Medikamente gegen Entzündungen

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TRIAM 40 mg Lichtenstein Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein Gelenk. Wenig geeignet für die Injektion in den Muskel.  …“

   
VOLON A 10/-40 Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein Gelenk. Nicht zur Injektion in den Muskel, da das Gewebe  …“

   
Triamhexal 40 Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein Gelenk. Wenig geeignet für die Injektion in den Muskel.  …“

   
 
PREDNI H Tablinen 5/-20/-50 mg Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Erkrankungen mit allergischen, entzündlichen und immunbedingten Reaktionen.“

   
Prednihexal 5/-10/-20/-50 mg Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Erkrankungen mit allergischen, entzündlichen und immunbedingten Reaktionen.“

   
Celestamine N 0,5 liquidum/Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei akuten Notfällen infolge von Asthma und Allergien. Mit Einschränkung geeignet bei Erkrankungen mit  …“

   
Lipotalon Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Mit Einschränkung geeignet Bei Erkrankungen mit allergischen, entzündlichen und immunbedingten Reaktionen, die  …“

   
Prednisolon 1/-5/-20/-50 mg JENAPHARM Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Erkrankungen mit allergischen, entzündlichen und immunbedingten Reaktionen.“

   
Supertendin 5/-10 Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein Gelenk. Nicht zur Injektion in den Muskel, da das Gewebe  …“

   
TRIAM INJEKT 20/-40/-60 mg Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein Gelenk. Wenig geeignet für die Injektion in den Muskel.  …“

   
 
Rectodelt 100 mg Zäpfchen

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei akuten Pseudokruppanfällen bei Kindern sowie in Situationen, in denen eine Einnahme oder Injektion des Wirkstoffs nicht möglich ist.“

   
PREDNI M Tablinen 4/-8/-16 mg Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Erkrankungen mit allergischen, entzündlichen und immunbedingten Reaktionen.“

   
Hydrocortison 10 mg JENAPHARM Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet um einen Mangel an Kortisol auszugleichen. Natürliches Glukokortikoid. Bei entzündlichen Erkrankungen,  …“

   
Prednisolon-ratiopharm 5/-50 Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Erkrankungen mit allergischen, entzündlichen und immunbedingten Reaktionen.“

   
Prednisolon 2/-5/-20/-50 mg GALEN Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Erkrankungen mit allergischen, entzündlichen und immunbedingten Reaktionen.“

   
Dexabene Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei akuten Notfällen, z.B. anaphylaktischem Schock, und bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein  …“

   
PREDNI H INJEKT 10/-25/-50 mg Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein Gelenk. Nicht zur Injektion in den Muskel, da das Gewebe  …“

   
Dexa-ratiopharm 4/-8 mg Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei akuten Notfällen, z. B. anaphylaktischem Schock, und bei Gelenkentzündungen für die Injektion in  …“

   
Ultralan-oral -5/-20/-50 Tabletten

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei akuten Notfällen infolge von Asthma und Allergien. Mit Einschränkung geeignet bei Erkrankungen mit  …“

   
Triamhexal 10 Injektionslösung

Immunreaktionen; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Gelenkentzündungen für die Injektion in ein Gelenk. Nicht zur Injektion in den Muskel, da das Gewebe  …“

   
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Medikamente gegen Entzündungen

Entzündungen, Immunreaktionen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Eine Schädigung des Gewebes beantwortet der Körper mit einer Entzündungsreaktion, die immer zu den gleichen Symptomen führt: Der betroffene Bereich rötet sich, schwillt an, wird warm, kann schmerzen und letztlich kann er seine Funktion einbüßen. Die Symptome beruhen darauf, dass dieses Areal stärker durchblutet wird und Flüssigkeit aus den Gefäßen in das Gewebe übertritt. Dieses wiederum wird von hormonähnlichen Substanzen wie Prostaglandinen und Zytokinen hervorgerufen, die in den Geweben gebildet werden. Später können Blutzellen in das Gewebe eindringen und dort ihrerseits Zellen anregen, sich ungezielt und ungesteuert zu vermehren. Entzündungsreaktionen werden nach ihrem Auslöser in verschiedene Gruppen unterteilt. Sie können zum Beispiel auf dem UV-Licht der Sonne oder der Röntgenstrahlung radioaktiver Substanzen beruhen (strahlenbedingte Reaktion), auf einer Verletzung (mechanisch bedingte), auf chemischen Reizen, wie dem Kontakt mit einer Säure (chemisch bedingte), auf Infektionen mit Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten (irrfektiöse Reaktion), und auf Reaktionen des Immunsystems (immunbedingte). Nach ihrem Verlauf werden Entzündungen in akute und chronische unterteilt. Eine akute Entzündung vergeht rasch und hinterlässt keinen bleibenden Schaden. Chronische Entzündungen können sich aus einer akuten entwickeln, wenn der Körper diese nicht stoppen kann oder wenn die Auslöser immer weiter wirken; sie können sich aber auch von vornherein langsam entwickeln und anhalten. Glukokortikoide sind Hormone der Nebennierenrinde, die in den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen eingreifen und dafür sorgen, dass sich der Körper auf starke, lang anhaltende Belastungen einstellen kann. Darüber hinaus nehmen sie an entzündlichen, allergischen und immunbedingten Prozessen teil. Ihre Produktion wird von Drüsen im Gehirn gesteuert und kontrolliert. Das wichtigste Glukokortikoid des Körpers ist Kortisol (Hydrokortison). Testumfeld: Die Stiftung Warentest testete 42 rezeptpflichtige Medikamente, in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, und Lösungen zur Injektion zum Thema ‚Entzündungen und Immunreaktionen‘. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Entzündungen und Immunreaktione sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

A-Z Meilensteine der Medizin 2006 healthy living 1/2007 -  9/06). Und selbst wer sich genau an die Anweisungen des Arztes hält, kann mit der Pille innerhalb eines Jahres im Schnitt rund sieben Kilo verlieren. Um z. B. zu verhindern, dass Mollige das Medikament benutzen, um ihren Urlaubsspeck loszuwerden, darf es nur extrem Übergewichtigen (ab Body-Mass-Index 30, in Ausnahmefällen ab 27) verschrieben werden. Aus Sicht der Krankenkassen ist es aber selbst bei dieser Gruppe eine sogenannte Lifestylepille,

Tabletten teilen: „Teilen - aber richtig“ test (Stiftung Warentest) 9/2007 -  Was nicht geteilt werden darf Tabletten, die krebserregende, erbgutoder fruchtschädigende Wirkstoffe enthalten, dürfen Laien generell nicht teilen. Denn dabei entstehen feinste Partikel, die Dritte belasten können. Medikamente für Kinder sollten nur durch Fachpersonal geteilt werden. Zu den nicht teilbaren Wirkstoffen zählen Antibiotika, Pilz-, Tuberkulose-, Krebsmittel, Virustatika, Immunsuppressiva, Hormonpräparate. Bei vielen Mitteln ist der Wirkstoff in

Die allwettertaugliche Zecke Presseaussagen der letzten fünf Jahre Ein aktuelles Thema in den Medien ist, dass der kalte Winter 2008/2009 der Zeckenpopulation nicht viel anhaben kann. Demnach ist mit steigenden Temperaturen auch mit vielen aktiven Exemplaren der kleinen Spinnentiere zu rechnen.

Impfen: „Die Abwehr stärken“ test (Stiftung Warentest) 8/2004 -  den Ausbruch der Krankheit verhindern. Nicht stichhaltig: Gegenargumente Moderne Impfstoffe sind in der Regel gut verträglich.Wie bei fast allen Medikamenten kann es aber durch Schutzimpfungen zu unerwünschten Wirkungen kommen. Gravierende Nebenwirkungen gibt es jedoch nur in seltenen Fällen. Impfgegner führen sie als Argument gegen das Impfen an. Dem gegenüber stehen jedoch mögliche schwere Komplikationen bei den Erkrankungen, gegen die geimpft wird.

Radon: „Die unsichtbare Gefahr“ test (Stiftung Warentest) 10/2007 - Etwa alle vier Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgen von hoher Radonstrahlung. Vor allem in den deutschen Mittelgebirgen dringt das radioaktive Edelgas unbemerkt durch Risse und undichte Stellen in Wohnhäuser ein. In hohen Dosen kann es Lungenkrebs und bei Kindern möglicherweise auch Leukämie auslösen. Da Radon geruch- und farblos ist, nimmt jedoch niemand die Gefahr wahr. Die STIFTUNG WARENTEST stellt Messgeräte zur Verfügung, um die Radonstrahlung in Ihrem Haus zu ermitteln. Dringt tatsächlich Radon ein, lässt sich die Gefahr meist mit einfachen Baumaßnahmen bannen.

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Die hier aufgeführten Medikamente gegen Entzündungen sind verschreibungspflichtig und enthalten als Hauptwirkstoff Cortison (Kortison), das als Tablette, Spray, Salbe oder Injektion verabreicht werden kann. Es handelt sich um ein Steroidhormon der Nebennierenrinde mit stark entzündungshemmender Wirkung und galt lange als Wundermittel, hat aber auch Nebenwirkungen.


Für die Entdeckung der biologischen Wirkung der Nebennierenrindenhormone erhielten 1950 drei Mediziner den Nobelpreis und schon ein Jahr später gelang die totale Synthese von Cortison. Bei der oralen Verabreichung wird Cortisonacetat gegeben, das erst später in der Leber in das biologisch aktive Cortisol umgewandelt wird. Inzwischen haben sich Glucocorticoide an diese Stelle gesetzt und werden als Hydrocortison (Cortisol) und Prednisolon verabreicht. Bei einer dosierten Unterstützungsgabe gegen Nebennierenrindeninsuffizienz treten keine Nebenwirkungen auf. Jedoch bei langfristigen Gaben ohne dieses Krankheitsbild oder bei Überdosierung kommt es zu schwerwiegenden Begleiterscheinungen, die das strahlende Bild des Wundermittels schnell trüben. Jeder behandelnde Arzt wird deshalb sehr vorsichtig mit Dosierung und Therapiedauer umgehen, um der langen Liste an Nebenwirkungen vorzubeugen. Bei schwerwiegenden Gelenkentzündungen, Rheumaschüben, Gicht und starken allergischen Reaktionen kommt ein Arzt nur selten um die Gabe von Hydrocortison und Glucocorticoiden herum. Diese haben eine entzündungshemmende und somit auch abschwellende Wirkung, die meist in kürzester Zeit für Linderung bei Schmerzen und Atemnot sorgen. Hochwirksame Präparate wie Dexamethson können bei einem Kreislaufschock durch lebensgefährliche Verletzungen und anderen hochakuten Notfällen (Sepsis, Ansphylxie) eingesetzt werden und lebensrettend sein. Je nach Krankheitsbild entscheidet der Mediziner, welches Präparat mit welcher biologischer Halbwertzeit und Wirkungsstärke eingesetzt wird. Der häufigste Anwendungsbereich ist die Haut, die mit Salben behandelt wird, die sogenannte intelligente Steroide enthalten, deren Wirkung oberflächlich ist und durch schnelle Metabolisierung in tieferen Schichten bzw. im Blutkreislauf sehr schnell wieder abgebaut werden, um weitere Nebenwirkungen zu vermeiden. Da Hormongaben immer einen tiefen Eingriff in den Stoffwechsel, den Wasser- und Elektrolythaushalt, das Herz-Kreislaufsystem und das Nervensystem bedeuten, sollten diese nie in eigener Regie ohne den behandelnden Arzt durchgeführt werden.