Ratgeber
Diät-, Light- und Zero-Getränke
„Null Zucker, voller Geschmack“. So heißt es mittlerweile bei immer mehr Produktvarianten der gängigen Erfrischungsgetränke. Sie versprechen ein weitgehend kalorienfreies Getränk ohne schädliche Nebenwirkungen. Zu diesem Zweck wird in ihnen der sonst zu großen Anteilen enthaltene Zucker durch die künstlichen Süßstoffe Acesulfam und Aspartam ersetzt. Dank ihres geringen Kaloriengehalts sollen diese Durstlöscher perfekt für eine gesundheitsbewusste Ernährung sein. Doch ist dem wirklich so?
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Mineralwasser
Tafel-, Quell- oder natürliches Wasser?
Als Mineralwasser werden in Deutschland sowohl die natürlichen Mineralwässer als auch alle anderen zum Verzehr geeigneten Wässer bezeichnet. Daher wissen viele Verbraucher gar nicht, dass hier wesentliche Unterschiede bestehen. Denn nur die natürlichen Mineralwässer benötigen hierzulande eine amtliche Anerkennung. Tafel- und Quellwässer dagegen können ohne eine solche verkauft werden. Dabei ist unerheblich, ob es sich um stille oder mit Kohlensäure versetzte Wässer handelt.
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Mineralwasser
Wertvolle Inhaltsstoffe
Der Anteil an Mineralstoffen im Wasser ist abhängig von den Gesteinsschichten der Quelle. Die Mineral- und Trinkwasserverordnung (MTVO) legt hierbei Höchstgehalte einzelner Stoffe fest, die Hersteller müssen zudem auf dem Etikett die genaue Zusammensetzung des Wassers abdrucken. Auf diese Weise kann jeder Verbraucher genau auswählen, welche Zusammensetzung er bevorzugt. Doch auf welche Inhaltsstoffe sollte bei der Auswahl geachtet werden?
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Mineralwasser
Viel oder wenig Kohlensäure?
Die Entscheidung, ob ein Mineralwasser viel oder wenig Kohlensäure haben soll, ist in erster Linie eine reine Geschmackssache. Wissenschaftler haben bislang weder einen ausgesprochen positiven noch irgendwie negativen Effekt auf die Gesundheit nachweisen können. Als eher der esoterischen Ecke zuzuordnen sind daher auch immer wieder auftauchende Behauptungen, wonach Kohlensäure die „biophysikalische Struktur des Wassers" oder den biochemischen Haushalt des Körpers störe.
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Ratgeber
Mineralwasser für Säuglinge
Das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern ist schwächer als das von uns Erwachsenen, weshalb Mineralwässer für diesen Verwendungsbereich besonders strenge Kriterien erfüllen müssen. Es gelten insbesondere strengere Grenzwerte für Arsen, Fluorid, Natrium, Nitrat oder Sulfat. Nur solche Produkte dürfen mit der Kennzeichnung „Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“ beworben werden, andere Mineralwässer sollten nicht verwendet werden.
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Ratgeber
Uran im Mineralwasser?
Laut einer im Mai 2009 von foodwatch veröffentlichten Liste enthält jedes achte in Deutschland verkaufte Mineralwasser eine „kritische Belastung“ mit radioaktiv strahlendem Uran. Als Grundlage für die Liste dienten 825 Messdaten von 435 verschiedenen Mineralwasser-Marken, wobei als kritische Schwelle eine Menge von 2 Mikrogramm je Liter angenommen wurde – dieser gilt als gesetzlicher Höchstwert für Wasser, das mit dem Hinweis „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ beworben wird.
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Ratgeber
Gesundheitliche Wirkungen der Kultbrause Cola
Wohl kaum ein anderes Getränk wird so sehr mit dem westlichen Lebensstil verbunden wie Cola. Die Flaschen, insbesondere der beiden Marktführer Coca-Cola und Pepsi-Cola, dürften in nahezu allen hiesigen Haushalten zumindest gelegentlich auftauchen. Einhergehend mit der gewaltigen Popularität der Kultbrause gibt es aber auch immer wieder Vorwürfe, das Getränk wäre für Kinder und Jugendliche nicht geeignet und in großen Mengen sogar für Erwachsene schädlich. Was ist dran an der Kritik?
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Ratgeber
Enthält Coca-Cola Spuren von Kokain?
Einer der sich am hartnäckigsten haltenden Mythen um das Kultgetränk Coca-Cola behauptet, dass im Rezept der Brause auch Spuren von Kokain zu finden seien. Das Gerücht stammt wohl daher, dass Cola ursprünglich die an Koffein reiche Kolanuss und den Extrakt aus Blättern von Erythroxylum-Arten enthielt.
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Erfrischungsgetränke
Eistee ist nichts für Kinder
Eistee gilt vielen Verbrauchern als ein vergleichsweise gesundes Kaltgetränk, das zum Beispiel Cola gerne vorgezogen wird. Doch das gilt nur für selbst hergestellten Eistee, bei dem zunächst Tee heiß zubereitet und anschließend zügig mit Eiswürfeln herabgekühlt wird. Industriell hergestellter Eistee, wie er in allen gängigen Supermärkten erhältlich ist, gilt dagegen als fragwürdig und sollte insbesondere kleinen Kindern vorenthalten werden. Grund dafür ist der enorme Gehalt an Zucker und Zitronensäure.
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