Medikamente gegen Allergien

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Vividrin akut Azelastin Augentropfen
Vividrin akut Azelastin Augentropfen

Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Augentropfen; Neuester Test: 1/2012

„Die Augentropfen mit dem Antihistaminikum Azelastin eignen sich zur Behandlung allergischer Augenbeschwerden.  …“

   
Allergodil akut Augentropfen
Allergodil akut Augentropfen

Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Augentropfen; Neuester Test: 1/2012

„Die Augentropfen mit dem Antihistaminikum Azelastin eignen sich zur Behandlung allergischer Augenbeschwerden.  …“

   
Lora-ADGC, Tabletten

Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten; Neuester Test: 2/2011

„Dieses Antihistaminikum macht noch weniger müde als Cetirizin und hilft allgemein bei allergischen Beschwerden.  …“

   
 
Proculin Augentropfen

Bindehautentzündung; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Bindehautentzündung zur kurzzeitigen Anwendung. Konservierunngsmittelfreie Produkte sind vorzuziehen.“

   
Cetirizin-ADGC, Filmtabletten

Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten; Neuester Test: 2/2011

„Wenig bis nicht müde machendes Antihistaminikum, das allgemein gegen allergische Beschwerden hilft. Die tägliche  …“

   
Lorano akut Tabletten
Lorano akut Tabletten

Juckreiz, Schnupfen, Haut, Allergie; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei allergischen Erkrankungen. Wenig bis nicht müdemachendes Antihistaminikum.“

   
Meda Pharma Systral Creme
Meda Pharma Systral Creme

Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Creme; Neuester Test: 4/2010

„Wenig geeignet bei Sonnenbrand, weil die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen ist und der Wirkstoff Allergien auslösen kann.“

   
Cetirizin Hexal Saft bei Allergien
Cetirizin Hexal Saft bei Allergien

Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Neuester Test: 2/2011

„Wenig bis nicht müde machendes Antihistaminikum, das allgemein gegen allergische Beschwerden hilft. Die tägliche  …“

   
Ophtalmin-N Augentropfen

Bindehautentzündung; Neuester Test: 1/2012

„Diese Augentropfen enthalten Konservierungsmittel, die bei längerer Anwendung die Augen schädigen können. Daher  …“

   
Allergodil akut Nasenspray
Allergodil akut Nasenspray

Schnupfen; Verschreibungspflichtig; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Nasenspray; Neuester Test: 2/2011

„Die Augentropfen eignen sich zur Behandlung der allergischen Augenbeschwerden, das Nasenspray bei allergischem  …“

   
 
Berberil N Augentropfen

Bindehautentzündung; Neuester Test: 1/2012

„Diese Augentropfen enthalten Konservierungsmittel, die bei längerer Anwendung die Augen schädigen können. Daher  …“

   
Vividrin Kombi Pack Augentropfen und Nasenspray
Vividrin Heuschnupfen-Kombi-Packung

Schnupfen, Bindehautentzündung; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: …; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei ... allergischer Bindehautentzündung zur Vorbeugung. Konservierungsmittelfreie Produkte sind vorzuziehen.“

   
Loratadin AL 10 mg, Tabletten
Loratadin AL 10 mg, Tabletten

Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten; Neuester Test: 2/2011

„Dieses Antihistaminikum macht noch weniger müde als Cetirizin und hilft allgemein bei allergischen Beschwerden.  …“

   
Tavegil Sirup
Tavegil Sirup

Allergie; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Sirup; Neuester Test: 4/2010

„Mit Einschränkung geeignet bei allergischen Erkrankungen. Müdemachendes Antihistaminikum. Sinnvoll, wenn die schlafanstoßende  …“

   
Vividrin akut Azelastin Nasenspray
Vividrin akut Azelastin Nasenspray

Schnupfen; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Nasenspray; Neuester Test: 2/2011

„Die Augentropfen eignen sich zur Behandlung der allergischen Augenbeschwerden, das Nasenspray bei allergischem  …“

   
INTAL N Aerosol Dosieraerosol

Asthma; Neuester Test: 4/2010

„Mit Einschränkung geeignet zur Vorbeugung von Asthma in der Daueranwendung. Glukokortikoide zum Inhalieren sind  …“

   
Cetirizin-ratiopharm bei Allergien, Filmtabletten
Cetirizin-ratiopharm bei Allergien, Filmtabletten

Allergie; Rezeptfrei; Apothekenpflichtig; Darreichungsform: Tabletten; Neuester Test: 2/2010

„Moderner Klassiker.“

   
Cromohexal Inhalationslösung

Asthma; Neuester Test: 4/2010

„Mit Einschränkung geeignet zur Vorbeugung von Asthma in der Daueranwendung. Glukokortikoide zum Inhalieren sind  …“

   
Fenistil Tropfen

Allergie; Neuester Test: 4/2010

„Mit Einschränkung geeignet bei allergischen Erkrankungen. Müdemachendes Antihistaminikum. Sinnvoll, wenn die schlafanstoßende  …“

   
Berberil N EDO Einzeldosispipetten

Bindehautentzündung; Neuester Test: 1/2012

„Der Wirkstoff Tetryzolin verengt die Blutgefäße der Augenbindehaut. Die Augen sind nicht mehr gerötet. Höchstens  …“

   
Neuester Test: 27.01.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Medikamente gegen Allergien

Allergie - und jetzt? tauchen Nr. 4 (April 2012) - Die einen freuen sich über den Frühling, die anderen können ihm nichts abgewinnen: Mit den hübschen Blüten kommen auch die Pollen. Und viele Taucher leiden darunter.

Gesetzliche Krankenversicherung: „Der TÜV für die Haut“ Finanztest 1/2012 - Seit die Kassen die Vorsorge bezahlen, wird Hautkrebs öfter entdeckt. Die Heilungschancen sind gut. In diesem Artikel berichtet Finanztest über die Hautkrebsvorsorge bei den gesetzlichen Krankenkassen. Man wird unter anderem über die zusätzlichen Leistung der einzelnen Krankenkassen informiert.

Die Abwehr schlägt zurück healthy living 4/2010 - Das Arsenal der Schulmedizin allein hilft nicht allen Heuschnupfengeplagten. Naturheilverfahren können mit anderen Waffen die Symptome lindern. Am besten beginnt die Therapie vor der Pollensaison. In diesem 4-seitigen Artikel zählt healthy living diverse Methoden auf, die zur Linderung von Heuschnupfen beitragen sollen.

Pollenalarm test (Stiftung Warentest) 3/2011 -  Ärger im Anflug: Von März bis Juli ist die Hauptsaison der Pollen. Diese an sich harmlosen Winzlinge erkennt das Immunsystem von Allergikern versehentlich als Feinde und startet bei jedem Kontakt stürmische Abwehrschlachten. Dabei wird der Botenstoff Histamin freigesetzt und bewirkt typische Symptome: Niesattacken, verstopfte oder ständig laufende Nase; juckende, tränende oder brennende Augen; manchmal sogar Atemnot. Ob es sich dabei tatsächlich um eine Allergie („Heuschnupfen“) handelt und

Balsam für die Augen test (Stiftung Warentest) 2/2012 -  Sofort zum Arzt Mitunter können hinter Augenbeschwerden ernsthafte Erkrankungen stecken. Gehen Sie sofort zum Arzt bei verminderter Sehfähigkeit, Augenschmerzen, "fliegenden" schwarzen Punkten vor den Augen und bei eitrig dickflüssigem Sekret. Auch bei jeder Bindehautentzündung, die länger als einige Tage dauert, ist ärztliche Behandlung notwendig. Sonst können bleibende Schäden entstehen, die das Sehen beeinträchtigen. Nur ein Arzt kann erkennen, ob die Symptome Anzeichen für schwerwiegende

Jucken und Niesen ade! healthy living 3/2010 -  Der Hersteller empfiehlt, das Spray nicht bei Kindern unter 6 Jahren anzuwenden. Homöopathische Mittel werden in Schwangerschaft und Stillzeit normalerweise gut vertragen. Trotzdem sollten Sie vor der Anwendung Ihren Arzt fragen. Das Spray sollte man in akuten Fällen ohne ärztlichen Rat nicht länger als eine Woche am Stück anwenden. Bei chronischem Schnupfen genügt eine Einzelgabe (1–2 Sprühstöße) im Monat.

Bollwerk gegen Blütenstaub healthy living 3/2009 -  BfR-Präsident Prof. Andreas Hensel. „Viele Allergiker verzichten deshalb unnötigerweise auf Produkte, die sie eigentlich vertragen würden.“ Mehr Kortison bei Heuschnupfen In Deutschland besteht nach Meinung von Allergieexperten eine zu große Angst vor Kortison. Obwohl Nasensprays mit diesem Wirkstoff vielen Heuschnupfenpatienten helfen können, werden sie zu selten verschrieben. Laut einer Umfrage wird nur jeder dritte Pollenallergiker entsprechend der Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der

Allergische Bindehautentzündung Stiftung Warentest Online 4/2010 -  Laut Beipackzettel können Sie von den Augentropfen drei- bis viermal täglich einen Tropfen in jedes Auge geben. Mit dem Augenwasser soll das entzündete Auge ein- bis dreimal täglich gespült werden. Dazu füllen Sie die Augenbadewanne, die der Packung beiliegt, mit der Lösung und drücken das Auge bei gesenktem Kopf fest dagegen. Wenn Sie den Kopf dann leicht hin- und herbewegen, umspült die Flüssigkeit das Auge. Nach kurzer Zeit nehmen Sie das Gefäß vom Auge, trocknen das Auge ab und gießen die

Asthma Stiftung Warentest Online 4/2010 -  kontinuierlich angewendet werden. Sie helfen nicht beim akuten Asthmaanfall. Cromoglizinsäure wirkt nur schwach bei Asthma und sollte daher allenfalls bei leichtem Asthma beim Kind eingesetzt werden. Nähere Angaben dazu finden Sie im Abschnitt "Allergien" (im Internet unter http://www.medikamente-im-test. de). Bei Erwachsenen kann dieser Wirkstoff allenfalls vorbeugend eingesetzt werden, wenn die Asthmaanfälle vorwiegend durch körperliche Belastung ausgelöst werden. Ketotifen wirkt bei Asthma

Allergische Hauterkrankungen Stiftung Warentest Online 4/2010 -  Antihistaminika (äußerlich) Bamipin Soventol Chlorphenoxamin Systral Clemastin Tavegil Dimetinden Fenistil Tripelennamin Azaron Antihistaminika-haltige Gele können bei Insektenstichen kühlend wirken – allerdings nicht aufgrund des darin enthaltenen Antihistaminikum, sondern weil das Gel auf der Haut verdunstet und diese dabei kühlt. Das lindert auch den Juckreiz. Antihistaminika selbst dringen nicht ausreichend tief in die Haut ein, eine juckreizdämpfende Wirkung ist nicht zu erwarten, die

Das Anti-Heuschnupfen-Programm healthy living 2/2008 -  sondern drinnen aufhängen. Oder Trockner verwenden. 2 Hilfe vom Arzt und aus der Apotheke: Die wirksamsten Therapien Ein Allheilmittel gegen Heuschnupfen gibt es bisher nicht – genauso wenig wie gegen andere Allergien. Diese Behandlungen und Medikamente können Ihnen aber kurzfristig oder sogar dauerhaft Linderung verschaffen Akupunktur So funktioniert’s: Laut traditioneller chinesischer Medizin (TCM) regt das gezielte „Nadeln“ an den

Mittel gegen Allergien: „Gegen Niesreiz und Asthma“ test (Stiftung Warentest) 4/2008 -  sowie bei schwerem Heuschnupfen, wenn eine Therapie mit kortisonhaltigen Nasensprays nicht ausreicht. Umso wichtiger ist es, geeignete und günstige Arzneimittel gegen Allergien einzusetzen. Solche Medikamente finden Sie in den Tabellen (siehe S. 86/87), unter anderem auch preiswerte Nachahmerpräparate, sogenannte Generika. Doch nicht für alle Medikamente und Wirkstoffe gibt es Generika (siehe auch Dosierun- gen für Kinder, S. 85). Medikamente gegen

Heuschnupfen: „Atemberaubend“ test (Stiftung Warentest) 3/2007 -  mindern, Schimmelpilzwachstum in Innenräumen verhindern. Bei Verdacht auf allergische Erkrankung Kinderarzt (Allergologen) aufsuchen. Je früher die Allergie diagnostiziert und behandelt wird, desto besser die Heilungschancen. Früherkennung Allergien wie Heuschnupfen müssen rechtzeitig erkannt und behandelt werden – auch durch Vermeiden des Allergens. Bei jedem dritten Heuschnupfen-Kind

Unspezifische Bindehautentzündung Stiftung Warentest Online 4/2010 -  • Ihr Augeninnendruck ist erhöht (Engwinkelglaukom). Wenn Sie unter trockenen Augen leiden, muss der Arzt Nutzen und Risiko besonders sorgfältig abwägen. Wechselwirkungen mit Medikamenten Wenn Sie noch andere Medikamente nehmen, ist zu beachten: • In Kombination mit MAO-A-Hemmern wie Tranylcypromin und Moclobemid (bei Depressionen) kann der Blutdruck ansteigen. Das normalisiert

Die 33 besten Hausmittel für den Winter healthy living 12/2007 -  aus der Apotheke auf eine Untertasse geben. Die Fingerspitzen immer wieder eintauchen und damit die Kopfhaut sanft massieren. Das Öl über Nacht einwirken lassen und morgens mit einem milden Shampoo auswaschen. Als Maßnahme gegen Fettflecken das Kopfkissen mit einem Handtuch umwickeln oder eine Schlafmütze aufsetzen. Lippen-Training Je besser die Lippen durchblutet sind, desto eher regeneriert sich die Haut, und kleine Risse heilen schneller. Statt Pflegestifte zu benutzen,

Heuschnupfen: „Blütenleid“ test (Stiftung Warentest) 4/2009 -  haben eine Auswahl geeigneter und preisgünstiger rezeptfreier Medikamente zusam- mengestellt (siehe „Konsequent behandeln“, S. 84, und Arzneimitteltabellen, S. 85). „Impfung gegen Allergie“ Die gängigen Arzneimittel können die Beschwerden deutlich lindern, die Allergien beseitigen können sie nicht. Die einzige Therapie, die bei den Ursachen von Allergien ansetzt, ist die „Allergie-Impfung“ – die spezifische Immuntherapie, auch als Hyposensibilisierung bezeichnet.

Salbungsvoll ÖKO-TEST 2/2009 -  die Verhornung nimmt zu und schmerzhafte Risse (Rhagaden) bilden sich. Um die Ursachen abzuklären, erhebt der Arzt die Krankengeschichte und inspiziert die Haut. Gegebenenfalls veranlasst er weitere Untersuchungen, zum Beispiel Allergietests, oder nimmt einen Abstrich, um Erreger nachzuweisen. Am häufigsten werden Kortikosteroide verordnet: Laut Arzneiverordnungsreport 2008 entfallen auf

Apothekenpreise bei Doc Morris Guter Rat 5/2007 -  rezeptpflichtigen Medikamenten eine bessere Wettbewerbsposition. Vor allem für chronisch Kranke mit einem gleichbleibenden Bedarf an rezeptpflichtigen Medikamenten sind sie eine günstige Einkaufsquelle. Wer dagegen Medikamente sofort benötigt, profitiert vom Service der klassischen Apotheken, die die gesamte Arzneipalette vorrätig halten oder zumindest am selben Tag beschaffen.

Wenn das Ambrosia blüht, tränen die Allergiker Das aus Nordamerika stammende Kraut Ambrosia verbreitet sich zunehmend auch in Deutschland. Diesen und nächsten Monat steht es in voller Blüte. Seine Pollen enthalten besonders aggressive Allergene. Es gibt aber doch ein paar Dinge, die Allergiker tun können.

Informationskarten für Köche Rund fünf Millionen Deutsche leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien. Besonders der Besuch im Restaurant kann für Betroffene unangenehm werden. Schon bei der Bestellung beim Kellner fängt es an: „Das Fleisch darf nicht in Mehl gewendet werden und beim Salat darf kein Joghurtdressing drauf.“ Damit möchte der Gast nicht etwa durch lästige Extrawünsche auf sich aufmerksam machen, sondern auf eine Glutenunverträglichkeit und eine Laktoseintoleranz hinweisen. Dies ist keine unwichtige Information. Unter Umständen können Fragen nach Inhaltsstoffen wie Nüsse lebenswichtig sein. Um die Kommunikation zwischen Gast, Service und Küche zu vereinfachen, wurde im Rahmen des Aktionsplans gegen Allergien vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine spezielle Karte entwickelt.

Die Angstmacher test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Ernährung (6/2010). Auf 14 Seiten erfährt man von test (Stiftung Warentest) interessantes über Zusatzstoffe, Pestizide, Zucker und Nahrungsmittelunverträglichkeit. Des Weiteren wird man über die Gesundheitsrisiken in der eigenen Küche aufmerksam gemacht.

Pollenflug-Vorhersage möglich Quelle: weltonline

Laut weltonline wurde zu Beginn der Woche die deutschlandweit erste Pollenflug-Zentrale, bestehend aus zwei Messgeräten, in Betrieb genommen. Durch sie wird es bald möglich eine genauere Vorhersage über Pollenarten und deren Konzentration zu liefern.

Mittel gegen Allergien: „Hilfe für Selbstzahler“ test (Stiftung Warentest) 3/2006 -  die Situation verändert – und die vieler Patienten verschlechtert: Seit 2004 müssen gesetzlich Versicherte frei verkäufliche Medikamente meist selbst bezahlen, auch die am besten belegten Präparate gegen Allergien. 0 Bei schweren Fällen Kassenrezept Das WIdO hat ausgerechnet, wie viel die Krankenkassen und Patienten pro Tag für ein Arzneimittel aufbringen mussten: bei modernen Antihistaminika zum Einnehmen zwischen 0,30 und 0,90 Euro, bei

Allergien: „Damit die Tränen trocknen“ test (Stiftung Warentest) 4/2005 -  auf bestimmte Stoffe aus der Umwelt. „Überschießend“, weil die körpereigene Abwehr gegen Stoffe vorgeht, die – anders als Krankheitskeime – keine Bedrohung für die Gesundheit darstellen. Antikörper: Die wichtigsten Mitspieler unseres Abwehrsystems sind verschiedene Lymphozytenarten. Sie gehören zu den weißen Blutkörperchen und sind in der Lage, Eindringlinge wie zum Beispiel Bakterien, Viren oder Allergene zu erkennen. Haben sie die identifiziert, produzieren

Tabletten teilen: „Teilen - aber richtig“ test (Stiftung Warentest) 9/2007 - Manchmal lohnt es sich, Tabletten zu teilen. Zum Beispiel, wenn die doppelte Dosierung eines Medikaments nicht viel mehr kostet als die einfache. So lässt sich manchmal viel Geld sparen. Doch Vorsicht: Nicht alle Tabletten lassen sich folgenlos halbieren. Manche zerbröseln. Andere wirken nicht mehr richtig. test erklärt, wie und welche Tabletten Sie ohne Bedenken teilen können.

Allergisches Asthma Stiftung Warentest Online 4/2010 - Reagiert der Organismus schon jahrelang mit einem heftigen Heuschnupfen auf Blütenpollen oder lässt sich der Kontakt zu einem Allergen, das allergischen Dauerschnupfen auslöst, nicht vermeiden, kann es sein, dass die entzündliche Reaktion auch die Bronchien erfasst und allergische Asthmaanfälle auslöst („Etagenwechsel"). Typisches Kennzeichen für allergisches Asthma ist eine anfallsweise einsetzende Atemnot. Durch den Reiz des Allergens entzündet sich die Bronchialschleimhaut und schwillt an. Zusätzlich verkrampft sich die Muskulatur in den Bronchien, wodurch sich die Atemwege weiter verengen. Die Schleimhaut sondert vermehrt klaren, zähen Schleim ab, was das Atmen noch mehr erschwert. Die Asthmaanfälle treten vor allem nachts und in den frühen Morgenstunden auf und gehen mit einem pfeifenden Atemgeräusch einher. Insbesondere das Ausatmen ist erschwert. Dass die Bronchialschleimhaut auf bestimmte Stoffe aus der Umwelt überempfindlich reagiert, ist meist erblich bedingt. Auslöser können Tierhaare sein oder Blütenpollen, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze, aber Nahrungsmittel wie Hühnereier, Nüsse, Äpfel, Fisch, Kiwis und Erdbeeren. Auch Medikamente (vor allem Azetylsalizylsäure, Betablocker), Farben, Klebstoffe und Haushaltreiniger können Asthmaanfälle verursachen. Reizstoffe wie Auto- und Industrieabgase, Ozon und Tabakrauch können die Empfindlichkeit verstärken und somit zum Ausbruch eines allergischen Asthmas beitragen. Testumfeld: Die Stiftung Warentest testete 16 Medikamente, davon 3 rezeptpflichtige und 13 apothekenpflichtige Arzneien, in Darreichungsformen, wie Kapseln, Sirup und Präparate zur Inhalation zum Thema ‚Allergisches Asthma‘. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Allergien, allergische Bindehautentzündung und Hauterkrankungen, allergischer Schnupfen sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Allergien (griech.: Fremdreaktion) nehmen in Industrieländern an Häufigkeit drastisch zu, die sich wegen ihrer Komplexität nur symptomatisch und prophylaktisch therapieren lassen. Die pharmazeutische Industrie bietet je nach Schwere der Erkrankung Tabletten, Sprays, Tropfen, Cremes und Injektionen an, die im Bedarfsfall oder auch vorbeugend verabreicht werden.


Die Häufigkeit der Allergieerkrankten hat in den letzten Jahren gerade in den Industrieländern derart zugenommen, dass Mediziner von der Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts sprechen. Allein 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden bereits unter allergischen Reaktionen und auch bei den Erwachsenen nimmt der Anteil stetig zu. Schaut man hingegen beispielsweise nach Indonesien, findet man lediglich zwei Prozent Allergiker vor. Die Allergie ist eine überschießende Abwehrreaktion auf meist harmlose Umweltstoffe (Allergene), die sich durch entzündliche Prozesse (Rötung, Schwellung, Juckreiz) manifestiert. Selbst lebensbedrohliche Zustände ,wie zum Beispiel das Glottisödem (Schwellung der Kehlkopfschleimhaut, Erstickungstod) oder der anaphylaktische Schock, können durch eine allergische Reaktion auftreten. Bei der symptomatischen Behandlung werden Medikamente verabreicht, die dämpfend oder im Idealfall verhindernd wirken – Heilung können sie jedoch nicht leisten. Diese Antiallergika werden je nach Anwendungsbereich in Tablettenform oral oder äußerlich als Spray, Creme oder Salbe verabreicht, sowie im Extremfall als Injektion. Bei der medikamentösen Therapie kommen meist Antihistaminika (Rezeptorenblocker, Rezeptorenantagonisten) mit einer Vielzahl von Handelsnamen zum Einsatz. Bei mittleren und schweren Reaktionen kommen meist Kortison-Präparate zum Einsatz, die sehr schnell wirksam sind. Bei asthmatischen Anfällen hilft Theophyllin als eines der ältesten Präparate, das schon im 19. Jahrhundert von Asthmatikern verwendet wurde. Als spezifische Immuntherapie kommt die recht aufwendige Desensibilisierung in Frage, die aber von vielen Allergikern abgelehnt wird. Es bleibt die Vermeidung als probates Mittel gegen allergische Reaktionen. Sind die Allergene durch Tests namhaft gemacht, sollte man den Kontakt nach Möglichkeit meiden, was jedoch gerade bei Pollen-Allergien nicht so einfach ist. Folglich gibt es keinen vollständigen Schutz gegen Allergien – jedoch sollte man seine Medikamente immer griffbereit haben.