Zuckerwattemaschinen

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Zuckerwattegeräte

Zuckerwattemaschinen für den Privatgebrauch sind bereits für 20 bis 50 EUR zu haben. Die Anschaffung lohnt sich für kleinere Feste, etwa Kindergeburtstage. Die Maschinen funktionieren zumeist recht solide, für größere Veranstaltungen sollte allerdings über den Kauf oder die Ausleihe eines professionellen Modells nachgedacht werden. Im Unterschied zur Herstellung von Popcorn ist für die Herstellung von Zuckerwatte eine entsprechende Maschine unverzichtbar. Der Handel bietet jedoch relativ kompakte Zuckerwattemaschinen für den Privatgebrauch an, die zwischen 20 und 50 EUR liegen, etwas Übung vorausgesetzt gute Ergebnisse liefern und daher eine Anschaffung durchaus lohnen. Zwischen den lieferbaren Modellen bestehen in technischer Hinsicht kaum nennenswerte Unterschiede. Beim Kauf sollte hauptsächlich auf eine möglichst große Auffangschüssel mit hohen Rand geachtet werden. So lässt sich der mittels Zentrifugalkraft aus dem mittig angebrachten Heizkolben herausgeschleuderte flüssige Zucker leichter auffangen und zu einem Zuckerwattebausch aufdrehen. Im Schnitt haben die Schüsseln einen Durchmesser zwischen 20 und 30 Zentimetern, einige wenige Exemplare liegen sogar darüber. Je größer er ausfällt, desto üppiger wird auch die Zuckerwatte. Das Gerät sollte außerdem das Ende der Vorheizphase deutlich anzeigen, die Schüssel wiederum kann in der Regel zur Reinigung abgenommen werden. Gehäuse und Schüssel bestehen ferner meist aus Plastik, Saugnäpfe sorgen für eine bessere Bodenhaftung. Ausgelegt sind die Maschinen für den Privatgebrauch für etwa 10, 15 Zuckerwatten pro Stunde, bei der Bedienung sollte darauf geachtet werden, den Geräten ab und an eine kleine Pause zum Abkühlen zu gewähren. Ein sorgsamer Umgang vorausgesetzt, halten die Zuckerwattemaschinen recht lange durch, größeren Veranstaltungen sind sie aber trotzdem nicht gewachsen. (Semi-) professionelle Maschinen sind hierfür die Alternative, sie sind aber erst ab rund 400 EUR erhältlich. Dafür sind sie auf den Dauerbetrieb ausgelegt und produzieren bis zu 150 Zuckerwatten oder sogar mehr pro Stunde. Hochwertigere Materialien wie etwa Edelstahl, kräftige Motoren, eine Temperaturregelung sowie ein doppelter Spinnkopf erklären den deutlichen Preisunterschied zu den Modellen für den Privatgebrauch. In der Regel lohnt sich der Kauf eines solchen Gerätes nur für hauptberufliche Veranstalter, sie werden aber auch von Eventagenturen, etwa für Messen, Betriebsfeste, Märkte oder größere Veranstaltungen, vorrangig mit reger Kinderbeteiligung, verliehen. Denn vor allem Kindern lässt sich mit selbstgemachter Zuckerwatte eine große Freude machen.