

Harn- und Nierensteine Stiftung Warentest Online 4/2010 - Wahrscheinlich genügt es, reichlich zu trinken. Dass Goldrutenextrakt selbst hilft, dem Auftreten von Harn- und Nierensteinen vorzubeugen, ist nicht ausreichend nachgewiesen. Aus diesem Grund wird seine Anwendung als "wenig geeignet" bewertet. Anwendung Die Dosierung entnehmen Sie jeweils dem Beipackzettel. Achtung Gegenanzeigen Wenn Sie aufgrund einer gestörten Herz- oder Nierenfunktion zu Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödemen) neigen, dürfen Sie die Flüssigkeitszufuhr nicht erhöhen.

Inkontinenz Stiftung Warentest Online 4/2010 - Die Wirksamkeit von Trospium bei Inkontinenz ist anhand klinischer Studien zwar belegt, ob aber die Symptomverbesserungen auch zu einer spürbaren Erleichterung im täglichen Leben führen, gilt derzeit noch als unsicher. In einigen Studien finden sich Hinweise, dass Trospium besser verträglich sein könnte als Oxybutynin; abschließend geklärt ist das aber noch nicht.

Reizblase Stiftung Warentest Online 4/2010 - Für Hydrochinon besteht der Verdacht, dass es das Erbgut verändern kann. Ob die Pflanzeninhaltsstoffe in die Muttermilch übergehen, ist nicht untersucht. Pflanzliches Mittel Kürbissamen Nomon mono PROSTA FINK FORTE Uvirgan mono Der Extrakt aus den Samen des Kürbis (Cucurbita pepo) soll die Beschwerden einer Reizblase bessern. Für die Wirkung ist wahrscheinlich eine Gruppe von Inhaltsstoffen verantwortlich, die entwässernd wirken.

„Bakterielle Infektionen“ - Atemwege/Harnwege Stiftung Warentest Online 4/2010 - Die meisten bakteriellen Infektionen machen sich mit Fieber und einem allgemeinen Krankheitsgefühl (Müdigkeit, Abgeschlagenheit) bemerkbar. Darüber hinaus zeigen sich Krankheitssymptome in den Geweben oder Organen, in denen sich die Bakterien eingenistet haben: Bei einer Lungenentzündung zum Beispiel als Atembeschwerden, bei einer bakteriellen Halsinfektion als Schmerzen beim Schlucken, bei einer Blasenentzündung als Brennen beim Wasserlassen. Manchmal schwelt eine Infektion lange Zeit unbemerkt vor sich hin, bis die Bakterien so zahlreich geworden sind, dass deutliche Krankheitssymptome auftreten. Bakterien gedeihen überall in unserer Umwelt. Am häufigsten gelangen sie über die Hände und über verletzte Haut oder Körperöffnungen (Mund, Nase, Harnröhre) in den Organismus. Eine der besten und wichtigsten Maßnahmen, um sich vor bakteriellen Infektionen zu schützen, ist, sich häufig die Hände zu waschen. Das gilt insbesondere beim Kontakt mit infizierten Personen. Desinfektionsmittel sind im häuslichen Umgang bei den üblichen Hygienemaßnahmen mit normalen Haushaltreinigern kaum nötig und fördern nur die Resistenzentwicklung bei den Bakterien. Wird der Körper nicht selbst mit den Krankheitsbakterien fertig, muss die Infektion meist mit Antibiotika behandelt werden. Antibiotika helfen jedoch nur, wenn eine Infektion tatsächlich auch von Bakterien hervorgerufen wurde. Es gibt Krankheiten, bei denen das zweifelsfrei feststeht oder mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall ist. Testumfeld: Die Stiftung Warentest testete 127 Medikamente, davon 126 rezeptpflichtige und 1 apothekenpflichtiges Mittel, in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, Kapseln und Lösungen zum Thema ‚Bakterielle Infektionen‘. Die Mittel sind anwendbar bei Atemweg- und Harnweginfektionen sowie bei Mischinfektionen und Infektionen im Bauchraum. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich bakterielle Infektionen sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Der Test enthält Zusatzinformationen zu den Themenbereichen Lungenentzündungen, Chlamydieninfektionen und Lyme-Borreliose sowie zum Thema bakterielle Infektionen der Haut. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

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