Joghurtbereiter

(14)
Sortieren nach:  
vergleichen
JM1
1
Steba JM 1

Anzahl der Portionsgläser: 8; Neuester Test: 5/2011

„Der Steba JM 1 überzeugte durch seine einfache Handhabung und die sehr guten Joghurtergebnisse. Mit dem Timer  …“

 
JC70
2
Girmi JC 70

Anzahl der Portionsgläser: 7; Neuester Test: 5/2011

„Mit dem Girmi JC 70 wird in einem Durchgang über einen Liter Joghurt hergestellt. Mit dem typisch säuerlichen  …“

 
Joghurtmaker
3
Rosenstein & Söhne Yoghurt-Maker

Kapazität (Liter): 1 l; Neuester Test: 5/2011

„Der Rosenstein & Söhne Yoghurt Maker stellt einen guten Joghurt mit fester Konsistenz und typischem Geschmack  …“

 
 
Yogurella85
4
Ariete Yogurella 85

Anzahl der Portionsgläser: 6; Neuester Test: 5/2011

„Der Ariete Yogurella Modell 85 liefert Joghurt mit einem angenehmen Geschmack und einer cremigen Konsistenz. Allerdings  …“

 
JG3516
5
Severin JG 3516

Anzahl der Portionsgläser: 7; Neuester Test: 5/2011

„Der JG 3516 von Severin stellt Joghurt von cremiger Konsistenz her, der allerdings den typisch säuerlichen Geschmack  …“

 
JM 1025CB
6
Bomann JM 1025 CB

Anzahl der Portionsgläser: 7; Neuester Test: 5/2011

„Der JM 1025 CB von Bomann liefert ein gutes Joghurtergebnis, wobei die Konsistenz cremig und der Geschmack recht  …“

 
JG3519
Severin JG 3519

Anzahl der Portionsgläser: 7

Im Unterschied zu etlichen anderen Geräten seiner Klasse gehören zum Lieferumfang des JG 3519 insgesamt 14 Portionsgläser  …

   
Joghurtzubereiter
My.Yo Joghurtbereiter

Kapazität (Liter): 1 l

Der Hersteller My.Yo wirbt für seinen Joghurtbereiter mit dem Slogan, er stelle Joghurt ohne Strom her. Diese Behauptung  …

   
YM-400E
Cuisinart YM400E

Anzahl der Portionsgläser: 8

Für den Joghurtzubereiter YM400E von Cuisinart muss der Kunde zwar deutlich mehr als für andere aktuelle Geräte  …

   
Joghurtbereiter
Lagrange Joghurtzubereiter

Anzahl der Portionsgläser: 7

Im Unterschied zu den meisten Geräten schaltet sich das Modell 439101 von Lagrange automatisch nach Beendigung  …

   
 
JG40
Rommelsbacher JG 40

Kapazität (Liter): 1,2 l; Anzahl der Portionsgläser: 8

Ab März 2012 bietet nun auch Rommelsbacher einen Joghurtbereiter ab. Das Gerät wird rund 50 EUR und bietet das  …

   
JM3344
Clatronic JM 3344

Anzahl der Portionsgläser: 7

Der JM 3344 ist nur mit dem Notwendigsten zur Herstellung von selbstgemachtem Joghurt ausgestattet, Komfortmerkmale  …

   
Optima La Yogurtiera
Optima La Yogurtiera

Kapazität (Liter): 1 l

Mit rund 9 Watt Leistungsaufnahme verbraucht der La Yogurtiera deutlich weniger Strom also viele seiner Mitkonkurrenten  …

   
Yogurta DJC-241
Moulinex Yogurta DJC241

Anzahl der Portionsgläser: 7

Selbstgemachte Joghurt aus einer entsprechenden Maschine wie dem Yoghurta DJ241 halten bei weitem nicht so lange  …

   
 

Produktwissen und weitere Tests zu Joghurt-Bereiter

Gesunder Joghurt zu jeder Zeit ETM TESTMAGAZIN 6/2011 - An warmen Sommertagen ist eine kühle Erfrischung sehr gefragt. Doch es muss nicht immer ein großer Eisbecher sein. Genauso erfrischend ist ein leckerer Naturjoghurt mit frischen Früchten oder tiefgekühltem Obst. Wer dabei genau wissen möchte, was in seinem Joghurt steckt, kann diesen mithilfe eines Joghurtbereiters selbst zubereiten. Das ETM TESTMAGAZIN hat sechs gängige Modelle für Sie getestet. Erfahren Sie in unserem Vergleichstest, welches Gerät mit seinem Joghurt überzeugen konnte. Testumfeld: Im Test waren sechs Joghurtbereiter. Als Testkriterien dienten jeweils Joghurtergebnis, Handhabung (Bedienung/Einfüllen, Reinigung), Zubereitungsdauer und -menge sowie Bedienungsanleitung.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Joghurt-Maschinen. Ihre E-Mailadresse:


Die meisten Käufer bevorzugen Joghurtzubereiter mit Einzelgläsern, da der Joghurt portionsweise konsumiert werden kann. In den Großbehälter-Modellen kann der Joghurt dafür leichter weiterverarbeitet werden. „Stromlose“ Modelle setzen heißes Wasser ein, um die Joghurtkulturen warm zu halten und funktionieren meist genauso gut wie Elektrogeräte.


Joghurtzubereiter arbeiten alle nach demselben Prinzip: Milch und Joghurtkulturen bzw. fertiger Joghurt werden zuerst vermischt und anschließend im Gerät über sechs bis acht Stunden auf Temperatur gehalten, damit sich die Kulturen vermehren können und die Milch in Joghurt umwandeln. Die Geräte sind vor allem aus zwei Gründen beliebt: Der Benutzer hat die volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe und kann ganz nach Belieben mit Geschmacksnuancen experimentieren. Speziell für Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten wiederum zahlt sich die Anschaffung buchstäblich aus, da zum Beispiel laktosefreie Joghurts aus Eigenproduktion nicht so teuer zu stehen kommen wie die Produkte aus dem Kühlregal. Joghurtzubereiter unterscheiden sich daher hauptsächlich in der Bauform, wobei Modelle mit mehreren kleinen Einzelgläsern – meist zwischen sechs und acht – am beliebtesten sind. Verständlicherweise, denn mit im Schnitt 160 Millilitern pro Glas stellen sie ideale Einzelportionen dar. Die Geräte werden daher auch gern von Singles, Paaren oder Kleinfamilien gekauft. Modelle mit einem Einzelbehälter, meist für 1 Liter, eher selten für 1,5 Liter Milch haben dagegen den Vorteil, dass die gesamte Produktion einfacher weiterverarbeitet werden kann, etwa mit Früchten. In puncto Joghurtqualität hingegen gibt es zwischen den beiden Gerätetypen keine nennenswerte Unterschiede, weswegen eine Kaufentscheidung allein aus praktischen Überlegungen über den bevorzugten Verzehr erfolgen kann. Das Gros der Joghurtzubereiter arbeitet mit Strom, einige wenige Modelle werben allerdings mit einer „stromlosen“ Herstellung. Dies ist nur bedingt richtig, da in diesem Fall der Behälter mit der Milch/Joghurt-Masse in einen zweiten, mit heißem Wasser gefüllten Behälter gestellt wird – und irgendwie muss das Wasser ja heiß werden. Erfolgt die Zubereitung akribisch nach Plan, stehen die „stromlosen“ Modellen ihren elektrischen Kollegen in Sachen Handhabung und Joghurtqualität in nichts nach. Von Vorteil ist natürlich, dass sie an jedem beliebigen Ort in der Wohnung aufgestellt werden können. Die Energieeinsparung wiederum fällt gering aus, da die Elektromodelle meist nur zwischen 9 und 15 Watt benötigen und sich daher die Differenz erst nach einem längeren Zeitraum und bei großen Mengen Joghurt spürbar auszahlt. Dafür kann sich die Investition in ein Gerät mit Timer sowie Abschaltautomatik lohnen, da er von der Pflicht entbindet, gegen Ende der Herstellung ein Auge auf den Joghurtzubereiter werfen zu müssen. Von einem hohen Nutzen im Alltag wiederum sind beschriftbare Gläser sowie die Möglichkeit, jedes in der Größe passende Glas in der Maschine verwenden zu können – dies spart den Kauf teurer Gläser vom Hersteller. Eher Exoten schließlich sind Joghurtzubereiter, in denen auch Quark oder Käse hergestellt werden kann. Diese Fähigkeiten werden jedoch, wie in Erfahrungsberichten von Käufer häufig zu lesen ist, eher selten auch tatsächlich in Anspruch genommen.