Nudelmaschinen

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Produktwissen und weitere Tests zu Nudel-Maschinen

Pastabuster! - elektrische Nudelmaschinen ETM TESTMAGAZIN 5/2008 - Mit einer guten Nudelmaschine lässt sich frische Pasta auf einfache Weise in den verschiedensten Formen selbst herstellen. Testumfeld: Im Test waren zwei elektrische Nudelmaschinen. Sie erhielten die Noten „gut“ und „befriedigend“. Testkriterien waren Handhabung (Montage/Demontage, Bedienung und Reinigung) und Teigverarbeitung (Gleichmäßigkeit, Nudelkonsistenz und Variantenreichtum).

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Pasta-Maschinen

Mit einer Nudelmaschine kann frische Pasta selbst hergestellt werden. Es gibt manuell oder elektrisch betriebene Modelle. Beide haben Vor- und Nachteile: Während bei den manuellen Nudelmaschinen das Ergebnis besser kontrolliert werden kann, ist die Herstellung mit einer elektrischen Maschine kraftsparender und exakter. Nudelmaschinen, auch Pastamaschinen genannt, gibt es in unterschiedlichen Varianten, entweder manuell oder elektrisch betrieben. Dabei haben beide Varianten ihre Vor- und Nachteile: So eignen sich die manuellen, mit Handkurbel betriebenen, Maschinen zum Beispiel für die Herstellung von Teigtaschen oder Teigplatten, denn der Teig wird hier gewalzt und man kann die Dicke des Produkts selbst bestimmen. Durch den jeweilig montierten Aufsatz schneidet die Maschine die Teigplatte optional in die gewünschte Pastaform. Elektrische Nudelmaschinen hingegen erledigen die Arbeit automatisch, selbst das Mischen der Zutaten und das Kneten übernehmen die Maschinen. Außerdem lassen sich mit diesen Geräten auch Spaghetti und Makkaroni herstellen. Teure Maschinen sind sogar fähig, Teigtaschen, zum Beispiel Ravioli, zu befüllen. Auf dem Markt gibt es auch Geräte, die wahlweise manuell als auch elektrisch betrieben werden können. Immer gilt aber, auf leicht entnehmbare Einzelteile zu achten, da die Reinigung sonst erschwert wird. Einfache Nudelmaschinen sind bereits für rund 20 Euro zu bekommen, in teure Geräte müssen bis zu 200 Euro investiert werden.